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....hilft in erster Linie Geld sparen (für Beba, Milupa etc.)

und ist praktisch, weil man nicht mit den *Flascherln* herumhantieren und spazieren muss..........
Ich hatte nach Kaiserschnitt-Geburt ein paar Tage gestillt, da es dann zu einer Brustdrüsenentzündung beidseits kam, musste ich abstillen. Meinem Kind glaub ich, hat es soweit nicht geschadet.
6 Monate nach d. Geburt hat sich meine linke Ferse zum ersten Mal gemeldet. *Fersensporn* - behandelt mit Bädern, Cremen, Einlagen, Physikalischen, Infiltration - nix hat geholfen. 1,5 Jahre nach der linken Ferse kam auch noch die rechte Ferse dazu. Beidseitige Behandlung mit Akkupunktur, Laser, Zinkleimverbänden, mit Krücken durch die Gegend *hüpfen* - - hat alles nix gebracht.
Erleichterung brachte schliesslich dann die Heilgymnastik, wo ich lernte, trotz Schmerzen meine Füsse wieder richtig zu bewegen. Durch die Schonhaltung kam es natürlich zu einem Spreizfuss, Senkfuss u. verdrehten kleinen Zehen. Die sind mir natürlich geblieben. Einlagen trage ich weiterhin - mit Fersenhohlegung natürlich.
Die Fersenschmerzen sind nach fast 7 Jahren mit Erkennen und Behandeln der cP *verschwunden*.
Damals bei der physik. Behandlung im KH schwebte der Verdacht auf MB ich Raum. Er hat sich nicht bestätigt.
Allerdings konnte man sich die hohen Entzündungswerte nicht erklären.
Rückblickend kann ich mich schon seit ca. meinem 18 Lj. an div. *Wehwehchen* erinnern. Ein paar Monate war es meine rechte Hüfte die schmerzte. Später mal war es die Wirbelsäule. Dazwischen hin u. wieder ein Knie.
Dass eine Erkrankung nach einer Schwangerschaft so richtig *ausbricht* erkläre ich mir damit, dass dem Körper der werdenen Mutter doch sehr viele Nährstoffe entzogen werden. Und auch dann, als Mutter eines Babys, wird man sowohl körperlich als auch geistig strapaziert. Und das bringt der Körper dann zum Ausdruck.
lg v.d.matrosin
Wau - jetzt hab ich ja fast meinen ganzen Krankheitsverlauf geschrieben
