skyfox
Neues Mitglied
Guten Tag @ll
Ich bin der Armin und möchte mich bei euch gerne Vorstellen. Bin 42 Jahre , und leide an einer Spondylarthritis HLA-B27 positiv. Die vor etwa 10 Jahren durch Zufall vom Hausarzt festgestellt wurde. Danach ging es erst mal zum Rheumaarzt wo erst mal etliche Untersuchungen gemacht wurden, sowie einige Therapien ausprobiert bis man die richtige gefunden hatte. Von 2005 bis 2007 sogar komplett schmerzfrei gewesen ohne irgendein Medikament einzunehmen. Ab 2007 ging die Suche erneut los nach einer Medikamententherapie. Die Therapie ging bis Ende 2011 gut danach wieder umstellen müssen auf eine andere Therapie. Siehe unten verschiedene Therapie bis dato wo ich noch weiß. Letztes Jahr hatte ich einen Unfall wo Ich mir das Kreuzband und den Meniskus in Mitleidenschaft gezogen habe und nach einer OP anscheinend alles OK sein sollte. Spricht ein neues MRT nicht gerade so gutes da dieses zeigt das der Innenmeniskus immer noch einen Riss hat. Da mir das Glück nicht helfen will bin ich vor 1,5 Wochen von der Leiter gefallen und habe mir dabei den 2. Lendenwirbel gebrochen wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht und operiert. Trotzdem hatte ich Glück das keine Neurologischen Ausfälle habe und somit nicht im Rollstuhl sitzen werde und der Rest wird sich zeigen wie es weitergeht.
Wo ich mir so meine Sorgen und Gedanken über mein weiteres Leben mache. Darum stellen sich mir täglich die Fragen.
Wie es nun weiter geht?
Was kommt noch?
Wo endet das Ganze?
Therapien
2003-2004
Bextra
Prednisolon
2005-2007
Keine Medikamente
2008-2011
Sulfasalzin
Prednisolon
Seit 2012
Enbrel 50 mg
Meloxicam
Vitamin D 1000 I.E
Sowie etliche Medikament unverträglichkeiten leider weiß ich nicht mehr alle.
Vioxx
IBU
Celebrex
Arcoxia
Nun muß ich mich mit der aktuellen Sache auseinandersetzen. Ich finde einfach keine Antwort zu meinem jetzigen Gesundheitszustand.
Also dann wir lesen und sehen uns vielleicht mal.
Mit freundlichen Gruß
Armin
Ich bin der Armin und möchte mich bei euch gerne Vorstellen. Bin 42 Jahre , und leide an einer Spondylarthritis HLA-B27 positiv. Die vor etwa 10 Jahren durch Zufall vom Hausarzt festgestellt wurde. Danach ging es erst mal zum Rheumaarzt wo erst mal etliche Untersuchungen gemacht wurden, sowie einige Therapien ausprobiert bis man die richtige gefunden hatte. Von 2005 bis 2007 sogar komplett schmerzfrei gewesen ohne irgendein Medikament einzunehmen. Ab 2007 ging die Suche erneut los nach einer Medikamententherapie. Die Therapie ging bis Ende 2011 gut danach wieder umstellen müssen auf eine andere Therapie. Siehe unten verschiedene Therapie bis dato wo ich noch weiß. Letztes Jahr hatte ich einen Unfall wo Ich mir das Kreuzband und den Meniskus in Mitleidenschaft gezogen habe und nach einer OP anscheinend alles OK sein sollte. Spricht ein neues MRT nicht gerade so gutes da dieses zeigt das der Innenmeniskus immer noch einen Riss hat. Da mir das Glück nicht helfen will bin ich vor 1,5 Wochen von der Leiter gefallen und habe mir dabei den 2. Lendenwirbel gebrochen wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht und operiert. Trotzdem hatte ich Glück das keine Neurologischen Ausfälle habe und somit nicht im Rollstuhl sitzen werde und der Rest wird sich zeigen wie es weitergeht.
Wo ich mir so meine Sorgen und Gedanken über mein weiteres Leben mache. Darum stellen sich mir täglich die Fragen.
Wie es nun weiter geht?
Was kommt noch?
Wo endet das Ganze?
Therapien
2003-2004
Bextra
Prednisolon
2005-2007
Keine Medikamente
2008-2011
Sulfasalzin
Prednisolon
Seit 2012
Enbrel 50 mg
Meloxicam
Vitamin D 1000 I.E
Sowie etliche Medikament unverträglichkeiten leider weiß ich nicht mehr alle.
Vioxx
IBU
Celebrex
Arcoxia
Nun muß ich mich mit der aktuellen Sache auseinandersetzen. Ich finde einfach keine Antwort zu meinem jetzigen Gesundheitszustand.
Also dann wir lesen und sehen uns vielleicht mal.
Mit freundlichen Gruß
Armin