Soll ich wirklich MTX nehmen?

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von babs.71, 21. Juni 2011.

  1. Rei

    Rei Gesperrter Benutzer

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    Hallo Juliane,

    Deine Kommentierungen sind hier schon seit Langem bekannt.

    Hier betrifft es aber jene Betroffenen, die seit 2-3 Jahrzehnten erfahrene Anwender aller Basismedikation sind, diverse Operationen hinter sich, einen Rollstuhl und dokumentierte Verkrüppelungen haben und endlich kapieren und ganz einfach Ursachen bekämpfen. Ohne Medikamente erwachen sie plötzlich als Menschen wie Du und ich, nehmen ganz normal am Leben teil und können endlich nach zwei Jahrzehnten eine Selterflasche oder das Marmeladenglas öffnen und haben keinerlei Folgen einer aggressiven Medikation- besser also ein Ende mit Schrecken (und Mühen) als ein Schrecken ohne Ende mit dem Abschluss des verstorbenen Anwenders infolge der Medi- Experimente

    (*)

    VG Rei

    *Deine Kommentierungen beantworte ich zukünftig nicht mehr wg es großen Aufwand
     
  2. Rei

    Rei Gesperrter Benutzer

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    Hallo Uschi(drei),

    ich würde mich als „babs71“ auch fern halten. Ihre Frage war „soll ich MTX?“ Mit Dir hatte ich ja schon öfter das Vergnügen und die Kommentare verherrlichender MTX-Gläubiger beschreiben nur die Klemme, in der die Verfasser stecken.

    Ich persönlich möchte kein Rheuma und dessen Folgen und sehe dass wir diese Kommentierungen zukünftig auch nicht mehr so gerne ertragen möchten. Wir erarbeiten Lösungen für die Rheumafreiheit ohne Chemie und da sind uns die MTX-Enthusiasten eher unpassend und wir möchten solche Kommentierungen zukünftig auch nicht mehr beantworten.

    VG Rei
     
  3. Rei

    Rei Gesperrter Benutzer

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    Hallo andi1966,

    es gibt Betroffene (rA/cP/MB etc) mit schwerem Verlauf, die von der Krankheit kaum was merken und keine Medikamente nehmen und solche die Medikamente nehmen und daher zwei Lager:

    Einerseits Anwender von MTX (Basismedis) zum Zwecke der Schadensverhinderung (Gelenke/ Organe etc) mit Folgen durch Chemie und Schwächung des Organismus zur „Entzündungsmodulation“ indem die Folgen therapiert werden (Ursachen verbleibend).

    Andererseits Alternativler zum Zwecke der Schadensverhinderung (Gelenke/ Organe etc) ohne Folgen durch Chemie (Nebenwirkungen) und Stärkung des Organismus zur Verhinderung von Entzündungen durch Aufhebung der Ursachen.

    Icila sollte angesichts Ihrer Verantwortung zur zweiten Gruppe zählen um Jahrzehnte fit zu bleiben und es gibt dazu auch keine Theorien in dem von Dir genannten Sinne!

    VG Rei
     
  4. kukana

    kukana Moderatorin

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    @ Rei, ich möchte dich wirklich bitten dich mit deinen ständigen mit Hinweisen auf "MTX-Gläubige" zurückzuhalten. Du bist in einem Forum in dem alle Gehör finden, aber keiner derjenigen die MTX nehmen weisen darauf hin ja keine Alternativen zu probieren, sondern versuchen den Unterschied klar zu machen zwischen den Therapien, die im übrigen auch von vielen gemeinsam genutzt werden. Fast alle MTXler versuchen sich vernünftig zu ernähren, aber keiner hackt auf den Alternaivlern rum.

    Also halte das bitte auch so und hör auf Leute anzugreifen.
    Kukana


    *schiebe nochmal das T nach
     
  5. Doegi

    Doegi Der Alex
    Mitarbeiter

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    Hallo Rei,

    ich möchte noch weiter gehen als kukana und Dich bitten, Deine Behauptungen zukünftig durch geeignete wissenschaftliche Literatur zu belegen. Mit wissenschaftlicher Literatur meine ich Veröffentlichungen in anerkannten Medien, welche in der Regel den "Peer-Review"-Prozess zur Qualitätssicherung durchlaufen haben, und somit etwa über Studien berichten, die über ausreichend große Stichproben verfügen und doppel-blind angelegt sind, und für deren Aussagen durch geeignete statistische Methoden gezeigt wurde, daß der Zusammenhang tatsächlich signifikant ist.

    Solltest Du dieser Bitte nicht nachkommen können oder wollen, werden wir uns das Recht vorbehalten, Beiträge zu löschen und/oder Deinen Zugang zu sperren.

    In diesem Forum dürfen sehr gerne alternative oder ergänzende Heilungsmethoden besprochen werden. Ich weise zum Beispiel auf einen bereits über Jahre hinweg laufenden Thread zur med. Verwendung von Cannabis hin. Ihre Wirksamkeit sollte jedoch belegbar sein und geeignet kritisch hinterfragt werden.

    Alles andere, insbesondere ein pauschales Versprechen von Wirksamkeit durch Verzicht auf Chemie, wie Du es hier propagierst, macht Patienten, die sich in ihrer Not vielfach bereits an Strohhalme klammern, falschen Mut und schadet mehr, als das es nützt. Dieses können und wollten wir hier nicht akzeptieren.

    In diesem Zusammenhang verweise ich insbesondere auf unsere Nutzungsbedingungen, Stichwort "Quacksalberei".
    http://www.rheuma-online.de/rheuma-online/nutzungsbedingungen.html
     
  6. tweennies

    tweennies Registrierter Benutzer

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    also ich habe da jetzt die letzten beiträge gelesen. finde es einfach bescheiden, wenn leute strickt gegen irgendwelche medis sind. ich habe das sharp-syndrom. weiss es seit okt. 2010. nehme seit dem mtx. ich muss sagen es hilft mir. leider ist das shrap-syndrom schwer einzustellen muss jetzt deshalb eine höhere dosis nehmen und auch evtl. in reha. aber die erste dosis hat mich schon geholfen. klar, dass die symtome nicht von heute auf morgen weg gehen. man muss geduld haben. und ich habe auch zwei kinder und seit ich mtx nehme kann ich wenigstens etwas mehr mit ihnen unternehmen, war vorher nicht so.
    lg tweennies
     
  7. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo!
    Gut, daß jetzt auch von "offizieller Seite" eingegriffen wird.
    Ich sehe es genauso, daß es nicht bedeutet, daß alternative Therapien hier keinen Platz finden, sondern es ist eher umgekehrt.
    Gerade für "Neulinge" ist es dann schwer nachvollziehbar, "was richtig und was falsch ist", die Verunsicherung ist einfach zu groß!
     
  8. anurju

    anurju anurju

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    Im schönen Rheinland
    DANKE an Kukana und Doegi !!!

    Als MTX-Neuling möchte ich mich kurz zu Wort melden.
    Auch ich befürworte, wenn alternative Methoden einen Platz in diesem Forum finden - aber mich haben die Beiträge von Rei wirklich verunsichert bzw. es enstand bei mir die Sorge, durch die MTX-Einnahme den falschen Weg zu gehen.
    Es mag gut sein, alles zu hinterfragen, aber in den Nöten, in denen man durch Rheuma stecken kann, braucht man eigentlich erst einmal eine klare Richtschnur.
    Zum Glück habe ich diese durch meinen Rheumatologen bekommen, der mir versicherte, MTX müsse nun einfach sein, um Schlimmeres zu verhindern.
    Andere Forumsteilnehmer, die weniger Glück mit ihrem Arzt haben (der Ihnen vielleicht die Therapieoptionen nicht so genau erklärt) werden aber sicher in größere Unsicherheit gestürzt, wenn sie hier so ein Horrorbild der Basismedikamentation vorgestellt bekommen.
    Vermutlich meint Rei das nicht böse, sondern ist von seinem Weg überzeugt.
    Aber ich fände es wirklich besser, wenn er diese Anregungen zumindest auf andere Weise vortragen würde - und eben auch belegen könnte, wie Doegi es fordert.

    Ich wünsche allen hier, dass sie für sich den richtigen Weg finden, um mit dem Rheuma gut leben zu können !!!
    Liebe Grüße von
    anurju :)
     
  9. Neli

    Neli Optimistin

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    Hallo Rei,

    ich denke schon lange darüber nach, was wäre, wenn Du einen
    Dr.-Titel hättest und in die Fänge dieser Doktor-Jäger geraten würdest.
    Du gibst ja offen zu, dass Du Dich mit fremden Federn schmückst,
    aus Büchern oder Vorträgen abschreibst. Aber diese "Zitate" werden
    von Dir fast nie gekennzeichnet, weder in "Anführungsstrichen" noch ohne.

    Außerdem sinne ich auch schon lange darüber nach, was ein Schmarotzer ist,
    ein Schmarotzer setzt sich auf einen anderen Baum drauf, umklammert ihn
    gnadenlos und benutzt ihn für sich ohne Rücksicht auf Verluste und ohne auf seinen Gastgeber zu achten.

    Wann machst Du endlich ein eigenes Forum auf?

    Dass ich es unverantwortlich finde, dass Du neue User verunsicherst
    und von einer dringend möglichst schnell benötigten Therapie abhältst, das hab ich
    ja schon öfter geschrieben (Neli & Co.) und es Deiner Meinung nach gebetsmühlenartig und hörig wiederholt.

    Im übrigen werde ich über 20 Jahre gegen mein Rheuma erfolgreich
    behandelt, es geht mir körperlich und hoffentlich auch geistig noch sehr gut,
    was Dich sicher sehr verwundern wird.
    Ich habe sehr eigenartige Fingerstellungen, die vor meiner Behandlung
    entstanden sind, und ich wage mir gar nicht vorzustellen, wie die Sache
    mit mir ohne Behandlung weitergegangen wäre.

    Das war`s für heute!

    Neli
     
  10. Briddel

    Briddel Registrierter Benutzer

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    Hallo Rei,

    auch ich möchte mich jetzt nochmal zu Wort melden!! Ich verfolge Deine Beiträge schon eine ganze Weile und frage mich, mit welchem recht Du hier alle als Medikamentehörig titulierst!?????
    Ich finde Deine Beiträge regelrecht fahrlässig, denn wie schon einige andere (Kukana, Doegi, Josie usw.) geschrieben haben, kannst Du Deine Theorien nicht belegen!!
    Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass es in unserem Fall keine allein und einzig gültige Wahrheit gibt, denn wenn es so einfach wäre, wie Du schreibst, warum gibt es dann überhaupt kranke Menschen auf dieser Welt??
    Man barucht sich doch nur gesund ernähren, mehr nicht, wir könne also alle Krankenkassen dicht machen und die monatlichen Beitäge sparen und für was schöneres ausgeben, denn mit gesunder Ernährung lässt sich nach Deiner Meinung ja alles "heilen".
    Oder habe ich da jetzt etwa was falsch verstanden??

    Ich denke keiner hier im Forum nimmt seine Medikamente gerne und keiner ist froh und glücklich über die zusätzlichen Kosten die die Medis jeden Monat verursachen!!
    Wie Du so schön schreibst kappieren einige nach jahrzehnten was sie ihrem Körper angetan haben, ich frage mich wann wachst Du auf und kappierst endlich, dass es keine alleinige einzig wahre Lösung gibt??
    Für die, die ohne Medis auskommen freue ich mich und rate ihnen ihren Weg beizubehalten, aber was ist mit denen bei denen dieser Weg nicht funktioniert??
    Was ist, wenn gesunde Ernährung und ein paar Kräuter nicht ausreichen?? Sollen diese Leute sich lieber gleich einbuddeln??
    Ich bin ein großer Freund alternativer Medizin und wende diese wann immer möglich als erste Alternative an, aber manchmal hilft sie eben auch nicht, oder zumindest nicht bei jedem!! Genau, wie eben auch nicht jedes Medikament bei jedem hilft!!
    Ganz ehrlich ich finde Deine Beiträge erschreckend, denn Du verteufelst die Medizin so sehr, ich frage mich wirklich, was Du in diesem Forum willst, wenn wir doch alle alles falsch machen und so unbelehrbar sind??
    Vielleicht solltest Du erstmal auf Dich selber schauen und genau den Seitenblick wagen zu dem Du allen hier rätst, die sich mit Chemie zudröhnen!!
    Ich weiß für mich, dass ich diverse alternativen zu meinen jetzigen Medis ausprobiert habe, aber nix hat dauerhaft geholfen, ich habe eine gute Freundin de Heilpraktikerin ist und die ich immer wieder zu rate ziehe, aber bei meinem Rheuma haben wir keinen weg gefunden, so dass sogar sie mir zu den Medis geraten hat.
    Auch meine Rheumatologin schaut immer gemeinsam mit dem Patienten nach geeigneten Alternativen, so hat sie mir z.B. Akkupunktur gegen die Schmerzen verschrieben und nicht einfach ein Schmerzmittel!!
    Ich denke so wie mir geht es vielen hier, wir alle würden gerne ein Leben ohne die Krankheit, oder wenigstens ohne Nebenwirkungen führen, aber habe doch auch DU bitte einmal den Weitblick, dass Deine Methode bei Dir funktioniert(was wirklich toll ist und ich beneide Dich darum), aber sieh auch ein, dass das noch lange kein Grund ist, dass Deine Methode auch bei allen anderen funktionieren muss!!
    Befolge also einfach mal das, was Du von allen hier verlangst!!

    Ich denke letzten endes muss jeder selber entscheiden welche Methode für ihn/sie die Richtige ist und ich hoffe, dass ich meine Methode gefunden habe und nicht ewig Medis nehmen muss, aber wenn es ohne nicht geht, dann nehme ich sie!!

    Das ist jetzt wirklich lang geworden, aber das musste jetzt einfach mal raus!!

    Gruß
    Briddel
     
  11. tina71

    tina71 Registrierter Benutzer

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    Was ist ein "Alternativler" ?!

    Jahrelang gab es Auseinandersetzungen und Querelen zwischen Schulmedizinern und Heilpraktikern, nun endlich gibt es auf beiden Seiten sehr viele, die begriffen haben, dass ein Miteinander insbesondere für die Kranken ein Gewinn ist. Trotzdem gibt es sie noch, die Unverbesserlichen, die meinen, ein "Allheilmittel" ( und wenn es die Ernährung ist ) zu haben und sich letztlich nicht scheuen, Heilungsverprechen ( auch subtile) abzugeben. Natürlich gibt es Menschen, die sich nicht gut ernähren und die übergewichtig sind oder andere die einen anderweitig ungesunden Lebenswandel haben. Natürlich sollte man denen nahelegen, selbst Verantwortung zu übernehmen und etwas für sich zu tun, sich nicht nur auf den "Doktor" und die "Pillen" zu verlassen. Aber es gibt auch solche, auf die das nicht zutrifft und die trotzdem krank sind - warum auch immer. Aber auch bei den Anderen ist nicht klar, dass eine Umstellung eine Heilung bedeutet. Hilfreich ist es sicher und dafür zu "werben", dagegen hat bestimmt keiner etwas. Für den Großteil ist es, zumindestens ohne weitreichende Begleitung, gesundheitlich gefährlicher, ein Medikament wegzulassen und ja- was eigentlich : mir ist immer noch nicht klar, welche Alternative du, rei, hier "anbietest" ? Da wird mal auf cava verwiesen, mal darauf, dass es dir besser geht und du in Remission bist, aber dann erklär doch bitte mal genau, WIe du das erreicht hast ? So ist das einfach zu schwammig.
    Mir geht es dabei noch nicht einmal um die wissenschaftliche "Beweisbarkeit", ich finde es nur scheußlich und doktrin, ein Sache, ein "Heilmittel" auf alle übertragen zu wollen. Ich denke, da ich selbst Heilpraktikerin bin ( Traditionelle chinesische Medizin, Akupunktur der Wiener Schule, Aurikulotherapie, Nada-Zertifikat, Fußreflexzonentherapie, Bachblütentherapie, Massagetechniken, Phytotherapie,Schröpfen, Baunscheidtieren Schädelakupunktur nach Yamamoto, Ernährung, Ayurveda, Reiki, Säure/Basen-Ausgleich,Dermatologie und Kosmetik, v.a. habe ich mit Schmerzbehandlung, Panikattacken, Tinnitus und Hautproblemen gearbeitet, ich denke, ich habe ein großes Spektrum erfahren ! ), bin ich alternativen Methoden MEHR als aufgeschlossen. Am eigenen Leib habe ich erfahren, dass es Grenzen gibt - und auch bei meiner Mutter, die ( auch Heilpraktikerin ) an Krebs verstorben ist.
    Es ist jedes Mal ein Schlag ins Gesicht, zu lesen, man wäre im Grunde "ein Idiot, der nicht kapiert". Manchmal wird mir davon so speiübel, wie es mir bis jetzt mit noch keinem der hier erwähnten Medikamente passiert ist. Was ist denn GENAU die Alternative ?
    Nebenbei - mein Arzt ist super verantwortungsvoll und möchte genau wie ich, dass wir irgendwann den Zustand haben, dass ich die Medikamente ausschleichen und absetzen kann.
    Aber wenn sogar meinem Kind auffällt, dass ich endlich "mal wieder lache", dann muss wohl etwas dran sein an der Wirkung.
    Willst du, rei, die Verantwortung übernehmen, wenn Menschen aufgrund deiner Beiträge ihre Medikamente nicht nehmen ?
    Ansonsten sprachlos :
    die Tina
     
    #71 15. Juli 2011
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2011
  12. Colana

    Colana Musikus

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    Hallo zusammen,

    grins - den Vorschlag wollte ich auch gerade machen, den Neli gebracht hat:

    geht zu Myphp usw. (ist sogar kostenlos) oder hier und mach Dein eigenes Forum auf mit Usern, die Deiner gleichen Meinung sind. Dort kannst Du dann Deine Meinung vertreten und diskutieren....

    Denn DAS hat nichts mehr mit Alternativer Therapie zu tun. Wir sind auf gewisse Medikamente angewiesen und haben uns unseren Kram garantiert nicht ausgesucht. Ich arbeite gerne mit Naturheilkunde, Homöopathie usw.

    Es ist unverantwortlich, was Du hier aufschreibst ohne Quellenangabe usw. und die
    Gemeinschaft mit Deinen Ergüssen nervst und die neuen User verunsicherst.

    Ich finde es gut, dass Kukana und Doegi eingegriffen haben.
     
  13. Andi1966

    Andi1966 Registrierter Benutzer

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    ..................Danke Kukana und Doegi jetzt aber ;)
     

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