Hallo Ihr Lieben,
ich war gestern wieder zur Kontrolluntersuchung in der Rheumaambulanz Dresden.
Es bleibt erstmal bei der Diagnose „Fibromyalgie, Weichteilrheuma“. Es ist nichts Entzündliches-Rheumatisches, weil im Blut nichts sichtbar ist. Die ISG sind nicht angefressen, sondern leicht „verdreht“. Daher können die ISG-Schmerzen kommen. Fragt mich aber bitte nicht, woher dann die restlichen Gelenkschmerzen kommen. Außerdem soll jetzt die Bandscheibenvorwölbung von einem Neurologen untersucht werden, da diese auch zusätzliche Schmerzen verursacht.
Ich habe meine Rheumatologin auch überreden können, dass wir mal einen Kortisontest machen. 20 mg für 4 Tage und dann alle 4 Tage um 5 mg reduzieren. Habe gerade die erste Tablette geschluckt. Sie hat gleich gesagt, dass sowohl Voltaren (Diclofenac) wie auch Kortison helfen, weil das immer hilft! Auch bei Fibro! Es kann bei mir sein, dass durch die BS-Vorwölbung ein Nerv gereizt wird, der das umliegende Gewebe leicht anschwellen lässt und durch Voltaren wird das reduziert. Und Kortison hilft immer! So hat sie es gesagt. Komisch nur, dass viele Fibro-Patienten eben keine Medis haben, die ihnen helfen. Aber ich lasse jetzt erstmal den Neurologen nachschauen, bevor ich mich weiter heiß mache.
Wenn mir das Kortison hilft, soll ich übrigens noch mal zum Orthopäden, damit der eine Kortison-Injektion ins ISG spritzt. Weiß aber noch nicht, ob ich das noch mal mache. Ich habe das schon zwei Mal hinter mir. Erstens hat die zweite Spritze nur noch 2 Wochen angehalten (die erste 2 Monate) und zweitens tut die Einspritzung dermaßen weh, dass ich schon die Englein habe singen hören dabei.
Das waren erstmal die Neuigkeiten.
Liebe Grüße,
eure Susi
ich war gestern wieder zur Kontrolluntersuchung in der Rheumaambulanz Dresden.
Es bleibt erstmal bei der Diagnose „Fibromyalgie, Weichteilrheuma“. Es ist nichts Entzündliches-Rheumatisches, weil im Blut nichts sichtbar ist. Die ISG sind nicht angefressen, sondern leicht „verdreht“. Daher können die ISG-Schmerzen kommen. Fragt mich aber bitte nicht, woher dann die restlichen Gelenkschmerzen kommen. Außerdem soll jetzt die Bandscheibenvorwölbung von einem Neurologen untersucht werden, da diese auch zusätzliche Schmerzen verursacht.
Ich habe meine Rheumatologin auch überreden können, dass wir mal einen Kortisontest machen. 20 mg für 4 Tage und dann alle 4 Tage um 5 mg reduzieren. Habe gerade die erste Tablette geschluckt. Sie hat gleich gesagt, dass sowohl Voltaren (Diclofenac) wie auch Kortison helfen, weil das immer hilft! Auch bei Fibro! Es kann bei mir sein, dass durch die BS-Vorwölbung ein Nerv gereizt wird, der das umliegende Gewebe leicht anschwellen lässt und durch Voltaren wird das reduziert. Und Kortison hilft immer! So hat sie es gesagt. Komisch nur, dass viele Fibro-Patienten eben keine Medis haben, die ihnen helfen. Aber ich lasse jetzt erstmal den Neurologen nachschauen, bevor ich mich weiter heiß mache.
Wenn mir das Kortison hilft, soll ich übrigens noch mal zum Orthopäden, damit der eine Kortison-Injektion ins ISG spritzt. Weiß aber noch nicht, ob ich das noch mal mache. Ich habe das schon zwei Mal hinter mir. Erstens hat die zweite Spritze nur noch 2 Wochen angehalten (die erste 2 Monate) und zweitens tut die Einspritzung dermaßen weh, dass ich schon die Englein habe singen hören dabei.
Das waren erstmal die Neuigkeiten.
Liebe Grüße,
eure Susi