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stationärer Aufenthalt roactemra

Dieses Thema im Forum "Biologische Therapien (Biologika und niedermolekul" wurde erstellt von Wolke13, 7. März 2016.

  1. Wolke13

    Wolke13 Neues Mitglied

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    Hallo zusammen. Nach unzähligen Versuchen meine Uveitis in den Griff zu bekommen scheint jetzt eine Lösung zu sein auf roactemra umzustellen. Das geht wohl nur stationär. Wie lange Gefangenschaft muss ich einrechnen? Wäre über Rückmeldung sehr dankbar
     
  2. notemba

    notemba Mitglied

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    warum stationär ?
    hat das dein Arzt gesagt oder ist es dein Gedanke ?

    Ich musste nie stationär als ich Roactemra als Infusion bekam;
    machte meine Rheumatologin in der Praxis..dauerte ca 1 Stunde.

    Zudem gibt es Roactemra heute auch zum selbst spritzen, und nicht mehr nur als Infusion.
     
  3. Wolke13

    Wolke13 Neues Mitglied

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    na meine Rheumatologin möchte die Einstellung durch die Klinik. NW überwachen und sowas.
    Ich möchte eigentlich auf keinen Fall.
     
  4. Koala

    Koala Mitglied

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    nur mal so am rande, keiner wird dich je zwingen in ein krankenhaus zu gehen.......außerdem wird man dort nicht gefangen gehalten!

    man kan jederzeit gehen! man muss es nur unterschreiben, das man gegen ärztlichen rat geht.

    mit so einer einstellung solltest du einen weiten bogen um jedes kh machen.......
    der aufenthalt würde dann auf jeden fall negativ für dich verlaufen!
     
  5. Sinela

    Sinela Bekanntes Mitglied

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    Hallo!

    Was ist an einer Nacht im Krankenhaus denn so schlimm? Sieh es doch mal so, sollte es zu Nebenwirkungen kommen sind die Ärzte gleich da um dir zu helfen.

    LG, Inge
     
  6. Wolke13

    Wolke13 Neues Mitglied

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    Naja obwohl ich diese Stimmung schon immer habe, hat es mir noch nie geholfen drum herum zu kommen. Aber ich stimme zu, die Türe ist nicht zu genagelt und wenn wir von ein zwei Nächten sprechen, werde ich das überstehen. Jedoch ist die Rheumatologin der Ansicht das es mindestens 14 Tage dauern könnte und da bin ich auf Erfahrungen angewiesen, den solange war ich noch nie im Krankenhaus, egal worum es ging. Daher bin ich einfach mal neugierig was ihr so zu berichten habt
     
  7. mimimai

    mimimai Mitglied

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    Morgen,

    keine Ahnung, warum deine Ärztin das für nötig hält. Vielleicht gibt es bei Dir irgendwelche Risikofaktoren...???
    Ich nehme Roactemra seit ca 9 Monaten und hatte im Vorfeld Humira und Remicade nicht vertragen. Auf Remicade habe ich sehr heftig mit einem allergieschen Schock reagiert.
    Mein Rheumatologe hat dann die erste Roactemra subcutan in der Praxis verabreicht und ich musste eine Stunde dort zubringen, zur Sicherheit. Seitdem spritze ich einmal die woche selbst zu hause.

    Verstehe nicht, weshalb das stationär geschehen soll und dann auch soooo lange dauern soll!?!?!
    Aber, wie gesagt, vielleicht hat deine Ärztin gute Gründe. Frag sie doch einfach mal, warum sie das für nötig hält.

    Roactemra wirkt übrigens sehr gut bei mir. Vorallem gegen die vaskulitischen Anteile meines Rheumas.

    Alles Gute für Dich,
    Mimi
     
    #7 12. März 2016
    Zuletzt bearbeitet: 12. März 2016
  8. Kleiner_Pedobär

    Kleiner_Pedobär Neues Mitglied

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    Für meine erste Dosis RoActemra war ich auch in einer Spezialklinik, allerdings war ich auch extra für einen Medikamentenwechssel dort und somit war das schon eingeplant. Ich gehe mitlerweile alle 3 Wochen für meine Infusion ins Krankenhaus, das ist zwar nervig, aber ohne Infusion könnte ich meinen normalen Alltag vergessen.
    Alles Gute dir!!:winke:
     
  9. Tusch

    Tusch Bekanntes Mitglied

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    Moin
    Hallo Wolke - wir wissen hier nicht, wie und was für Vorraussetzungen du hast, welche Risikofaktoren bei dir, in Bezug auf Tocilizu, vorliegen. Das entscheidet zum Glück dein Rheuma Doc.
    Wenn dieser der Meinung ist, dass du zur Überwachung einen solchen KH Aufenthalt brauchst, dann würde ich das in Kauf nehmen.

    Ich finde das zwar auch ungewöhnlich, ich hatte die nötigen Voruntersuchungen (Lungen Röntgen, Lungenfacharzt wegen TBC und Blutuntersuchungen) und dann hatte ich, nach einer kurzen Einweisung, die Spritze für zu Hause in der Tasche, aber bei jedem liegt der Fall etwas anders, und wir können uns nicht vergleichen, nur Erfahrungen weitergeben und Tips und Trost und Unterstützung....:vb_redface:

    Die Infusionen sind sicherlich etwas anstrengender für den Körper,weil er ja eine größere Menge des Mittelchen verarbeiten muss und es kann, wie bei viele Biologicas, zu Schocksitutationen kommen. Also ist eine Überwachung sicherlich eine gute Idee.

    Mir ist es zum Glück sehr gut ergangen - kannst ja mal bei dem Thread "Wer hat Erfahrung mit Tocilizumab" reinschauen.

    lieb geknuddelt
    Tusch