Hallo liebe Leute,
kurz zu meiner Leidensgeschichte.
2002 ( da war ich 16) bekam ich von heut auf morgen Schmerzen im Knie mit Anschwellung. es wurde athroskopie und danach Bluttest beim Rheumatologen gemacht, alles ohne Befund. jeder Arzt meinte danach ich simuliere. ein orthopäde punktierte dann mein Knie und nachdem die Flüssigkeit raus war konnte ich einige Jahre fast beschwerdefrei meinen Alltag meistern.
vor 1 1/2 Monaten ist mein Knie plötzlich wieder stark angeschwollen mit massiven schmerzen, dazu bekam ich Probleme mit einem Ellenbogen woraufhin ich zu meiner Hausärztin ging.
Blut wurde abgenommen und Überweisungen für Chirurgie und Orthopädie.
Orthopädin schaute mich 2 min an. gab mir ne Spritze gegen die Schwellung und verschrieb mir eine Einlage fürs Knie, Ellenbogen wurde nicht drauf eingegangen.
Chirurg sagte Ellenbogen käme von verspanntem Genick und Knie das ein Band die Kniescheibe nach außen zieht.
es wurde weder Röntgen noch Ultraschall gemacht.
vor einer Woche holte ich meine blutwerte ab.
mittlerweile komm ich frühs gar nicht gut aus dem Bett. kann wegen den Schmerzen meine 2 jährige Tochter nichtmalmehr die Treppe runter tragen. nach einer guten Std. Bewegung geht dann alles halbwegs. leider ist der andere ellebogen mittlerweile auch betroffen, nur noch nicht so stark.
bei den blutwerten kam raus das ich einiges an Entzündungen im Körper haben muss, da einige Werte recht hoch sind und auf einem der laborierten steht irgendwas mit Abklärung Rheumatologe.
meine HA hat mir gleich eine Überweisung mitgegeben und einen Termin gemacht. der Verdacht lautet momentan rheumatische atritis.
wer von euch hat sich und wie lebt er damit. bzw. bei Behandlung inwieweit verbessert sich die Mobilität.
ich stehe vor dem Problem das ich jetzt 25 werd und seit ein paar Monaten nun endlich meinen ausbildungsvertrag zur tierwirtin hab. nur in meinem momentanen Zustand sehe ich schwarz das ich das durchstehe.
ich bin den ganzen Tag aktiv draussen da ich Eibe private pferdehaltung habe und dabei gerade zur Sommerzeit für die Heuernte schwer arbeiten muss.
mittlerweile habe ich morgens so starke Probleme das ich gar nicht aufstehen mag. es ist auch schlimm wenn ich nur mal 20min gesessen oder gelegen hab, da brauch ich wieder einige Minuten damit ich so laufen kann dass es keinem auffällt das ich Schmerzen habe.
ich bin momentan einfach nur niedergeschlagen da ich nicht weiß ob mit Medikamenten alles soweit mit dem schmerz zurück geht das ich die 3 lehrjahre durchbekomme.
kurz zu meiner Leidensgeschichte.
2002 ( da war ich 16) bekam ich von heut auf morgen Schmerzen im Knie mit Anschwellung. es wurde athroskopie und danach Bluttest beim Rheumatologen gemacht, alles ohne Befund. jeder Arzt meinte danach ich simuliere. ein orthopäde punktierte dann mein Knie und nachdem die Flüssigkeit raus war konnte ich einige Jahre fast beschwerdefrei meinen Alltag meistern.
vor 1 1/2 Monaten ist mein Knie plötzlich wieder stark angeschwollen mit massiven schmerzen, dazu bekam ich Probleme mit einem Ellenbogen woraufhin ich zu meiner Hausärztin ging.
Blut wurde abgenommen und Überweisungen für Chirurgie und Orthopädie.
Orthopädin schaute mich 2 min an. gab mir ne Spritze gegen die Schwellung und verschrieb mir eine Einlage fürs Knie, Ellenbogen wurde nicht drauf eingegangen.
Chirurg sagte Ellenbogen käme von verspanntem Genick und Knie das ein Band die Kniescheibe nach außen zieht.
es wurde weder Röntgen noch Ultraschall gemacht.
vor einer Woche holte ich meine blutwerte ab.
mittlerweile komm ich frühs gar nicht gut aus dem Bett. kann wegen den Schmerzen meine 2 jährige Tochter nichtmalmehr die Treppe runter tragen. nach einer guten Std. Bewegung geht dann alles halbwegs. leider ist der andere ellebogen mittlerweile auch betroffen, nur noch nicht so stark.
bei den blutwerten kam raus das ich einiges an Entzündungen im Körper haben muss, da einige Werte recht hoch sind und auf einem der laborierten steht irgendwas mit Abklärung Rheumatologe.
meine HA hat mir gleich eine Überweisung mitgegeben und einen Termin gemacht. der Verdacht lautet momentan rheumatische atritis.
wer von euch hat sich und wie lebt er damit. bzw. bei Behandlung inwieweit verbessert sich die Mobilität.
ich stehe vor dem Problem das ich jetzt 25 werd und seit ein paar Monaten nun endlich meinen ausbildungsvertrag zur tierwirtin hab. nur in meinem momentanen Zustand sehe ich schwarz das ich das durchstehe.
ich bin den ganzen Tag aktiv draussen da ich Eibe private pferdehaltung habe und dabei gerade zur Sommerzeit für die Heuernte schwer arbeiten muss.
mittlerweile habe ich morgens so starke Probleme das ich gar nicht aufstehen mag. es ist auch schlimm wenn ich nur mal 20min gesessen oder gelegen hab, da brauch ich wieder einige Minuten damit ich so laufen kann dass es keinem auffällt das ich Schmerzen habe.
ich bin momentan einfach nur niedergeschlagen da ich nicht weiß ob mit Medikamenten alles soweit mit dem schmerz zurück geht das ich die 3 lehrjahre durchbekomme.