Suche einen guten Rheumatologen wg Psoriasisarthritis in Freiburg im Breisgau.

Dieses Thema im Forum "Arzt- und Klinik/Reha-Suche" wurde erstellt von Soraya, 31. August 2019.

  1. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Ich bin einfach unsicher, wo ich hingehen soll.Meine Hausärztin beginnt bei mir mit der MTX- Behandlung.Die Diagnose wurde beim Konsil in der Rheumat.Amb. der Uniklink gestellt.Der Arzt meinte, eine Externe Rheumapraxis sei Besser.
    Meine Hausärztin sagte zu mir, die Diagnose wurde doch in der Uniklinik gestellt und die Praxis Dr.Scholz ist total überlaufen.Ich habe dort angerufen und die Sprechstundenhilfe sagte, sie nehmen keine weiteren Pat.an.Sie sagte, es geht nur, wenn die Hausärztin ein spezielles Formular der Praxis ausfüllt.So wie ich es verstanden habe,
    Bekäme ich dann rel.Zeitnah einen Termin zur Vorstellung.lch vermute aber,
    dass so ziemlich alles dann über den Hausarzt läuft. Und wie soll dann eine Anpassung an die Dosis funktionieren.
    Ich weiss nicht, warum mir der Arzt der Uniklinik sagte, eine Praxis wäre besset.
    Hat jemand von Euch Erfahrung, was Besser ist?
    In der Rheumaamb. der Uniklinik habe ich die Sorge, dass es immer ein Anderer Arzt sein kann.Ich war noch nie in der Ambulanz u. weiss nicht ob alle Ärzte schon soweit ausgebildet sind, dass sie Erfahrung haben und wirklich kompetent sind
     
  2. general

    general Registrierter Benutzer

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    Ich kann dir empfehlen, einen niedergelassenen Rheumatologen aufzusuchen. Freiburg strukturiert um, ich war zuletzt leider gar nicht zufrieden.. Kaum Facharzt schon Oberarzt z. B.
     
  3. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Danke für den Rat.Dann soll meine Ärztin es doch in der überfüllten Praxis beantragen.
     
  4. kukana

    kukana Moderatorin

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  5. Chrissi50

    Chrissi50 Registrierter Benutzer

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    Ich bin in einer Rheuma-Ambulanz in Behandlung und bin sehr zufrieden. Auch Ärzte in der Ausbildung zum Facharzt sind Ärzte und kennen sich aus. Notfalls halten sie Rücksprache mit dem Chef oder der Chefin.
    Vorteil ist außerdem, dass weitergehende Untersuchungen, Röntgen, CT, Knochendichtemessung u.ä., im Haus gemacht werden können und die Rheumatologin in der Ambulanz zeitnah die Befunde im Computer hat.
     
    Ducky und Resi Ratlos gefällt das.
  6. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Ja, daran hatte ich auch gedacht.
     
  7. general

    general Registrierter Benutzer

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    Wenn entsprechend vorgehaltenes Instrumentarium bei Bedarf auch eingesetzt wird :)

    Wobei ich zugeben muss das ich bei vier Ambulanzterminen auch zwei Blutentnahmen bekam.. Sonst aber nichts!
     
  8. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Hallo General, bist Du schon länger in der rheumat Amb. der Uniklinik? Die Diagnose wurde bei mir beim Konsil von Prof.Warnatz gestellt nach Skelettszinty und MRT des Beckens, bei der leider eine ISG-Beteiligung nicht 100% ausgeschlossen werden konnte. Der Dr. meinte aber, wenn ein grösserer ISG-Befall da wäre, hätte man es im MRT gesehen.
    Deshalb empfahl er mit Methotrexat anzufangen und dann in d.Rheumat.Praxis
    Nochmal meine Langjährigen Rückenbeschwerden anzusprechen.
    Ich glaube Prof. Warnatz war in der Rheumatologischen Ambulanz.An dem Tag hat er zufällig dort Vertretung gemacht, weil ein Engpass war. Kennst Du ihn?
    Meine Hausärztin beginnt jetzt mit Methotrexat u. Nach 2Wochen soll ich zur Blutentnahme kommen.
    Irgendwann wird sie das Formular f. d.Praxis Dr. Scholz ausfüllen. Ich weiss aber nicht, wann. Sie wollte eigentlich dass ich in die rheumat.Amb d.Uniklinik gehe, das da die Diagnose gestellt wurde u.die Praxis Dr.Scholz total überlaufen ist.Eigentl.nehmen sie keine Pat. mehr. Nur mit dem. Ausgefüllten Formular durch die Hausärztin kann ich kommen.Ich weiss allerdings nicht ob sie mich dann auch wirkl. betreuen und wieviel Kontrollen beim Rheumatologen in welchem Abstand nötig sind.Ich denke, es läuft darauf hinaus, dass die Hausärztin es macht u. Nur im Notfall zum Neurologen.
     
  9. general

    general Registrierter Benutzer

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    Hi Soraya,

    ich kenne ihn nicht, war aber nicht im CCI sondern in der rheumatologie. Einen Prof habe ich nichr kennengelernt..
     
  10. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Es war auch bei mir Uufall.Der Professor hat nur den Vertretungsdienst gemacht.
     
  11. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Registrierter Benutzer

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    Hallo Soraya,

    ich bin zwar nicht general, kann aber nur soviel sagen: Prof. Warnatz ist nicht irgendwer, er ist eine Koryphäe und ganz besonders spezialisiert auf Immundefizienzen.
    Du kannst ihm - da bin ich sicher! - vertrauen.
     
  12. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Hallo Resi Ratlos.
    Ich hatte auch einen sehr guten Eindruck von ihm. Ich konnte ihm viele Fragen stellen und er hat geduldig zugehört.
    Aber er ist jetzt nicht mehr in der Rheumat.Abteilung sondern in der Imunologie.
    Ich habe ihn gefragt, was er für Besser hält, wenn ich in die Ambulanz der Uniklinik gehe oder in eine externe Praxis. Es ist die einzige Praxis hier.Die 3 Ärzte dort sind gut, aber eben vollständig überlaufen.
    Er empfahl mir, in eine Externe Praxis zu gehen. Er kennt die 3 Ärzte und hat auch bestätigt, dass sie gut sind.
     
  13. Soraya

    Soraya Mitglied

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    Na ja, aber mehr als arbeiten können sie in der Praxis ja auch nicht. Meine Hausärztin kennt sich auch mit MTX aus.Ich nehme an, dass sie noch mehr Pat. hat, die in dieser Rheumat.Praxis sind.Prof. Warnarz schrieb im Arztbrief, dass eine rheumat.Anbindung erforderlich ist.Er sagte aber auch, dass es später reichen kann, ca alle 3 Monate dorthin zu gehen. Ich denke, dann ist es vielleicht normal, dass ein Teil der Behandlung auch über den Hausarzt läuft.
    Ansonsten soll ja auch Bad Bellingen gut sein.
     
  14. Kurkuma

    Kurkuma Neues Mitglied

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    Hallo,
    der Thread ist leider schon älter, aber vielleicht liest ihn ja noch jemand. Ich bin*neu* in der Rheuma-Welt (juhu :/) und warte dringend auf einen Termin an der Uni-Klinik in Freiburg (Warteliste). Bei uns in der Nähe gibt es gar keinen Rheumatologen, nur weiter entfernt, die aber auch kaum jemanden aufnehmen... laut Hausarzt geht Freiburg am schnellsten.

    Ein paar eurer Erfahrungen mit der Uniklinik konnte ich hier schon lesen, sie verunsichern mich ein wenig. Vielleicht könnt ihr mir sagen, was/wie viel ich von Freiburg erwarten kann. Ich habe vermutlich Früharthritis und benötige eine Diagnose und Erstmedikation...

    Wie läuft das an der Unikl. Freiburg ab? Wie lange dauert der erste Termin? Wird dort genau geschaut oder ist das wieder so ein typischer Maximum-5-Minuten-Kassenpatient-Termin "ahja, aha, Sie haben Rheuma, nehmen Sie mal MTX, auf Wiedersehen"? (vielleicht kennt ihr das - ich habe momentan richtige Probleme, 20 Jahre lang war ich so gut wie nicht beim Arzt, aber jetzt brauche ich leider einen, aber deren genaues Interesse an den Symptomen/Ursachen hält sich sehr in Grenzen - nehmen Sie Ibu und ein Wärmekissen, den Rest muss der Rheumatologe machen, da müssen Sie warten... nicht mal der MRT-Befund wird wirklich gelesen :( und mir gehts seit Monaten nicht gut...)

    Nach euren Erfahrungen scheint man in Freiburg Patienten eher nicht dauerhaft behandeln zu wollen, sondern man soll ich nach Diagnose eine Praxis suchen?? Soll ich besser schon jetzt versuchen, einen Termin für nächstes Jahr in einer Praxis klarzumachen? Oder gibt es hier auch Leute, die dauerhaft in der Ambulanz dort in Behandlung sind?

    Wenn man in Freiburg ein Medikament verordnet bekommt, kümmern die sich im Anschluss auch um die (offenbar zahlreichen) Nebenwirkungen und evtl. erneute Umstellung der Medikamente ?? Oder wird man da allein gelassen und wieder an den Hausarzt verwiesen?

    Wie hier schon geschrieben wurde, scheint es dort viele Assistenzärzte zu geben. Kommt man zur Erstdiagnose zu einem Assistenzarzt oder einem fertigen Arzt?

    Habt ihr sonst noch Erfahrungen mit Freiburg?? Positiv/negativ??

    Würde mich sehr interessieren und es ist gut, keine falschen Erwartungen zu haben...
     
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