_Ellie_
Neues Mitglied
Hallo an alle,
hoffentlich kann mir jemand von euch weiterhelfen.
Vor einigen Jahren wurde bei mir ein Systemischer Lupus erythematodes diagnostiziert (Beschwerden und Blutwerte "passten" zur Diagnose). Daraufhin wurde eine Therapie mit MTX eingeleitet, diese aber nach zwei Jahren wegen irre hohen Leberwerten abgesetzt. Stattdessen bekam ich dann Hydroxychloroquin. Ich war froh, dass die ärgsten Symptome nach und nach verschwanden/schwächer wurden. So lief alles bis auf ein paar zwischenzeitliche Schübe ganz annehmbar vor sich hin.
Bis der diagnostizierende Rheumatologe letztes Jahr von heute auf morgen die Diagnose zurückzog. Er hatte die zuvor positiven ANA nochmals testen lassen; möglicherweise, weil ich wiederholt ein eher maues Allgemeinbefinden angegeben hatte und er die Diagnose hinterfragen wollte. Die ANA kamen negativ zurück. An dem Tag lagen die Komplementfaktoren, Entzündungswerte usw. auch soweit im Normbereich. Natürlich musste ich daraufhin mangels Diagnose das Medikament absetzen.
Jetzt soll ich also weder einen SLE, noch irgendeine andere rheumatische Erkrankung haben. Das wäre an sich ja schön. Beschwerden hab ich aber immer noch.
Ich holte eine Zweitmeinung ein, und dieser Arzt meinte ebenfalls, das sei bestimmt kein SLE.
Ich fühle mich zurzeit wirklich nicht gut. Und ich bin total verwirrt. Hab keine Ahnung, ob ich mir meine Symptome jetzt überhaupt noch glauben soll.
Ist vielleicht eine richtig blöde Frage, aber: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Es dabei belassen? Ne Drittmeinung? Wohin? Uniklinik? Ich will kein Ärztehopping betreiben, aber so ganz ruhen lassen kann ich die Sache nicht.
Vielleicht habt ihr ja weitere Ideen, Inputs... Würde mich über jede Hilfe immens freuen.
Vorerst schon mal lieben Dank für's Durchlesen!
Viele Grüße,
Ellie
hoffentlich kann mir jemand von euch weiterhelfen.
Vor einigen Jahren wurde bei mir ein Systemischer Lupus erythematodes diagnostiziert (Beschwerden und Blutwerte "passten" zur Diagnose). Daraufhin wurde eine Therapie mit MTX eingeleitet, diese aber nach zwei Jahren wegen irre hohen Leberwerten abgesetzt. Stattdessen bekam ich dann Hydroxychloroquin. Ich war froh, dass die ärgsten Symptome nach und nach verschwanden/schwächer wurden. So lief alles bis auf ein paar zwischenzeitliche Schübe ganz annehmbar vor sich hin.
Bis der diagnostizierende Rheumatologe letztes Jahr von heute auf morgen die Diagnose zurückzog. Er hatte die zuvor positiven ANA nochmals testen lassen; möglicherweise, weil ich wiederholt ein eher maues Allgemeinbefinden angegeben hatte und er die Diagnose hinterfragen wollte. Die ANA kamen negativ zurück. An dem Tag lagen die Komplementfaktoren, Entzündungswerte usw. auch soweit im Normbereich. Natürlich musste ich daraufhin mangels Diagnose das Medikament absetzen.
Jetzt soll ich also weder einen SLE, noch irgendeine andere rheumatische Erkrankung haben. Das wäre an sich ja schön. Beschwerden hab ich aber immer noch.
Ich holte eine Zweitmeinung ein, und dieser Arzt meinte ebenfalls, das sei bestimmt kein SLE.
Ich fühle mich zurzeit wirklich nicht gut. Und ich bin total verwirrt. Hab keine Ahnung, ob ich mir meine Symptome jetzt überhaupt noch glauben soll.
Ist vielleicht eine richtig blöde Frage, aber: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Es dabei belassen? Ne Drittmeinung? Wohin? Uniklinik? Ich will kein Ärztehopping betreiben, aber so ganz ruhen lassen kann ich die Sache nicht.
Vielleicht habt ihr ja weitere Ideen, Inputs... Würde mich über jede Hilfe immens freuen.
Vorerst schon mal lieben Dank für's Durchlesen!
Viele Grüße,
Ellie
