G
Gudrun
Guest
Hallo Ihr Lieben
Hat jemand von Euch die Erfahrung gemacht, daß es im Zuge der Rheumaerkrankung zu einer Stimmbandlähmung kam?
Seit Januar werde ich mit Cortison und MTX behandelt. Im Februar hatte ich eine heftige Grippe, wobei auch die Stimme wegblieb. Ich bekam ein Antibiotikum, nach drei Wochen ging es mir wieder gut, aber die Stimme blieb weg.
Ein HNO-Arzt sagte mir, ich solle wieder versuchen zu reden, es sei eine Kopfsache. Ich tat das, was furchtbar anstrengend war, denn ich konnte nur mit ganz viel Mühe krächzen. Eine Woche später waren die Stimmbänder total entzündet. Ich bekam ein weiteres Antibiotikum.
Es wurde aber nicht viel besser. Im März war ich dann im Krankenhaus zur Kontrolle meines Rheumas und bekam dort ein HNO-Konsil.
Die Ärztin meinte, daß meine Schleimhäute durch die Medikamente so ausgetrocknet seien, daß es zu einem Dauerreizzustand gekommen sei und daß die Stimmbänder nicht richtig schließen.
Der HNO-Arzt, wo ich vorher war, meinte aber nur, es sei ein bißchen besser geworden und ich solle einfach nichts daran tun.
Ich habe den Arzt gewechselt und der nächste Arzt meinte, ich hätte eine Spaltbildung an den Stimmbändern, schrieb mir allerdings ein Rezept für ein "Beratungsgespräch" beim Logopäden.
Der empfahl eine logopädische Behandlung und als ich nach drei Wochen wieder zur Kontrolle kam, sah mein jetztiger HNO-Arzt, daß das linke Stimmband völlig gelähmt ist.
ER meinte, ich hätte im Februar wohl eine Virusinfektion gehabt und die Viren würden manchmal den Stimmbandnerv angreifen....
Was meint Ihr dazu? Ich habe eher die Befürchtung, daß das MTX den Stimmbandnerv angreift, weil ich an den Tagen, wo ich das nehme, mehr Schwierigkeiten mit der Stimme habe.
Gruß Gudrun
Hat jemand von Euch die Erfahrung gemacht, daß es im Zuge der Rheumaerkrankung zu einer Stimmbandlähmung kam?
Seit Januar werde ich mit Cortison und MTX behandelt. Im Februar hatte ich eine heftige Grippe, wobei auch die Stimme wegblieb. Ich bekam ein Antibiotikum, nach drei Wochen ging es mir wieder gut, aber die Stimme blieb weg.
Ein HNO-Arzt sagte mir, ich solle wieder versuchen zu reden, es sei eine Kopfsache. Ich tat das, was furchtbar anstrengend war, denn ich konnte nur mit ganz viel Mühe krächzen. Eine Woche später waren die Stimmbänder total entzündet. Ich bekam ein weiteres Antibiotikum.
Es wurde aber nicht viel besser. Im März war ich dann im Krankenhaus zur Kontrolle meines Rheumas und bekam dort ein HNO-Konsil.
Die Ärztin meinte, daß meine Schleimhäute durch die Medikamente so ausgetrocknet seien, daß es zu einem Dauerreizzustand gekommen sei und daß die Stimmbänder nicht richtig schließen.
Der HNO-Arzt, wo ich vorher war, meinte aber nur, es sei ein bißchen besser geworden und ich solle einfach nichts daran tun.
Ich habe den Arzt gewechselt und der nächste Arzt meinte, ich hätte eine Spaltbildung an den Stimmbändern, schrieb mir allerdings ein Rezept für ein "Beratungsgespräch" beim Logopäden.
Der empfahl eine logopädische Behandlung und als ich nach drei Wochen wieder zur Kontrolle kam, sah mein jetztiger HNO-Arzt, daß das linke Stimmband völlig gelähmt ist.
ER meinte, ich hätte im Februar wohl eine Virusinfektion gehabt und die Viren würden manchmal den Stimmbandnerv angreifen....
Was meint Ihr dazu? Ich habe eher die Befürchtung, daß das MTX den Stimmbandnerv angreift, weil ich an den Tagen, wo ich das nehme, mehr Schwierigkeiten mit der Stimme habe.
Gruß Gudrun