Hallo,
ich schreibe wegen meiner Frau. (23)
Krankheitsverlauf
Meine Frau hatte seit September Rückenschmerzen und das Linke Große Zehengelenk war stark angeschwollen. Im Blut wurden hohe Entzündungswerte und hoher BSG fest gestellt. Nach einigen Torturen bei verschiedenen Orthopäden, stellten diese nur eine Skoliose fest. Dann wurde sie zum Rheumatologen überwiesen. Dieser stellte dann am Mitte Januar eine Spondylarthropathie fest. Er verschrieb Sulfasalazin was sie seit dieser Zeit nimmt.
Derzeitiger Stand
Die Tabletten haben eine leichte Verbesserung gebracht, das Zehengelenk ist "nur" noch 30-40% größer als normal. Rückenschmerzen morgens und nach Belastung. Jede mehr Belastung macht sich sofort bemerkbar.
Arbeit
Meine Frau ist Verkäuferin, ihre Hauptaufgabe ist es eigentlich Ware auszupacken und einzuräumen. Die Chefin (ein ziemliches Biest)weiß von ihren Problemen, es gibt aber keine Sonderbehandlung, daher muss sie 9 Std arbeiten und dann oft danach noch den Laden putzen.
Problem
Seit 2,5 Wochen ist sie krank geschrieben. Sie konnte einfach nicht mehr, jeden Tag die Schmerzen ertragen. Durch die geringe Belastung in dieser Zeit, ist es wie gesagt etwas besser geworden(siehe derzeitiger Stand)
Jetzt sagt der Hausarzt, dass sie wieder arbeiten gehen soll, da es ja etwas besser geworden ist. Meine Frau ist jetzt irgendwie ziemlich fertig, da sie weiss das sie auf der Arbeit wieder voll ran muss und dann wahrscheinlich alles wieder von vorne los geht.
Wenn sie jetzt wieder arbeiten geht, bekommt sie erst mal einen Einlauf wegen der 2,5 Wochen. Und wenn sie dann nach 1-2 Wochen wieder krank feiert, wird ihre Chefin ausflippen.
Ich weiß jetzt gibt es auch kein sofortiges Allheilmittel, wollte einfach mal eure Meinung dazu hören.....
ich schreibe wegen meiner Frau. (23)
Krankheitsverlauf
Meine Frau hatte seit September Rückenschmerzen und das Linke Große Zehengelenk war stark angeschwollen. Im Blut wurden hohe Entzündungswerte und hoher BSG fest gestellt. Nach einigen Torturen bei verschiedenen Orthopäden, stellten diese nur eine Skoliose fest. Dann wurde sie zum Rheumatologen überwiesen. Dieser stellte dann am Mitte Januar eine Spondylarthropathie fest. Er verschrieb Sulfasalazin was sie seit dieser Zeit nimmt.
Derzeitiger Stand
Die Tabletten haben eine leichte Verbesserung gebracht, das Zehengelenk ist "nur" noch 30-40% größer als normal. Rückenschmerzen morgens und nach Belastung. Jede mehr Belastung macht sich sofort bemerkbar.
Arbeit
Meine Frau ist Verkäuferin, ihre Hauptaufgabe ist es eigentlich Ware auszupacken und einzuräumen. Die Chefin (ein ziemliches Biest)weiß von ihren Problemen, es gibt aber keine Sonderbehandlung, daher muss sie 9 Std arbeiten und dann oft danach noch den Laden putzen.
Problem
Seit 2,5 Wochen ist sie krank geschrieben. Sie konnte einfach nicht mehr, jeden Tag die Schmerzen ertragen. Durch die geringe Belastung in dieser Zeit, ist es wie gesagt etwas besser geworden(siehe derzeitiger Stand)
Jetzt sagt der Hausarzt, dass sie wieder arbeiten gehen soll, da es ja etwas besser geworden ist. Meine Frau ist jetzt irgendwie ziemlich fertig, da sie weiss das sie auf der Arbeit wieder voll ran muss und dann wahrscheinlich alles wieder von vorne los geht.
Wenn sie jetzt wieder arbeiten geht, bekommt sie erst mal einen Einlauf wegen der 2,5 Wochen. Und wenn sie dann nach 1-2 Wochen wieder krank feiert, wird ihre Chefin ausflippen.
Ich weiß jetzt gibt es auch kein sofortiges Allheilmittel, wollte einfach mal eure Meinung dazu hören.....