Hallo,
ich renne ja nun schon seit einem Jahr mit diversen Gelenkbeschwerden von einem Doc zum anderen.
Bis jetzt hiess es immer von der Rheumaklinik, man könne nicht auf Rheuma behandeln, da sämtliche Rheuma-Ak negativ bei mir waren. Meine Beschwerden wurden demnach immer meiner chron. Parvovirus B 19 Infektion zugeordnet. Also wurde ich immer wieder zum Virulogen geschickt. Dieser stellte nun einen sigfinikant erhöhten Anti-Citrullin- AK fest. Normalerwiese liegt dieser unter 20 U/ml, meiner liegt bei 95.
Er schlug vor, in die rheumat. Ambulanz, Benj. Fränklin zu wechseln, die diensthabene Rheumatologin habe eine Therapie mit Kortison vorgeschlagen, da im vorraus Ibu und Arcoxia nicht gwewirkt haben.
Da ich mir aber selbst gerade einen neuen Rheumatologen gesucht habe, bei dem ich an diesem Tag auch noch einen Termin hatte, ging ich natürlich dort hin. Der Viruloge war damit auch sofort einverstanden und gab mir auch den Brief mit den Befunden mit, da ich seiner Meinung nach unbedingt in rheumat. Betreuung muss.
Mein neuer Rheumadoc schaute sich die Befunde an und sagte: alles klar, dem Blutbefund und dem Beschwerdebild entsprechend, handele es sich hier um eine chron. Polyarthritis, die seiner Meinung nach noch im Enstehungsstadium sei. Man müsse jetzt warten, bis die Krankheit richtig ausbricht ( es müssen sich wohl noch andere Blutwerte negativ verändern, oder Extremitäten anschwellen o. bewegungsunfähig werden ), erst dann könne man dagegen behandeln. Die Therapie sei nich einfach und sehr komplex, außerdem sehr kostenintensiv. Worauf ich mich im Stillen fragte, ob ich deshalb die Medis nicht bekomme, weil event. sei Bugget erschöpft ist.
Ich wusste überhaupt nicht was ich dazu sagen sollte. Musste ne Woche drauf zum Blut abnehmen und habe erst im Okt. wieder einen Termin. 1 Jahr lang warten die Rheumadocs in dieser blöden Klinik auf nen positiven Rheumafaktor und jetzt ist einer da und nun sagt der behandelne Arzt , wir warten mal.
Ich frage mich auf was er warten will, ich kann jetzt schon kaum kriechen. Mir tut alles weh. Brauch morgens ewig um in Gang zu kommen. Ständig zieht es mir von den Ellenbogen bis in die Fingerspitzen. Meine Knie könnt ich mittlerweile am liebsten abhacken, kann mit der rechten Hand kaum schreiben. Aber er will warten, da ich ja keine sichtbaren Schwellungen habe und noch halbwegs alles bewegen kann. Mittlerweile habe ich seit nen paar Monaten einschießende Nervenschmerzen. Nehme schon 100mg Lyrica morgens und abends. Und trotzdem kommen die Nervenschmerzen noch durch. Ich kann doch nicht ewig nur Schmerzpillen fressen. Da muss doch mal die Ursache aufgehalten werden oder nicht?!
Hat jemand event. ähnliche Erfahrungen gamacht?. Ab wann ist denn so ein Wert behandlungsbedürftig?
ich renne ja nun schon seit einem Jahr mit diversen Gelenkbeschwerden von einem Doc zum anderen.
Bis jetzt hiess es immer von der Rheumaklinik, man könne nicht auf Rheuma behandeln, da sämtliche Rheuma-Ak negativ bei mir waren. Meine Beschwerden wurden demnach immer meiner chron. Parvovirus B 19 Infektion zugeordnet. Also wurde ich immer wieder zum Virulogen geschickt. Dieser stellte nun einen sigfinikant erhöhten Anti-Citrullin- AK fest. Normalerwiese liegt dieser unter 20 U/ml, meiner liegt bei 95.
Er schlug vor, in die rheumat. Ambulanz, Benj. Fränklin zu wechseln, die diensthabene Rheumatologin habe eine Therapie mit Kortison vorgeschlagen, da im vorraus Ibu und Arcoxia nicht gwewirkt haben.
Da ich mir aber selbst gerade einen neuen Rheumatologen gesucht habe, bei dem ich an diesem Tag auch noch einen Termin hatte, ging ich natürlich dort hin. Der Viruloge war damit auch sofort einverstanden und gab mir auch den Brief mit den Befunden mit, da ich seiner Meinung nach unbedingt in rheumat. Betreuung muss.
Mein neuer Rheumadoc schaute sich die Befunde an und sagte: alles klar, dem Blutbefund und dem Beschwerdebild entsprechend, handele es sich hier um eine chron. Polyarthritis, die seiner Meinung nach noch im Enstehungsstadium sei. Man müsse jetzt warten, bis die Krankheit richtig ausbricht ( es müssen sich wohl noch andere Blutwerte negativ verändern, oder Extremitäten anschwellen o. bewegungsunfähig werden ), erst dann könne man dagegen behandeln. Die Therapie sei nich einfach und sehr komplex, außerdem sehr kostenintensiv. Worauf ich mich im Stillen fragte, ob ich deshalb die Medis nicht bekomme, weil event. sei Bugget erschöpft ist.
Ich wusste überhaupt nicht was ich dazu sagen sollte. Musste ne Woche drauf zum Blut abnehmen und habe erst im Okt. wieder einen Termin. 1 Jahr lang warten die Rheumadocs in dieser blöden Klinik auf nen positiven Rheumafaktor und jetzt ist einer da und nun sagt der behandelne Arzt , wir warten mal.
Ich frage mich auf was er warten will, ich kann jetzt schon kaum kriechen. Mir tut alles weh. Brauch morgens ewig um in Gang zu kommen. Ständig zieht es mir von den Ellenbogen bis in die Fingerspitzen. Meine Knie könnt ich mittlerweile am liebsten abhacken, kann mit der rechten Hand kaum schreiben. Aber er will warten, da ich ja keine sichtbaren Schwellungen habe und noch halbwegs alles bewegen kann. Mittlerweile habe ich seit nen paar Monaten einschießende Nervenschmerzen. Nehme schon 100mg Lyrica morgens und abends. Und trotzdem kommen die Nervenschmerzen noch durch. Ich kann doch nicht ewig nur Schmerzpillen fressen. Da muss doch mal die Ursache aufgehalten werden oder nicht?!
Hat jemand event. ähnliche Erfahrungen gamacht?. Ab wann ist denn so ein Wert behandlungsbedürftig?