Seit Jahren gab es bei mir unter der Diagnose Fibro keine wirkliche Besserung, im Gegenteil. Nun war ich eine Woche stationär hier auf der rheumatologischen Station im Krankenhaus und kam mit der Diagnose PsA heim. Meine eigene Vermutung seit langer Zeit!!!!! Leider bisher durch meine behandelnde Rheumatologin mehrfach verneint. Die Krankenhausrheumatologin war leicht entsetzt... es hätte viel früher erkannt werden können.
Egal - nun schau' ich nach vorne und hoffe auf Besserung.
Beginnen soll ich die Behandlung mit Arcoxia, wenn das in drei Monaten nicht wirkt mit Sulfasalazin.
Könnte mir jemand von seinen Erfahrungen berichten, bes. auch in Hinblick mit den zu erwartenden Nebenwirkungen? Klingt ja doch erst mal gruselig, was auf dem Aufklärungsbogen steht.
Wer überwacht die Behandlung??
Meine Hausärztin ist Internistin, allerdings war sie unter der Fibrodiagnose nicht sehr kooperativ und hilfreich. Ich bin in der Schmerzambulanz gelandet und dort hatte die aufmerksame Ärtzin einen Rheumaverdacht und die Einweisung ins KH veranlasst. Meine bisherige Rheumatologin mag ich kaum konsultieren, sie hat ja jahrelang behauptet, da ist nichts :-( Die andere Rheumapraxis vor Ort nimmt keine neuen Patienten, ich könnte evtl. noch zur Krankenhausrheumatologin, vorstationär. Ist das praktikabel?? Habt ihr Erfahrungen?
Gibt es noch wichtige Tipps, wie ich selber etwas tun kann, was anders als bei der Fibro ist (Bewegung etc. mache ich schon lange, Wärmekabine habe ich daheim - hat aber alles immer nur ein wenig geholfen).
Ist die Fibro wohl nun vom tisch oder gibt's die nun noch obendrauf?
Viele Fragen, sorry, aber vielleicht hat ja jemand Lust mr ein wenig auf die Sprünge zu helfen, bin gerade noch etwas konfus...
LG
Bine
Egal - nun schau' ich nach vorne und hoffe auf Besserung.
Beginnen soll ich die Behandlung mit Arcoxia, wenn das in drei Monaten nicht wirkt mit Sulfasalazin.
Könnte mir jemand von seinen Erfahrungen berichten, bes. auch in Hinblick mit den zu erwartenden Nebenwirkungen? Klingt ja doch erst mal gruselig, was auf dem Aufklärungsbogen steht.
Wer überwacht die Behandlung??
Meine Hausärztin ist Internistin, allerdings war sie unter der Fibrodiagnose nicht sehr kooperativ und hilfreich. Ich bin in der Schmerzambulanz gelandet und dort hatte die aufmerksame Ärtzin einen Rheumaverdacht und die Einweisung ins KH veranlasst. Meine bisherige Rheumatologin mag ich kaum konsultieren, sie hat ja jahrelang behauptet, da ist nichts :-( Die andere Rheumapraxis vor Ort nimmt keine neuen Patienten, ich könnte evtl. noch zur Krankenhausrheumatologin, vorstationär. Ist das praktikabel?? Habt ihr Erfahrungen?
Gibt es noch wichtige Tipps, wie ich selber etwas tun kann, was anders als bei der Fibro ist (Bewegung etc. mache ich schon lange, Wärmekabine habe ich daheim - hat aber alles immer nur ein wenig geholfen).
Ist die Fibro wohl nun vom tisch oder gibt's die nun noch obendrauf?
Viele Fragen, sorry, aber vielleicht hat ja jemand Lust mr ein wenig auf die Sprünge zu helfen, bin gerade noch etwas konfus...
LG
Bine
