Müßt ihr halt alle mal richtig lesen und Euch nicht aufhetzen lassen. Dann wird klar, dass meine neue HA, die vorher in der Uniklinik gearbeitet hat, mir kurz vor Weihnachten gesagt hat, in welche Richtungen es gehen könnte. Und dass ich mir Hilfe suchen soll, wenn akut was schlimmer wird. Nicht mehr und nicht weniger. Oke, das verwirrt und macht Angst, denn mein Körper zickt schubweise mehr als rum. Kann ich nicht ändern, dass der erste HA kein Bock hatte oder was. Und kann ich auch nicht ändern, dass es mehr als Schweissfüße sind. Wohne hier auch noch nicht so lange. So, dann hat man eh ein Problem, neue Ärzte zu finden. Gut, schön, akute Lebensgefahr ist ausgeschlossen. Schon mal darüber nachgedacht, dass das kaputtgeschrumpfte Gesundheitssystem mit daran schuld sein könnte, dass Untersuchungen vertagt werden? Ich weiss nur, dass ich nach einem Jahr allein mit dieser Scheisse dachte, ich könnte hier mal drüber reden . Glaubt ihr, dass es toll ist, vor Weihnachten mit einigen, evtl sogar zusammenhängenden Verdachtsdiagnosen konfrontiert zu werden und mit gezielten Untersuchungen warten muss wegen Merry X-Mas? Weiss ich doch nicht, wie das alles funktioniert.
Hebt Kati weiter auf den Sockel. Das braucht sie. Hinterfragt sie niemals. Sie braucht die Anerkennung wie die Luft zum Atmen. Sie will sich jetzt nicht mehr äußern, aus Angst , es könnte sie doch jemand kritisieren. Dann stürzt sie innerlich tief. Sie sollte ihre Berufswahl überdenken und/oder eine Lehranalyse machen, bevor sie (vermutet) psychologisch tätig werden will.
Ist mir aber auch inzwischen wumpe, das Forum geht mir ab jetzt am Arsch vorbei. Viel Spaß noch, gerade mit diesen nichtigen Plänkeleien zu X-Mas.
Finde ich nur bescheuert, dass ich mich hier inzwischen auf ihr Niveau begebe. Aber anders geht es wohl nicht.
Shalom
Pindakaas