Banditensocke
Bekanntes Mitglied
Moin!
Mich würde interessieren, wie Eure ERFAHRUNGEN (also subjektiv, individuell) mit Stress, z.B. wegen Umzugs, Scheidung, Geburt, Todesfall, Mobbing (.. bitte hier Stressor denken, der ausserdem zutreffen könnte, die Liste ist sicher sehr lang) sind.
Haben solche Stressphasen Einfluss auf den Verlauf Eurer Erkrankung? Dabei ist mir nicht wichtig, zwischen einzelnen Erkrankungen zu differenzieren.
Ich weiss, dass es dazu auch Studien gibt und kenne einige - mich interessiert aber eher, wie sich das für Betroffene im Alltag darstellen kann.
Ich ziehe demnächst um und kann als Stressoren der letzten Zeit Hausverkauf nebst allem, was damit verbunden ist (ständig Besichtigungen, Umgang mit den prospektiven Käufern und deren teils recht unverschämtem und übergriffigem Verhalten, Gutachter/Baubiologe, permanent alles in Ordnung halten, gleichzeitig läuft der Alltag weiter etc pp, Notartermin, Abschiedsschmerz, auch wenn ich weiss, dass der Schritt richtig und gut ist), Wohnungssuche, Umzugsvorbereitung, Umzug benennen.
Und zack - meine Gelenke tanzen Tango und Pasodoble gleichzeitig.
Wie sind Eure Erfahrungen? Wie seid Ihr damit umgegangen?
Freue mich auf Eure Rückmeldungen und bedanke mich jetzt schon einmal herzlich dafür.
Liebe Grüße
Banditensocke
Mich würde interessieren, wie Eure ERFAHRUNGEN (also subjektiv, individuell) mit Stress, z.B. wegen Umzugs, Scheidung, Geburt, Todesfall, Mobbing (.. bitte hier Stressor denken, der ausserdem zutreffen könnte, die Liste ist sicher sehr lang) sind.
Haben solche Stressphasen Einfluss auf den Verlauf Eurer Erkrankung? Dabei ist mir nicht wichtig, zwischen einzelnen Erkrankungen zu differenzieren.
Ich weiss, dass es dazu auch Studien gibt und kenne einige - mich interessiert aber eher, wie sich das für Betroffene im Alltag darstellen kann.
Ich ziehe demnächst um und kann als Stressoren der letzten Zeit Hausverkauf nebst allem, was damit verbunden ist (ständig Besichtigungen, Umgang mit den prospektiven Käufern und deren teils recht unverschämtem und übergriffigem Verhalten, Gutachter/Baubiologe, permanent alles in Ordnung halten, gleichzeitig läuft der Alltag weiter etc pp, Notartermin, Abschiedsschmerz, auch wenn ich weiss, dass der Schritt richtig und gut ist), Wohnungssuche, Umzugsvorbereitung, Umzug benennen.
Und zack - meine Gelenke tanzen Tango und Pasodoble gleichzeitig.
Wie sind Eure Erfahrungen? Wie seid Ihr damit umgegangen?
Freue mich auf Eure Rückmeldungen und bedanke mich jetzt schon einmal herzlich dafür.
Liebe Grüße
Banditensocke


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