Hallo alle miteinander,
ich stelle mir die Frage, ob ich meinen Szinti-Termin verschieben soll.
Ich bin 46 Jahre alt und habe seit 9 Jahren Gelenkbeschwerden. Damals wurde eine reaktive Arthritis mit unbekanntem Erreger vermutet. Chlamydia trachomatis war grenzwertig. In der Rheumaklinik in Bad Aibling wurde ich mit dem Schlusswort entlassen, HLA B27 negativ, jedoch DR 3 und B 51 positiv. Der Verlauf der Erkrankung wird erst eine Klärung bringen.
Seit 1997 habe ich auch eine chronische Achillessehnenentzündung und seit 1998 nächtliche Rückenschmerzen. 1999 hatte ich dann einen Bandscheibenvorfall L5/S1. Seitdem geht es mit meinen Schmerzen mal auf und ab. Nach mehreren Arztbesuchen und verschiedenen Verdachtsdiagnosen und schrägen Blicken kam ich mir schon vor wie ein Simulant. Deshalb habe ich die letzten Jahre nur meinen Hausarzt aufgesucht und mich mit Diclofenac oder Arcoxia über die Schmerzen gerettet.
Seit ca. 2 Jahren habe ich aber in Schüben starke nächtliche Rückenschmerzen zuerst tief LWS, seit einiger Zeit jedoch auch etwas höher mit beidseitiger Ausstrahlung wie Nierenschmerzen und Ausstrahlung in Rippen. Morgensteifigkeit
ca. 1 Stunde (kann oft meine Socken gar nicht anziehen) Dazu kommt Müdigkeit und Erschöpfung. Immer wieder erhöhte Temperaturen und Krankheitsgefühl. Im Februar ging ich dann entnervt zu einem rheum. Orthopäden, der ohne große vorige Untersuchung sagte: Das ist nichts rheumatisches. Als ich dann vorsichtig sagte, dass mehrere Ärzte es als entzündlich eingestuft hatten, kam der Ausspruch: Wenn Sie Rheuma haben wollen, dann behalten Sie es halt. Nach Röntgen und Untersuchung dann sein Bericht: Mittelgr. Spondylarthrose LWS teilweise im Sinne von beginnenden Spangenbildungen, mittelgr. Coxarthrose, chron. Achillessehnen- und Achillesschleimbeutelentz., OSG- und USG-Arthrose li.,Periarthritis coxae.
Im September eneut ein Versuch beim intern. Rheumatologen: Verdacht auf Morbus Bechterew, MRT ISG-Gelenke keine eindeutigen Arthrosezeichen, nur fleckige Fetteinlagerungen im Os sacrum.
Nun habe ich am Freitag einen Termin zur 3-Phasen-Skelettszintigraphie, aber seit ca. einer Woche habe ich nachts so gut wie keine Schmerzen mehr. Soll ich jetzt den Temin verschieben oder doch hingehen?
:o Puh, das war jetzt ein langer Bericht, aber ich dachte die Vorgeschichte gehört doch irgendwie dazu, oder?
Freue mich jetzt schon auf eure Antworten.
ich stelle mir die Frage, ob ich meinen Szinti-Termin verschieben soll.
Ich bin 46 Jahre alt und habe seit 9 Jahren Gelenkbeschwerden. Damals wurde eine reaktive Arthritis mit unbekanntem Erreger vermutet. Chlamydia trachomatis war grenzwertig. In der Rheumaklinik in Bad Aibling wurde ich mit dem Schlusswort entlassen, HLA B27 negativ, jedoch DR 3 und B 51 positiv. Der Verlauf der Erkrankung wird erst eine Klärung bringen.
Seit 1997 habe ich auch eine chronische Achillessehnenentzündung und seit 1998 nächtliche Rückenschmerzen. 1999 hatte ich dann einen Bandscheibenvorfall L5/S1. Seitdem geht es mit meinen Schmerzen mal auf und ab. Nach mehreren Arztbesuchen und verschiedenen Verdachtsdiagnosen und schrägen Blicken kam ich mir schon vor wie ein Simulant. Deshalb habe ich die letzten Jahre nur meinen Hausarzt aufgesucht und mich mit Diclofenac oder Arcoxia über die Schmerzen gerettet.
Seit ca. 2 Jahren habe ich aber in Schüben starke nächtliche Rückenschmerzen zuerst tief LWS, seit einiger Zeit jedoch auch etwas höher mit beidseitiger Ausstrahlung wie Nierenschmerzen und Ausstrahlung in Rippen. Morgensteifigkeit
ca. 1 Stunde (kann oft meine Socken gar nicht anziehen) Dazu kommt Müdigkeit und Erschöpfung. Immer wieder erhöhte Temperaturen und Krankheitsgefühl. Im Februar ging ich dann entnervt zu einem rheum. Orthopäden, der ohne große vorige Untersuchung sagte: Das ist nichts rheumatisches. Als ich dann vorsichtig sagte, dass mehrere Ärzte es als entzündlich eingestuft hatten, kam der Ausspruch: Wenn Sie Rheuma haben wollen, dann behalten Sie es halt. Nach Röntgen und Untersuchung dann sein Bericht: Mittelgr. Spondylarthrose LWS teilweise im Sinne von beginnenden Spangenbildungen, mittelgr. Coxarthrose, chron. Achillessehnen- und Achillesschleimbeutelentz., OSG- und USG-Arthrose li.,Periarthritis coxae.Im September eneut ein Versuch beim intern. Rheumatologen: Verdacht auf Morbus Bechterew, MRT ISG-Gelenke keine eindeutigen Arthrosezeichen, nur fleckige Fetteinlagerungen im Os sacrum.
Nun habe ich am Freitag einen Termin zur 3-Phasen-Skelettszintigraphie, aber seit ca. einer Woche habe ich nachts so gut wie keine Schmerzen mehr. Soll ich jetzt den Temin verschieben oder doch hingehen?
:o Puh, das war jetzt ein langer Bericht, aber ich dachte die Vorgeschichte gehört doch irgendwie dazu, oder?
Freue mich jetzt schon auf eure Antworten.
Ich war damals in der Rheumaambulanz einer Uniklinik wegen dem Verdacht auf reaktive Arthritis. Allerdings ergingen die sich auch in anderen Spekulationen z.B. Lupus (ANA war aber nur 1:80).
).Wie sah das wohl aus, als es mir echt schlecht ging. Außerdem Arthrose der Hüftgelenke, der Lendenwirbelsäule im Übergang zum Steißbein. Seit bald 10 Jahren klage ich über Schmerzen am Schlüsselbein - Brustbein und keiner hat was gefunden. Jetzt habe ich da plötzlich Arthrose - na, da war wohl vorher doch mal eine Entzündung.