Hallo...
ich habe einen sohn der zur zeit 10 jahre alt ist und mit einem akuten schub des still-syndroms in der klinik liegt.vor 6 jahren hat man in norddeutschland die diagnose gestellt als er den ersten heftigen schub hatte.danach war ruhe...bis vor kurzem.dann kamm wieder das unerklärlich hohe fieber,schmerzen im rücken...eine blutuntersuchung beim kinderarzt brachte mir die gewissheit...ein neuer schub..nun ist er in der uniklinik bochum,aber ich haben ein schlechtes gefühl dort.man will noch mal die diagnose von damals absichern und eine magen-darmspieglung machen..er ist eine woche in der klinik und alles was er bekommt ist paracetamol..auch scheinen mir die schwestern und pfleger auf der kinderstation nicht gerade kompetent..beispiel:
er durfte ab gestern mittag nichts festes mehr essen,eben wegen dieser untersuchung...bekam nur brühe...15 min später wollte ihm eine andere schwester essen aufzwingen...zum glück hat mein sohn wehement abgelent...nachmittags dann das erste abführmittel...17.30 uhr will man ihn wieder zum essen überreden..komischer weise immer dann wenn ich kurz aus dem zimmer gehe...zum glück kam ich diesesmal dazu und sagte der schwester das es ja wohl unlogisch ist ihm abführmittel zu geben und ihn doch essen zu lassen..denn eben diese schwester hatte ihm das zeug gegeben!!!!!!!
bin ich nun überempfindlich oder was ist das? hat jemand ähnliche erfahrung oder überhaupt erfahrung mit dem sitll-syndrom und kann mir vielleicht einen guten arzt im ruhrgebiet dafür empfehlen..?
ich bin für jeden antwort dankbar...
ich habe einen sohn der zur zeit 10 jahre alt ist und mit einem akuten schub des still-syndroms in der klinik liegt.vor 6 jahren hat man in norddeutschland die diagnose gestellt als er den ersten heftigen schub hatte.danach war ruhe...bis vor kurzem.dann kamm wieder das unerklärlich hohe fieber,schmerzen im rücken...eine blutuntersuchung beim kinderarzt brachte mir die gewissheit...ein neuer schub..nun ist er in der uniklinik bochum,aber ich haben ein schlechtes gefühl dort.man will noch mal die diagnose von damals absichern und eine magen-darmspieglung machen..er ist eine woche in der klinik und alles was er bekommt ist paracetamol..auch scheinen mir die schwestern und pfleger auf der kinderstation nicht gerade kompetent..beispiel:
er durfte ab gestern mittag nichts festes mehr essen,eben wegen dieser untersuchung...bekam nur brühe...15 min später wollte ihm eine andere schwester essen aufzwingen...zum glück hat mein sohn wehement abgelent...nachmittags dann das erste abführmittel...17.30 uhr will man ihn wieder zum essen überreden..komischer weise immer dann wenn ich kurz aus dem zimmer gehe...zum glück kam ich diesesmal dazu und sagte der schwester das es ja wohl unlogisch ist ihm abführmittel zu geben und ihn doch essen zu lassen..denn eben diese schwester hatte ihm das zeug gegeben!!!!!!!
bin ich nun überempfindlich oder was ist das? hat jemand ähnliche erfahrung oder überhaupt erfahrung mit dem sitll-syndrom und kann mir vielleicht einen guten arzt im ruhrgebiet dafür empfehlen..?
ich bin für jeden antwort dankbar...