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Teufelskralle

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von theaterk, 23. März 2011.

  1. theaterk

    theaterk Neues Mitglied

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    Aktuell habe ich wieder starke Beschwerden in meiner rechten Hand. Kann keine Faust machen, Handinnenfläche fühlt sich an, als ob ich einen Erguss hätte, kann keine Flasche öffnen und meine Jacke fast nicht selber zumachen.

    Bisher nehme ich kein MTX oder ähnliches. Hat jemand Erfahrung mit Teufelskralle gemacht? Soll ja auch entzündungshemmend sein.

    Meine Heilpraktikerin hat mir Rhustox C30 gegeben. Wie sieht es da mit Euren Erfahrungen aus?
     
  2. waldzwerg

    waldzwerg Neues Mitglied

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    Hi

    Bist Du bei einem Rheumatologen in Behandlung und hast Du schon eine Diagnose?

    Liebe Gruesse,
    bd
     
  3. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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  4. theaterk

    theaterk Neues Mitglied

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    Ja, ich war bei einer Rheumatologin und nach Bluttests, Röntgen und Anamnese hatte ich die Diagnose Arthritis. Ich sollte MTX nehmen, was ich aber bisher abgelehnt habe aus Angst vor den Nebenwirkungen. Aktuell scheine ich wieder einen Schub zu haben. Besonders schlimm wie gesagt meine rechte Hand, jetzt fängt auch der linke Fuss an zu schmerzen, ich fühle mich matt und habe auch sonst etwas Gliederschmerzen. Die rechte Hand fühlt sich an wie gebrochen (jedenfall stelle ich es mir so vor, dass es sich so anfühlen könnte, da ich noch nie etwas gebrochen hatte)
     
  5. waldzwerg

    waldzwerg Neues Mitglied

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    Hi

    Ganz ehrlich?
    Die "Nebenwirkungen" von Rheuma (Arthritis) sind schlimmer!
    Das mußte ich auch erst begreifen.
    Aber wenn Du schaust, wie es Dir geht, die Müdigkeit, die Schmerzen, das ist ja
    nun auch nicht gut für den Körper - ständig Entzündungen zu haben usw.

    Es ist so wichtig, frühzeitig mit einer Basistherapie zu beginnen, sei froh, dass Du nicht erst die Odysee machen mußt, die hier manche beschreiben!

    Ich habe vom MTX und von LEF keine (!) Nebenwirkungen,
    das gibt es also auch, davon wird nur weniger geschrieben, weil man ja dann doch eher postet, wenn man etwas hat.

    Liebe Grüße,
    bd
     
  6. hw2504

    hw2504 Neues Mitglied

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    Warum versuchst Du es nicht mal mit:

    Urtinktur Cannabis sativa L. – Renaissance einer Heilpflanze
    Nach mehreren Jahrzehnten des Verbots von Cannabis-Arzneimitteln in Europa, den USA sowie in den anglo-amerikanischen Staaten, hat nun der Autor unter Mitwirkung der STAUFEN-Pharma GmbH & Co.KG, Göppingen, Hersteller der hier vorzustellenden Arznei, den lindernden und heilenden Wirkstoffen des Cannabis sativa L. zu einer spagyrischen bzw. homöopathischen Renaissance verholfen.

    Von der spagyrischen bzw. homöopathischen Herstellung abgesehen, liegt der wesentliche Unterschied zu ehemaligen Cannabis-Arzneien darin, daß durch die Auswahl des Samens der Cannabis-Pflanze nicht der psychotrope Wirkstoff D-9-THC Protagonist der Heilwirksamkeit ist, sondern der der halluzinogenen Wirkung entgegenstehende Wirkstoff Cannabidiol (CBD), der mengenmäßig der zweitwichtigste Wirkstoff des Cannabis ist.
    Wichtigste nachgewiesene Cannabinoide sind u.a.: Cannabinol, Cannabidiol, D-9-Tetrahydrocannabinol*, D-8-Tetrahydrocannabinol*, Cannabifuran, Cannabichromanon, Cannabichromen, Cannabicoumaronon und Cannabicyclol (4)


    http://www.cannabismedizin.at/radtke_cannabis_e_seminibus.htm

    Jeder Apo bzw HP der sich mit
    Homöopathie befasst hat, kann Dich bestimmt beraten. Ich habe es mir erstmal gekauft und werde es ausprobieren, bevor ich weitere Medis einnehme und meinen Körper noch mehr in Schwierigkeiten bringe ;-(( Die Kosten halten sich auch im Rahmen, wenn es hilft.
    Werde dann später berichten.




     
  7. kukana

    kukana Moderatorin

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  8. hw2504

    hw2504 Neues Mitglied

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  9. Neli

    Neli Optimistin

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    Liebe theaterk,
    ich möchte Dich davor warnen, Deine Zeit zu verplempern.
    Hier gibt es so viele, denen Mtx gut hilft und die keinerlei Nebenwirkungen
    davon haben. Das kann ich auch von mir sagen.
    Leider liest man hier so viel von den Nebenwirkungen, weil die,
    denen es wieder so einigermaßen gut geht, das nicht hier im Forum
    berichten. Das geschieht nur ganz selten.

    Je früher die rheumatische Erkrankung mit einer Basistherapie behandelt
    wird, desdo erfolgreicher ist die Behandlung. Wenn sie in den ersten vier
    Monaten erkannt und behandelt wird, kann sie nach neuen Erkenntnissen
    sogar geheilt werden.

    Und es ist auch gut möglich, dass durch die Angst, die man vor dem
    Medikament hat,also vor den evtl. Nebenwirkungen, einige dieser Nebenwirkungen
    dann auch wirklich auftreten, denn die Seele spielt mit.

    Es gibt heute so viele verschiedene Rheuma-Therapien, man braucht also
    keine Angst zu haben, wenn ein Medikament nicht anschlägt.

    Wenn Deine Rheumatologin die Behandlung mit Mtx vorgeschlagen hat,
    dann lass Dich darauf ein, Du kannst sogar von Glück reden, dass die Krankheit
    scheinbar so früh erkannt wurde.

    Viel Erfolg!

    Neli
     
  10. kukana

    kukana Moderatorin

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    Über MMS wurde im Forum auch schon berichtet, bitte dazu mal die Suche benutzen. nach wie vor hat keiner erklären können was MMS denn überhaupt ist und die Berichte von Herrn Humble allein reichen lediglich zu einer kontroversen Diskussion.

    Gruß Kukana