Hallo zusammen.
Ich lese schon einig Zeit in diesem Forum und habe mich endlich durchgerungen mich anzumelden und zu schreiben.
Wie die Meisten in diesem Forum habe auch ich schon eine jahrelange Krankengeschichte hinter mir.
Der Verdacht "Rheuma" wurde bei mir schon als Kind geäußert, da fing das Ganze nämlich an.
Mittlerweile gehe ich auf die 40 zu und habe neben diversen anderern typischen Symptomen und Problemen seit 3 Jahren auch den so genannten "Schmetterling" im Gesicht.
Es wurden zwar immer erhöhte ANA`s gemessen, aber die Rheumafaktoren waren immer negativ.
Es gab den Verdacht Fibromyalgie und oder Psoriarsis Rheuma, aber auf SLE ist noch kein Arzt gekommen.
Ich bin mir aber sicher SLE zu haben, da ich mehr als 4 der typischen Faktoren zur Diagnose erfülle.
Nachdem wir jetzt umgezogen sind und ich auf einmal deutliche Schwellungen mehrerer Gelenke gleichzeitig hatte habe ich mir eine Rheumatologin vor Ort gesucht.
Die hat sich alles angehört und auch div. Bluttests gemacht, welche jetzt vorliegen.
Nächste Woche habe ich den Besprechungstermin und habe Angst, das die Ärztin versucht die Symptome herunter zu spielen und SLE von vornherein ausschließt.
Ich bin wirklich niemand der sich selber Krankheiten einredet, aber ich habe halt angst, dass ich ein Leben lang mit diesen Schmerzen rumlaufen muß, weil mir
keiner zuhören will.
Wenn sie mit was Anderem kommt hatte ich mir vorgenommen, ihr ganz offen meine Einschätzung mitzuteilen.
Findet ihr das zu agressief? Hält sie mich dann für "bekloppt" oder für nen Besserwisser?
Ich lese schon einig Zeit in diesem Forum und habe mich endlich durchgerungen mich anzumelden und zu schreiben.
Wie die Meisten in diesem Forum habe auch ich schon eine jahrelange Krankengeschichte hinter mir.
Der Verdacht "Rheuma" wurde bei mir schon als Kind geäußert, da fing das Ganze nämlich an.
Mittlerweile gehe ich auf die 40 zu und habe neben diversen anderern typischen Symptomen und Problemen seit 3 Jahren auch den so genannten "Schmetterling" im Gesicht.
Es wurden zwar immer erhöhte ANA`s gemessen, aber die Rheumafaktoren waren immer negativ.
Es gab den Verdacht Fibromyalgie und oder Psoriarsis Rheuma, aber auf SLE ist noch kein Arzt gekommen.
Ich bin mir aber sicher SLE zu haben, da ich mehr als 4 der typischen Faktoren zur Diagnose erfülle.
Nachdem wir jetzt umgezogen sind und ich auf einmal deutliche Schwellungen mehrerer Gelenke gleichzeitig hatte habe ich mir eine Rheumatologin vor Ort gesucht.
Die hat sich alles angehört und auch div. Bluttests gemacht, welche jetzt vorliegen.
Nächste Woche habe ich den Besprechungstermin und habe Angst, das die Ärztin versucht die Symptome herunter zu spielen und SLE von vornherein ausschließt.
Ich bin wirklich niemand der sich selber Krankheiten einredet, aber ich habe halt angst, dass ich ein Leben lang mit diesen Schmerzen rumlaufen muß, weil mir
keiner zuhören will.
Wenn sie mit was Anderem kommt hatte ich mir vorgenommen, ihr ganz offen meine Einschätzung mitzuteilen.
Findet ihr das zu agressief? Hält sie mich dann für "bekloppt" oder für nen Besserwisser?
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