B
Babette
Guest
Hallo,
eigentlich mchte ich so viel wissen!
Ich fange einfach mal an.
Ich fahre am 14. 11. zur stat. Reha in die Teufelsbad-Klinik. Wer hat schon mal etwas über die Teufelsbadklinik in Blankenburg/Harz gehört oder war selber dort. Bitte teilt mir doch mal Eure Erfahrungen mit.
Nun zu meinen Beschwerden:
ich habe eigentlich schon seit ca. 10 Jahren (nach einen Autounfall mit Schleudertrauma) permanent mehr oder weniger starke Schmerzen auf der re. Köperseite (sehr starke Kopfschmerzen, Nacken- und schulterbereich). Im laufe der Jahre hat sich der Schmerzbereich immer etwas weiter ausgedehnt, so dass die Schmerzen aktuell bis zur Taille runtergehen. Die Schmerzen verstärken sich vor allem beim Sitzen und oft auch über nacht. Im Frühjahr wurde es dann so schlimm, dass zunächst nichts mehr half. Ganz im Gegenteil durch Krankengymnastik, Massagen, Fangopackungen, Manuelle Therapie etc. wurde es nur noch schlimmer. Sitzen. Liegen und Stehen ging gar nicht mehr. Zahlreich ausprobierte Schmerzmittel(Katadolon, Tramal, Vioxx, Infusionen, Spritzen) schlugen nicht an. Bei einer Blutuntersuchung waren dann die Rheumafaktoren im Blut erhöht. Röntgenuntersuchungen der ges. Wirbelsäule ergaben keinen pathologischen Befund). Schliesslich wurde ich zu einem Rheumatologen überwiesen, der dann eine 6 -wöchige relativ hoch-dosierte Cortisontherapie empfahl.Das hat dann endlich geholfen!
Seit Juli geht es langsam wieder aufwärts. Zur Zeit kann ich mit den Restbeschwerden ganz gut leben. Teilweise komme ich sogar ein paar Tage ohne Schmerzmittel aus. Seit kurzen fangen allerdings meine Schultergelenke an zu schmerzen. Bis jetzt konnte mir allerdings niemand genau sagen, was das genau ist.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jemand Tips für weitere Behandlung, evtl. Ernährungsumstellung o.ä. geben?
Was ich noch nicht verstehe: Mein Hausarzt hat mir nach der Cortisontherapie ein Medikament namens Saroten verschrieben. Laut Beipackzettel soll das zwar auch gegen Schmerzen wirken, aber in der Hauptsache wohl als Antidepressivum. Hat jemand Erfahrungen damit? Ist das überhaupt sinnvoll?
Ich würde mich sehr über baldige Antworten freuen.
Bis dann
Babette
eigentlich mchte ich so viel wissen!
Ich fange einfach mal an.
Ich fahre am 14. 11. zur stat. Reha in die Teufelsbad-Klinik. Wer hat schon mal etwas über die Teufelsbadklinik in Blankenburg/Harz gehört oder war selber dort. Bitte teilt mir doch mal Eure Erfahrungen mit.
Nun zu meinen Beschwerden:
ich habe eigentlich schon seit ca. 10 Jahren (nach einen Autounfall mit Schleudertrauma) permanent mehr oder weniger starke Schmerzen auf der re. Köperseite (sehr starke Kopfschmerzen, Nacken- und schulterbereich). Im laufe der Jahre hat sich der Schmerzbereich immer etwas weiter ausgedehnt, so dass die Schmerzen aktuell bis zur Taille runtergehen. Die Schmerzen verstärken sich vor allem beim Sitzen und oft auch über nacht. Im Frühjahr wurde es dann so schlimm, dass zunächst nichts mehr half. Ganz im Gegenteil durch Krankengymnastik, Massagen, Fangopackungen, Manuelle Therapie etc. wurde es nur noch schlimmer. Sitzen. Liegen und Stehen ging gar nicht mehr. Zahlreich ausprobierte Schmerzmittel(Katadolon, Tramal, Vioxx, Infusionen, Spritzen) schlugen nicht an. Bei einer Blutuntersuchung waren dann die Rheumafaktoren im Blut erhöht. Röntgenuntersuchungen der ges. Wirbelsäule ergaben keinen pathologischen Befund). Schliesslich wurde ich zu einem Rheumatologen überwiesen, der dann eine 6 -wöchige relativ hoch-dosierte Cortisontherapie empfahl.Das hat dann endlich geholfen!
Seit Juli geht es langsam wieder aufwärts. Zur Zeit kann ich mit den Restbeschwerden ganz gut leben. Teilweise komme ich sogar ein paar Tage ohne Schmerzmittel aus. Seit kurzen fangen allerdings meine Schultergelenke an zu schmerzen. Bis jetzt konnte mir allerdings niemand genau sagen, was das genau ist.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann mir jemand Tips für weitere Behandlung, evtl. Ernährungsumstellung o.ä. geben?
Was ich noch nicht verstehe: Mein Hausarzt hat mir nach der Cortisontherapie ein Medikament namens Saroten verschrieben. Laut Beipackzettel soll das zwar auch gegen Schmerzen wirken, aber in der Hauptsache wohl als Antidepressivum. Hat jemand Erfahrungen damit? Ist das überhaupt sinnvoll?
Ich würde mich sehr über baldige Antworten freuen.
Bis dann
Babette