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Sabinerin
Guest
Hallo Silvia,
bei meinen beiden Knien wurden per Arthroskopie Synovektomien vorgenommen.
Du kannst wählen ob Du eine Rückenmarks- oder eine Vollnarkose haben möchtest.
Durch die Arthroskopie bleiben nur 4-6 kleine Löcher zurück und das Knie muß nicht mehr ganz aufgeschnitten werden.
Auch wenn es nach aussen erst mal nicht sichtbar ist, so ist ein Eingriff schon schmerzhaft, da ja von beiden Gelenkflächen die Gelenkinnenhaut rausgenommen wird. Die ersten Tage liegt man dann mit dem Knie in einer Form, da das Bewegen schmerzhaft ist. Dann kommt man nach einigen Tagen auf die Motorschiene. Wenn ich mich recht erinnere, darf in den ersten 10 Tagen das Bein nicht belastet werden, dann erfolgt eine Teilbelastung. Am 14. Tag darf man nach Hause, bei Bedarf mit Gehstützen damit man nicht fällt. Mein Doc hat damals gesagt, daß nach 21 Tagen die Gehstützen unbedingt in die Ecke gehören. Ferner sollte auf jeden Fall mit dem Krankengymnasten eine Gehschule gemacht werden, damit man nicht aus Angst oder Vorsicht eine Schonhaltung einnimmt.
Bei mir wurde ebenfalls eine Bakerzyste in der Kniekehle festgestellt. Diese hat meine Bewegungen stark eingeschränkt und sie sollte nach der Arthroskopie, am nächsten Tag, entfernt werden. Ich sträubte mich dagegen, weil ich so entsetzlich viel Negatives darüber gehört habe. Zum einen kann die Bakerzyste- trotz Op - wieder auftreten und zum anderen habe ich von enormen Verwachsungen in der Kniekehle gehört. Deshalb entschied ich mich -trotz massiven Drucks der Ärtze- gegen eine Op.
Heute, 5 Jahre später, ist Bakerzyste nicht mehr da. Warum weiß kein Doc, ist mir egal, ich bin nur sehr froh darüber ;-)
Hast Du Dir mal überlegt, ob Du statt einer Op, chemische oder radiosynoviorthesen machen lassen solltest? Dabei werden chemische bzw. radioaktive (in geringen Maßen!) Substanzen in die Gelenke gespritzt. Mmh, ok, ich gebe zu, die chemischen Synoviorthesen sind megamega schmerzhaft und werden nur stationär gemacht, aber bei mir haben sie seit dem letzten Eingriff fast 10 Monate Ruhe ins Gelenk gebracht.
Vielleicht ist das erst einmal eine Alternative für Dich.
Viele Grüsse und *festdaumendrück*
Sabinerin
bei meinen beiden Knien wurden per Arthroskopie Synovektomien vorgenommen.
Du kannst wählen ob Du eine Rückenmarks- oder eine Vollnarkose haben möchtest.
Durch die Arthroskopie bleiben nur 4-6 kleine Löcher zurück und das Knie muß nicht mehr ganz aufgeschnitten werden.
Auch wenn es nach aussen erst mal nicht sichtbar ist, so ist ein Eingriff schon schmerzhaft, da ja von beiden Gelenkflächen die Gelenkinnenhaut rausgenommen wird. Die ersten Tage liegt man dann mit dem Knie in einer Form, da das Bewegen schmerzhaft ist. Dann kommt man nach einigen Tagen auf die Motorschiene. Wenn ich mich recht erinnere, darf in den ersten 10 Tagen das Bein nicht belastet werden, dann erfolgt eine Teilbelastung. Am 14. Tag darf man nach Hause, bei Bedarf mit Gehstützen damit man nicht fällt. Mein Doc hat damals gesagt, daß nach 21 Tagen die Gehstützen unbedingt in die Ecke gehören. Ferner sollte auf jeden Fall mit dem Krankengymnasten eine Gehschule gemacht werden, damit man nicht aus Angst oder Vorsicht eine Schonhaltung einnimmt.
Bei mir wurde ebenfalls eine Bakerzyste in der Kniekehle festgestellt. Diese hat meine Bewegungen stark eingeschränkt und sie sollte nach der Arthroskopie, am nächsten Tag, entfernt werden. Ich sträubte mich dagegen, weil ich so entsetzlich viel Negatives darüber gehört habe. Zum einen kann die Bakerzyste- trotz Op - wieder auftreten und zum anderen habe ich von enormen Verwachsungen in der Kniekehle gehört. Deshalb entschied ich mich -trotz massiven Drucks der Ärtze- gegen eine Op.
Heute, 5 Jahre später, ist Bakerzyste nicht mehr da. Warum weiß kein Doc, ist mir egal, ich bin nur sehr froh darüber ;-)
Hast Du Dir mal überlegt, ob Du statt einer Op, chemische oder radiosynoviorthesen machen lassen solltest? Dabei werden chemische bzw. radioaktive (in geringen Maßen!) Substanzen in die Gelenke gespritzt. Mmh, ok, ich gebe zu, die chemischen Synoviorthesen sind megamega schmerzhaft und werden nur stationär gemacht, aber bei mir haben sie seit dem letzten Eingriff fast 10 Monate Ruhe ins Gelenk gebracht.
Vielleicht ist das erst einmal eine Alternative für Dich.
Viele Grüsse und *festdaumendrück*
Sabinerin