Hallo,
ich bin neu hier im Forum und generell noch sehr unerfahren was das Thema Rheuma angeht.
Ich bin letzten November endlich mal wegen meinen gelegentlich anschwellenden Fingern, was ich über ein Jahr erfolgreich ignoriert habe und schmerzen in den Gelenken und Muskeln, zum Hausarzt gegangen. Es wurde auch gleich Blut abgenommen und 2 Wochen später bekam ich dann, aufgrund von einer leichten Erhöhung ung der ANA (1:320) und einem Rheumafaktor von 16 (ab 16 gilt er als nicht mehr normal) eine Überweisung zum Rheumatologen.
Dieser hat jetzt eine seronegative Arthritis und ein Sjögren-Syndrom diagnostiziert.
Ich weiß, dass man eigentlich nicht googelt, aber ich habe es trotzdem getan um die ganzen Kürzel auf dem Blutbild zu verstehen und herauszufinden was sich hinter dem Wort Sjögren verbirgt.
Was mich allerdings jetzt etwas stutzig macht ist, dass bei mir auch SM-Antigene gefunden worden sind und ich sie nicht im Zusammenhang Sjögren oder Arthritis finden konnte, es ist immer nur im Zusammenhang mit Lupus aufgetaucht. Können die auch ganz harmlos sein?
Wist ihr was es mit den SM-Antigenen auf sich hat?
ANA nur noch 1:80 (negativ), granulär
ENA, sowie das ENAProfil positiv
nRNP/SM ist positiv und SS-A ebenfalls
Alle anderen Werte sind unauffällig.
Mir raucht schon etwas der Kopf vielen Rätseln und bis zu meinem nächsten Termin beim Rheumatologen ist noch etwas Zeit.
Hat einer von euch vielleicht eine Idee zu meinem Blutbild? Ich würde mich riesig über Ideen und eure Meinung dazu freuen.
Grüße Lalacrima
ich bin neu hier im Forum und generell noch sehr unerfahren was das Thema Rheuma angeht.
Ich bin letzten November endlich mal wegen meinen gelegentlich anschwellenden Fingern, was ich über ein Jahr erfolgreich ignoriert habe und schmerzen in den Gelenken und Muskeln, zum Hausarzt gegangen. Es wurde auch gleich Blut abgenommen und 2 Wochen später bekam ich dann, aufgrund von einer leichten Erhöhung ung der ANA (1:320) und einem Rheumafaktor von 16 (ab 16 gilt er als nicht mehr normal) eine Überweisung zum Rheumatologen.
Dieser hat jetzt eine seronegative Arthritis und ein Sjögren-Syndrom diagnostiziert.
Ich weiß, dass man eigentlich nicht googelt, aber ich habe es trotzdem getan um die ganzen Kürzel auf dem Blutbild zu verstehen und herauszufinden was sich hinter dem Wort Sjögren verbirgt.
Was mich allerdings jetzt etwas stutzig macht ist, dass bei mir auch SM-Antigene gefunden worden sind und ich sie nicht im Zusammenhang Sjögren oder Arthritis finden konnte, es ist immer nur im Zusammenhang mit Lupus aufgetaucht. Können die auch ganz harmlos sein?
Wist ihr was es mit den SM-Antigenen auf sich hat?
ANA nur noch 1:80 (negativ), granulär
ENA, sowie das ENAProfil positiv
nRNP/SM ist positiv und SS-A ebenfalls
Alle anderen Werte sind unauffällig.
Mir raucht schon etwas der Kopf vielen Rätseln und bis zu meinem nächsten Termin beim Rheumatologen ist noch etwas Zeit.
Hat einer von euch vielleicht eine Idee zu meinem Blutbild? Ich würde mich riesig über Ideen und eure Meinung dazu freuen.
Grüße Lalacrima