Hallo ihr lieben,
ich habe mich angemeldet um Rat zu suchen. Seit mehreren Jahren habe ich überwiegend Druckschmerzen an verschiedenen Sehnenansätzen. Ab und zu sind auch z. B. die Sprunggelenke ain ganz, ganz klein wenig geschwollen, aber es sieht alles nicht nach einer typ. rheumatischen Entzündung aus. Eine rheumatische Erkrankung ist immer Mal wieder in Verdacht. Doch welche? Und ist es nun Rheuma oder nicht ist immer noch das große Rätsel.
Da nichts rot, geschwollen und entzündet aussieht, wird von versch. Rheumatologen immer wieder die Diagnose Rheuma abgelehnt und z. B. ein Hypermobilitätssyndrom festgestellt. Eine Blutuntersuchung führt auch nie zum "Erfolg".
Rheumawerte, die Blutsenkung usw. sind immer in bester Ordnung. Es ist öfters mal von einer Psoriasisarthritis die Rede, da die Schuppenflechte einerseits in der Familie liegt und andererseits Rheuma in der Familie zu finden ist.
Behandelt wurde schon mit versch. cortisonfreien Entzündungshemmern von A-Z, eine Basistherapie mit Sulfasalazin hat auch nicht so den Erfolg gebracht, außerdem wurde MTX ausprobiert, wo jedoch immer wieder die Wirkung nicht so zu spüren war, als das es die Lösung sein könnte. So habe ich auch jetzt wieder das MTX nach einem halbjährlichem Versuch mit 15 mg/Woche abgesetzt.
Außerdem finde ich auch keinen Rheumatologen der hinter einer Behandlung mit einer Basistherapie steht.
Verwunderlich ist nur, daß bis auf einen Versuch, Cortison in höheren Dosierungen doch recht schnell wirksam war.
Zufall?? Ich weiß es nicht!!
Was könnte dahinter stecken?
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag!
ich habe mich angemeldet um Rat zu suchen. Seit mehreren Jahren habe ich überwiegend Druckschmerzen an verschiedenen Sehnenansätzen. Ab und zu sind auch z. B. die Sprunggelenke ain ganz, ganz klein wenig geschwollen, aber es sieht alles nicht nach einer typ. rheumatischen Entzündung aus. Eine rheumatische Erkrankung ist immer Mal wieder in Verdacht. Doch welche? Und ist es nun Rheuma oder nicht ist immer noch das große Rätsel.
Da nichts rot, geschwollen und entzündet aussieht, wird von versch. Rheumatologen immer wieder die Diagnose Rheuma abgelehnt und z. B. ein Hypermobilitätssyndrom festgestellt. Eine Blutuntersuchung führt auch nie zum "Erfolg".
Rheumawerte, die Blutsenkung usw. sind immer in bester Ordnung. Es ist öfters mal von einer Psoriasisarthritis die Rede, da die Schuppenflechte einerseits in der Familie liegt und andererseits Rheuma in der Familie zu finden ist.
Behandelt wurde schon mit versch. cortisonfreien Entzündungshemmern von A-Z, eine Basistherapie mit Sulfasalazin hat auch nicht so den Erfolg gebracht, außerdem wurde MTX ausprobiert, wo jedoch immer wieder die Wirkung nicht so zu spüren war, als das es die Lösung sein könnte. So habe ich auch jetzt wieder das MTX nach einem halbjährlichem Versuch mit 15 mg/Woche abgesetzt.
Außerdem finde ich auch keinen Rheumatologen der hinter einer Behandlung mit einer Basistherapie steht.
Verwunderlich ist nur, daß bis auf einen Versuch, Cortison in höheren Dosierungen doch recht schnell wirksam war.
Zufall?? Ich weiß es nicht!!
Was könnte dahinter stecken?
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag!