Monika71
Neues Mitglied
Bin wieder einmal sprachlos. 
Ich hatte heute einen Termin bei meiner Rheumatologin, nur zur Blutentnahme. Der Beratungs- und Untersuchungstermin ist im nächsten Monat. Beim letzten Besuch hatte es schon Irritationen wegen dem Überweisungsschein gegeben (der vom Hausarzt genügte nicht- entweder nochmal 10,- Euro oder Schein vom Facharzt). Ich hab gezahlt, trotz Schein. Vor dem jetzigen Termin hatte ich bei meinen Hausarzt erkundigt , warum dies so sei. Dieser erklärte, dass eine Überweisung von ihm genügt, weil er ja nicht nur Allgemeinmediziner sei, sondern auch Internist, Arzt für Innere Medizin und Neurologe, also auch ein Facharzt. So nun war ich heute zur Blutabnahme bei der Rheumatologin und die Schwester diskutiert wieder mit mir.

Wörtlich sie:"Zum nächsten Termin benötigen sie eine Überweisung vom Facharzt oder zahlen 10,-Euro. Auf diesen Schein (von heute) können sie nicht behandelt werden, das ist nur ein halber Schein, zur Blutentnahme heute genügt er noch."
Ich erklärte ihr, dass mein Hausarzt auch Internist ect. sei.
Sie wieder:"Der Schein von heute wird von der Krankenkasse nicht anerkannt."
Ich erklärte ihr, dass ich mich bei meiner Kasse erkundigen werde.
Sie wieder" Wieso Krankenkasse, die hat damit nicht zu tun".
Ich sagte:"Aber, dass haben sie mir doch eben gesagt."
Sie wieder" Ich meine die Abrechnungsstelle".
Ich wieder:"Dann werde ich mich dort erkundigen".

Sicherlich habe ich keine Problem mir den Überweisungsschein vom Facharzt zu holen oder auch noch einmal zu bezahlen. Aber mir geht es ums Prinzip und ich werde mich jetzt auch rechtlich erkundigen, inwieweit dies gehen darf.
Wisst ihr meine letzte Untersuchung im November hatte 5 Minuten gedauert. Es erfolgte nur eine Medikamentenumstellung von Metex (Nebenwirkungen waren zu groß) auf Quensyl. Es wurde nichts zu den Blutwerten erklärt, gar nichts. Meine Diagnose PcP steht eigentlich noch vom Orthopäden (durch die Röntgenbilder), die Rheumatologin hat sie so übernommen. Aber, wenn ich mir doch die Vielfalt der rheumatischen Erkrankungen anschaue, hatte ich mir doch eine intensivere Untersuchung erhofft.
Wie läuft es denn bei euch so mit den Überweisungsscheinen ab, vom Hausarzt oder Facharzt?
Viele liebe Grüße
Monika

Ich hatte heute einen Termin bei meiner Rheumatologin, nur zur Blutentnahme. Der Beratungs- und Untersuchungstermin ist im nächsten Monat. Beim letzten Besuch hatte es schon Irritationen wegen dem Überweisungsschein gegeben (der vom Hausarzt genügte nicht- entweder nochmal 10,- Euro oder Schein vom Facharzt). Ich hab gezahlt, trotz Schein. Vor dem jetzigen Termin hatte ich bei meinen Hausarzt erkundigt , warum dies so sei. Dieser erklärte, dass eine Überweisung von ihm genügt, weil er ja nicht nur Allgemeinmediziner sei, sondern auch Internist, Arzt für Innere Medizin und Neurologe, also auch ein Facharzt. So nun war ich heute zur Blutabnahme bei der Rheumatologin und die Schwester diskutiert wieder mit mir.

Wörtlich sie:"Zum nächsten Termin benötigen sie eine Überweisung vom Facharzt oder zahlen 10,-Euro. Auf diesen Schein (von heute) können sie nicht behandelt werden, das ist nur ein halber Schein, zur Blutentnahme heute genügt er noch."
Ich erklärte ihr, dass mein Hausarzt auch Internist ect. sei.
Sie wieder:"Der Schein von heute wird von der Krankenkasse nicht anerkannt."
Ich erklärte ihr, dass ich mich bei meiner Kasse erkundigen werde.
Sie wieder" Wieso Krankenkasse, die hat damit nicht zu tun".
Ich sagte:"Aber, dass haben sie mir doch eben gesagt."
Sie wieder" Ich meine die Abrechnungsstelle".
Ich wieder:"Dann werde ich mich dort erkundigen".

Sicherlich habe ich keine Problem mir den Überweisungsschein vom Facharzt zu holen oder auch noch einmal zu bezahlen. Aber mir geht es ums Prinzip und ich werde mich jetzt auch rechtlich erkundigen, inwieweit dies gehen darf.
Wisst ihr meine letzte Untersuchung im November hatte 5 Minuten gedauert. Es erfolgte nur eine Medikamentenumstellung von Metex (Nebenwirkungen waren zu groß) auf Quensyl. Es wurde nichts zu den Blutwerten erklärt, gar nichts. Meine Diagnose PcP steht eigentlich noch vom Orthopäden (durch die Röntgenbilder), die Rheumatologin hat sie so übernommen. Aber, wenn ich mir doch die Vielfalt der rheumatischen Erkrankungen anschaue, hatte ich mir doch eine intensivere Untersuchung erhofft.
Wie läuft es denn bei euch so mit den Überweisungsscheinen ab, vom Hausarzt oder Facharzt?
Viele liebe Grüße
Monika


? wenn ich mit ner fachüberweisung kam
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