Es tut mir ja einerseits leid, dass ich schon mal wieder mit meinem Sprunggelenk nerve ..... aber .... ich bin so langsam am inneren Durchdrehen.
Fakt ist, dass ich am Donnerstag vergangener Woche 2 Spritzen (Cortison) ins Sprunggelenk bekam, mich 3 Tage fast schmerzfrei bewegen konnte bzw. laufen konnte (denn durch die Schmerzen im Sprunggelenk habe ich mich scheinbar immer so beim Gehen verkantet, dass auch mein linkes Knie wehtat und ich manchen Morgen überlegen musste, ob ich nicht lieber die Treppe im Haus auf dem Po herunterrutsche) und nun fängt es wieder von vorne an.
Meine Rheumadoc ist in Urlaub (sei ihr auch gegönnt), an Medikamenten nehme ich das Optimum, das mir z.Zt. zur Verfügung steht und langsam schleicht sich bei mir der Verdacht ein, ob etwa auch die neuen Einlagen, die ich seit ca. 1 Monat habe, Schuld an dieser Misere sein könnten. Die Einlagen sind mir von meiner rheuma-doc verschrieben worden, der Orthopädiemeister hat sie nach Gipsabdruck hergestellt - eigentlich alles so wie bisher - und trotzdem .....
Momentan möchte ich mich eigentlich überhaupt nicht mehr bewegen, der Fuss nervt kolossal - aber wem erzähl ich von diesen nervigen Schmerzen, nicht wahr? Ihr wisst und kennt es ja Alle selbst - .
Meine konkrete Frage wäre also nach dieser "riesigen Vorgeschichte", kann es tatsächlich mit den Einlagen (wegen Senk- und Spreizfuss) zusammenhängen?
Natürlich, Ihr habt recht, ich sollte damit zum Orthopädiemeister gehen, aber ich hab momentan kaum die innere Kraft und Stärke, seiner "Empfindsamkeit" entsprechend zu begegnen. Deshalb stell ich einfach mal meine Anfrage vorerst an Euch in der Hoffnung, dass es mir Mut zum Agieren gibt.
Danke, eine frustrierte, ständig mit den Tränen kämpfende
JMCL
Fakt ist, dass ich am Donnerstag vergangener Woche 2 Spritzen (Cortison) ins Sprunggelenk bekam, mich 3 Tage fast schmerzfrei bewegen konnte bzw. laufen konnte (denn durch die Schmerzen im Sprunggelenk habe ich mich scheinbar immer so beim Gehen verkantet, dass auch mein linkes Knie wehtat und ich manchen Morgen überlegen musste, ob ich nicht lieber die Treppe im Haus auf dem Po herunterrutsche) und nun fängt es wieder von vorne an.
Meine Rheumadoc ist in Urlaub (sei ihr auch gegönnt), an Medikamenten nehme ich das Optimum, das mir z.Zt. zur Verfügung steht und langsam schleicht sich bei mir der Verdacht ein, ob etwa auch die neuen Einlagen, die ich seit ca. 1 Monat habe, Schuld an dieser Misere sein könnten. Die Einlagen sind mir von meiner rheuma-doc verschrieben worden, der Orthopädiemeister hat sie nach Gipsabdruck hergestellt - eigentlich alles so wie bisher - und trotzdem .....
Momentan möchte ich mich eigentlich überhaupt nicht mehr bewegen, der Fuss nervt kolossal - aber wem erzähl ich von diesen nervigen Schmerzen, nicht wahr? Ihr wisst und kennt es ja Alle selbst - .
Meine konkrete Frage wäre also nach dieser "riesigen Vorgeschichte", kann es tatsächlich mit den Einlagen (wegen Senk- und Spreizfuss) zusammenhängen?
Natürlich, Ihr habt recht, ich sollte damit zum Orthopädiemeister gehen, aber ich hab momentan kaum die innere Kraft und Stärke, seiner "Empfindsamkeit" entsprechend zu begegnen. Deshalb stell ich einfach mal meine Anfrage vorerst an Euch in der Hoffnung, dass es mir Mut zum Agieren gibt.
Danke, eine frustrierte, ständig mit den Tränen kämpfende
JMCL
Ich sage dazu "Plantsch-Kuh-Schuhe",---Bin aber oft froh, wenn ich wenigstens in diesen Schuhen laufen kann-HAha:o .
, warum eigentlich meine doch so kompetente Rheuma-Doc mich nicht auf so etwas hinweisen konnte.
.....