Monsti
das Monster
Hallo zusammen,
es ist sehr lange her, dass ich über meine PsA geschrieben habe.
Von Febr. 2004 bis August 2008 wurde ich nur mit Arava (20 mg, teilweise auch nur 10 mg) therapiert, womit ich vollkommen beschwerdefrei war und das jahrelang genommene Cortison im Frühjahr/Sommer 2004 auf Null schleichen konnte. Arava half so super, dass ich schon an's Absetzen dachte, in der Annahme, ich hätte kein Rheuma mehr.
Im August 2008 ging es urplötzlich wieder los. Die Schübe waren brutal und wollten nicht enden, so dass ich wieder zu Cortison griff (16 mg Methylprednisolon, nach deutlicher Besserung herunterschleichend). Ein Versuch mit Humira ging glatt in die Hose. Ich vertrug das Zeug überhaupt nicht. Danach spritzte ich Enbrel (50 mg wöchentlich). Das half prompt, aber leider nur knapp drei Wochen lang. Anschließend kam Arava wieder hinzu, womit sich nach einigen Wochen eine deutliche Besserung einstellte. Dies war im Herbst/Winter 2008. Am Ende des Jahres war ich mit dem Cortison wieder auf Null.
Seit einem halbem Jahr häufen sich die Schübe wieder, wobei einzelne Gelenke mittlerweile dauerhaft betroffen sind. Seit heute nehme ich wieder Cortison (8 mg Methylprednisolon), weil die Schmerzen unerträglich wurden und auch die heftigen Schwellungen lästig waren. Nun geht's wieder. Cortison hilft mir zum Glück immer schon nach wenigen Stunden.
Irgendwie habe ich das Gefühl, medikamentös nicht optimal eingestellt zu sein, was ich schade finde, denn ich vertrage sowohl Arava wie auch Enbrel hervorragend. Wenn nur die mangelnde Wirkung nicht wäre ...
Durch habe ich schon Quensyl, Sulfasalazin, Mtx und Goldspritzen.
Vom Cortison möchte ich gerne bald wieder weg, weil ich auf die Dauer ganz große Probleme mit meiner Stomaversorgung habe (Ileostoma = künstlicher Dünndarmausgang). Was könnt Ihr mir raten?
Bitte entschuldigt diesen Roman, aber im Moment bin ich verzweifelt.
Liebe Grüße
Angie
es ist sehr lange her, dass ich über meine PsA geschrieben habe.
Von Febr. 2004 bis August 2008 wurde ich nur mit Arava (20 mg, teilweise auch nur 10 mg) therapiert, womit ich vollkommen beschwerdefrei war und das jahrelang genommene Cortison im Frühjahr/Sommer 2004 auf Null schleichen konnte. Arava half so super, dass ich schon an's Absetzen dachte, in der Annahme, ich hätte kein Rheuma mehr.
Im August 2008 ging es urplötzlich wieder los. Die Schübe waren brutal und wollten nicht enden, so dass ich wieder zu Cortison griff (16 mg Methylprednisolon, nach deutlicher Besserung herunterschleichend). Ein Versuch mit Humira ging glatt in die Hose. Ich vertrug das Zeug überhaupt nicht. Danach spritzte ich Enbrel (50 mg wöchentlich). Das half prompt, aber leider nur knapp drei Wochen lang. Anschließend kam Arava wieder hinzu, womit sich nach einigen Wochen eine deutliche Besserung einstellte. Dies war im Herbst/Winter 2008. Am Ende des Jahres war ich mit dem Cortison wieder auf Null.
Seit einem halbem Jahr häufen sich die Schübe wieder, wobei einzelne Gelenke mittlerweile dauerhaft betroffen sind. Seit heute nehme ich wieder Cortison (8 mg Methylprednisolon), weil die Schmerzen unerträglich wurden und auch die heftigen Schwellungen lästig waren. Nun geht's wieder. Cortison hilft mir zum Glück immer schon nach wenigen Stunden.
Irgendwie habe ich das Gefühl, medikamentös nicht optimal eingestellt zu sein, was ich schade finde, denn ich vertrage sowohl Arava wie auch Enbrel hervorragend. Wenn nur die mangelnde Wirkung nicht wäre ...
Durch habe ich schon Quensyl, Sulfasalazin, Mtx und Goldspritzen.
Vom Cortison möchte ich gerne bald wieder weg, weil ich auf die Dauer ganz große Probleme mit meiner Stomaversorgung habe (Ileostoma = künstlicher Dünndarmausgang). Was könnt Ihr mir raten?
Bitte entschuldigt diesen Roman, aber im Moment bin ich verzweifelt.
Liebe Grüße
Angie