Hallo,ich bin zum ersten mal im Forum und habe viele offene Fragen.Ich hatte mit 39 Jahren im März 2005 die Windpocken,danach die Gürtelrose,danach Pfeiffersches Drüsenfieber,danach eine Perimyokarditis mit Perikarderguß,Ergüßen in beiden Kniegelenken sowie eine Hashimoto Thyreoiditis.Im September '05 wurde in der Rheumaklinik die Diagnose Sjögren-Syndrom gestellt.Habe mit 100mg Predni und Quensyl begonnen.Von Juli-Ende Okt. '06 ging es mehr schlecht als recht ohne Predni.Quensyl setzte meine Rheumatologin ab da es nichts brachte.Habe wieder mit 25 mg Predni begonnen und bin wieder am Reduzieren.Soll überm Winter bei einer geringen Dosis bleiben.
Bei der Reha im August setzten meine Beschwerden erst wieder ein.Dort wurde auch eine Durchblutungsstörung am Herzen festgestellt.Habe auch laut MRT noch immer einen minimalen Perikarderguß.Trotz einiger Untersuchungen und Arztbesuche trete ich irgendwie auf der Stelle.Mache zur Zeit eine Wiedereingliederung und bin bei 4 h Arbeitszeit.Würde gern alles wissen was mir weiterhelfen könnte.Ich war immer sehr aktiv (Ski fahren,Schnorcheln,Radfahren usw.)Habe auch einen anstrengenden Beruf.Kommt man auch irgendwann ganz ohne Medis aus?Mit Predni gehts zur Zeit wieder mit den Schmerzen und der Steife.Würde mich freuen,wenn jemand aus Erfahrung sprechen könnte.Gruß Jani.
Bei der Reha im August setzten meine Beschwerden erst wieder ein.Dort wurde auch eine Durchblutungsstörung am Herzen festgestellt.Habe auch laut MRT noch immer einen minimalen Perikarderguß.Trotz einiger Untersuchungen und Arztbesuche trete ich irgendwie auf der Stelle.Mache zur Zeit eine Wiedereingliederung und bin bei 4 h Arbeitszeit.Würde gern alles wissen was mir weiterhelfen könnte.Ich war immer sehr aktiv (Ski fahren,Schnorcheln,Radfahren usw.)Habe auch einen anstrengenden Beruf.Kommt man auch irgendwann ganz ohne Medis aus?Mit Predni gehts zur Zeit wieder mit den Schmerzen und der Steife.Würde mich freuen,wenn jemand aus Erfahrung sprechen könnte.Gruß Jani.
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