Ich brauche mal euren Rat.
Ich habe seit ca. 6 Jahren eine diagnostizierte Psoriasis Arthritis und werde jetzt mit MTX, Enbrel und Prednisolon 5 mg (habe ich schon oft versucht abzusetzen, ohne Erfolg) behandelt. Mein Hausarzt (Internist mit Erfahrung in der Rheumatologie) hat damals die Diagnose gestellt. Seit Beginn der Erkrankung wurden zahlreiche MRT`s und eine Szintigraphie gemacht. Entzündungen wurden in den Füßen, Händen, Brustbein und ISG festgestellt. Da bei anderen Ärzten die Diagnose immer wieder in Frage gestellt wurde, habe ich jetzt einen intern. Rheumatologen aufgesucht, damit der die Diagnose bestätigt. Bisher habe ich die wechselnden Schmerzen immer hingenommen. Viel schlimmer empfinde ich die chronische Erschöpfung. Nun hat der Facharzt mir gesagt, dass die medikamentöse Therapie bei einem KH-Aufenthalt in Sendenhorst überprüft werden sollte, da ich bei der Menge der Medikamente keine Schmerzen mehr haben dürfte.
Mein Hausarzt gab zu bedenken, dass ich bei dem Aufenthalt damit rechnen muss, falls das Enbrel gestrichen wird, er das nicht weiter verordnen kann. Er hat mir vorgeschlagen, dass ich auch nach Bremen ins Rotkreuz KH ambulant oder stationär gehen könnte, was viel näher an meinem Heimatort liegt.
Ich habe jetzt das Cortison langsam reduziert und das Enbrel abgesetzt.
Ich weiß nun nicht, was ich machen soll. Nach Sendenhorst stationär gehen ohne zu wissen, was mich dort erwartet oder nach Bremen und auch da nicht zu wissen, was passiert. Die chronische Erschöpfung wird von allen Ärzten als psychische Belastung eingeschätzt und scheint wohl nicht behandlungsbedürftig zu sein.
Ich kann nicht verstehen, warum die einzige wirksame Therapie die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln sein soll.
Ich habe seit ca. 6 Jahren eine diagnostizierte Psoriasis Arthritis und werde jetzt mit MTX, Enbrel und Prednisolon 5 mg (habe ich schon oft versucht abzusetzen, ohne Erfolg) behandelt. Mein Hausarzt (Internist mit Erfahrung in der Rheumatologie) hat damals die Diagnose gestellt. Seit Beginn der Erkrankung wurden zahlreiche MRT`s und eine Szintigraphie gemacht. Entzündungen wurden in den Füßen, Händen, Brustbein und ISG festgestellt. Da bei anderen Ärzten die Diagnose immer wieder in Frage gestellt wurde, habe ich jetzt einen intern. Rheumatologen aufgesucht, damit der die Diagnose bestätigt. Bisher habe ich die wechselnden Schmerzen immer hingenommen. Viel schlimmer empfinde ich die chronische Erschöpfung. Nun hat der Facharzt mir gesagt, dass die medikamentöse Therapie bei einem KH-Aufenthalt in Sendenhorst überprüft werden sollte, da ich bei der Menge der Medikamente keine Schmerzen mehr haben dürfte.
Mein Hausarzt gab zu bedenken, dass ich bei dem Aufenthalt damit rechnen muss, falls das Enbrel gestrichen wird, er das nicht weiter verordnen kann. Er hat mir vorgeschlagen, dass ich auch nach Bremen ins Rotkreuz KH ambulant oder stationär gehen könnte, was viel näher an meinem Heimatort liegt.
Ich habe jetzt das Cortison langsam reduziert und das Enbrel abgesetzt.
Ich weiß nun nicht, was ich machen soll. Nach Sendenhorst stationär gehen ohne zu wissen, was mich dort erwartet oder nach Bremen und auch da nicht zu wissen, was passiert. Die chronische Erschöpfung wird von allen Ärzten als psychische Belastung eingeschätzt und scheint wohl nicht behandlungsbedürftig zu sein.
Ich kann nicht verstehen, warum die einzige wirksame Therapie die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln sein soll.