Hallo
ich brauche mal wieder eure Hilfe.
So nachdem ich mittlerweile meine Diagnose erhalten habe, war am 10.02 beim Rheumadoc und habe eine Fibromyalgie mit allen positiven Tenderpoints. Momentan behandelt es meine Hausärztin. Wir probieren momentan die Steigerung von Amitriptylin 10mg abends auf 25mg abends, mit dem Zwischenschritt von 20mg für 10Tage. Naja ich habe das Gefühl ich bin nicht mehr ganz so unausgeschlafen und kaputt wie vorher, also momentan ist es eine positive Auswirkung. Dazu nehme ich momentan noch Sirdalud, 2mg morgens 2mg abends, finde ich auch sehr positiv. Also mit der Sache komme ich momentan klar, nur was halt immer wieder doof ist, ist das wenn man seine Medikamente einmal vergessen hat, sich der Körper sofort beschwerrt. Neben den Medis beginne ich demnächst noch eine Psychotherapie, die nicht den Hauptpunkt Schmerzbewältigung wegen der Fibromyalgie haben soll, sondern eher so im allgemeinen helfen soll. Also damit bin ich momentan gut ausgelastet, möchte allerdings gucken was ich noch machen kann.
Aber jetzt zu meinem aktuellen Problem, ich habe seit Karfreitag, mittelstarke bis starke Schmerzen im rechten Knöchel. Am Anfang traten die Schmerzen nur beim laufen auf, mittlerweile sind sie dauerhaft vorhanden. Aber was ich noch gleich dazu sagen kann, ich habe die Schmerzen am Anfang beobachtet und auch jetzt noch, es sind auf keinen Fall Fibromyalgieschmerzen, denn die Schmerzen der Fibro sind anders, kann nicht beschreiben wie, aber fühlen sich anders an. Noch dazu habe ich das Gefühl der Instabilität des Gelenks, ich kicke auch andauernd um, dementsprechend sieht mein Knöchel auch schon aus. Trage dementsprechend seit dem Wochenende so eine leichte Bandage und habe zeitweise eine Schiene getragen, die ich vor ein paar Jahren mal aufgrund einer Bänderdehnung bekommen hatte. Mit dieser Schiene habe ich mich sehr sicher gefühlt, da das Gefühl des umknickens nicht da war und auch das umknicken nicht möglich war. Normalerweise würde ich mich in mein Bett legen oder was anderes machen, aber meinen Knöchel bzw. meinen Fuss schonen, aber da ich momentan ein neues Sofa bekomme und ich dementsprechend etwas umbauen muss, bin ich natürlich, weil ich es will, trotzdem am machen und tun. Und solange die Fibro mitmacht bin ich auch schwer aufzuhalten. Da diese nicht immer das macht was ich will. Aber nun zu meinen Fragen was meint ihr soll ich machen? Soll ich zum Arzt gehen oder noch abwarten? Oder meint ihr es könnte doch die Fibro sein??? Allerdings weis ich auch nicht ob am Karfreitag irgendwas passiert ist, also ob ich mir irgendwo weh getan habe oder so. Aber ich glaube nicht, habe an dem Tag nicht wirklich viel gemacht. Die Schmerzen kamen von einem zum nächsten Moment.
Würde mich über Ratschläge freuen
Und schon mal im voraus danke fürs lesen und fürs antworten
Gruß Angie87
ich brauche mal wieder eure Hilfe.
So nachdem ich mittlerweile meine Diagnose erhalten habe, war am 10.02 beim Rheumadoc und habe eine Fibromyalgie mit allen positiven Tenderpoints. Momentan behandelt es meine Hausärztin. Wir probieren momentan die Steigerung von Amitriptylin 10mg abends auf 25mg abends, mit dem Zwischenschritt von 20mg für 10Tage. Naja ich habe das Gefühl ich bin nicht mehr ganz so unausgeschlafen und kaputt wie vorher, also momentan ist es eine positive Auswirkung. Dazu nehme ich momentan noch Sirdalud, 2mg morgens 2mg abends, finde ich auch sehr positiv. Also mit der Sache komme ich momentan klar, nur was halt immer wieder doof ist, ist das wenn man seine Medikamente einmal vergessen hat, sich der Körper sofort beschwerrt. Neben den Medis beginne ich demnächst noch eine Psychotherapie, die nicht den Hauptpunkt Schmerzbewältigung wegen der Fibromyalgie haben soll, sondern eher so im allgemeinen helfen soll. Also damit bin ich momentan gut ausgelastet, möchte allerdings gucken was ich noch machen kann.
Aber jetzt zu meinem aktuellen Problem, ich habe seit Karfreitag, mittelstarke bis starke Schmerzen im rechten Knöchel. Am Anfang traten die Schmerzen nur beim laufen auf, mittlerweile sind sie dauerhaft vorhanden. Aber was ich noch gleich dazu sagen kann, ich habe die Schmerzen am Anfang beobachtet und auch jetzt noch, es sind auf keinen Fall Fibromyalgieschmerzen, denn die Schmerzen der Fibro sind anders, kann nicht beschreiben wie, aber fühlen sich anders an. Noch dazu habe ich das Gefühl der Instabilität des Gelenks, ich kicke auch andauernd um, dementsprechend sieht mein Knöchel auch schon aus. Trage dementsprechend seit dem Wochenende so eine leichte Bandage und habe zeitweise eine Schiene getragen, die ich vor ein paar Jahren mal aufgrund einer Bänderdehnung bekommen hatte. Mit dieser Schiene habe ich mich sehr sicher gefühlt, da das Gefühl des umknickens nicht da war und auch das umknicken nicht möglich war. Normalerweise würde ich mich in mein Bett legen oder was anderes machen, aber meinen Knöchel bzw. meinen Fuss schonen, aber da ich momentan ein neues Sofa bekomme und ich dementsprechend etwas umbauen muss, bin ich natürlich, weil ich es will, trotzdem am machen und tun. Und solange die Fibro mitmacht bin ich auch schwer aufzuhalten. Da diese nicht immer das macht was ich will. Aber nun zu meinen Fragen was meint ihr soll ich machen? Soll ich zum Arzt gehen oder noch abwarten? Oder meint ihr es könnte doch die Fibro sein??? Allerdings weis ich auch nicht ob am Karfreitag irgendwas passiert ist, also ob ich mir irgendwo weh getan habe oder so. Aber ich glaube nicht, habe an dem Tag nicht wirklich viel gemacht. Die Schmerzen kamen von einem zum nächsten Moment.
Würde mich über Ratschläge freuen
Und schon mal im voraus danke fürs lesen und fürs antworten
Gruß Angie87