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pavluska
Guest
Liebe Foren-Mitglieder!
Ich (26) bin ganz neu hier und habe bis jetzt das glück gehabt, mich mit diesem thema nicht beschäftigen zu müssen.
Meine Mutter (51) hat vor ca. 2 Monaten nach einer Überanstrengung (sie ist kisten tragend barfuß stiegen auf und abgelaufen) eine heftige Schwellung Ihrer Füße bekommen. Sie wurde vom arzt zu arzt gereicht, auch nach medikamenten hat sich nicht sehr viel verbessert. Gestern wurde vom Rheumatologen diagnostiziert: Seronegative Spondarthritis.
Meine Frage lautet: Gibt es Medikamente, die ihre bereits geschädigte Leber nicht weiter belasten (sie hatte Boroliose und hat bestehende Leberzhirrose) und sie schmerzfrei halten? In wie weit wird es ihr denn möglich sein, ein normales leben weiter zu führen? Sie ist ein sehr aktiver mensch und würde sich ohne bewegung, Gartenarbeit usw. nur schwer tun.
Zudem leidet meine Schwester (31) seit jeher unter Gelenksproblemen (Diagnose Fehlstellung, Plattfuß) und ich habe letztes Jahr so seltsame Knieschmerzen bekommen (Diagnose Fehlstellung und Überanstrengung). Ein Ziehen im Inneren des Knies - mit Voltaren-Gel und Warmhalten sind die Schmerzen jedoch wieder zurückgenagen, seit dem spüre ich aber ab und zu ein unangenehmes ziehen im Knie, aber keine Schmerzen.
Kann denn das alles mit einer in uns schlummernden Arthritis zusammenhängen? Ich werde gleich nächste woche zum Rheumatologen gehen und mich durchchecken lassen, würde aber gerne wissen, was das denn für unser zukünftiges leben heißen könnte? Ich habe jetzt regelrecht Panik bekommen und weiß überhaupt nicht was uns erwarten kann, bitte klärt mich ein wenig auf, denn diese unwissenheit macht mich wahnsinnig!
Ich (26) bin ganz neu hier und habe bis jetzt das glück gehabt, mich mit diesem thema nicht beschäftigen zu müssen.
Meine Mutter (51) hat vor ca. 2 Monaten nach einer Überanstrengung (sie ist kisten tragend barfuß stiegen auf und abgelaufen) eine heftige Schwellung Ihrer Füße bekommen. Sie wurde vom arzt zu arzt gereicht, auch nach medikamenten hat sich nicht sehr viel verbessert. Gestern wurde vom Rheumatologen diagnostiziert: Seronegative Spondarthritis.
Meine Frage lautet: Gibt es Medikamente, die ihre bereits geschädigte Leber nicht weiter belasten (sie hatte Boroliose und hat bestehende Leberzhirrose) und sie schmerzfrei halten? In wie weit wird es ihr denn möglich sein, ein normales leben weiter zu führen? Sie ist ein sehr aktiver mensch und würde sich ohne bewegung, Gartenarbeit usw. nur schwer tun.
Zudem leidet meine Schwester (31) seit jeher unter Gelenksproblemen (Diagnose Fehlstellung, Plattfuß) und ich habe letztes Jahr so seltsame Knieschmerzen bekommen (Diagnose Fehlstellung und Überanstrengung). Ein Ziehen im Inneren des Knies - mit Voltaren-Gel und Warmhalten sind die Schmerzen jedoch wieder zurückgenagen, seit dem spüre ich aber ab und zu ein unangenehmes ziehen im Knie, aber keine Schmerzen.
Kann denn das alles mit einer in uns schlummernden Arthritis zusammenhängen? Ich werde gleich nächste woche zum Rheumatologen gehen und mich durchchecken lassen, würde aber gerne wissen, was das denn für unser zukünftiges leben heißen könnte? Ich habe jetzt regelrecht Panik bekommen und weiß überhaupt nicht was uns erwarten kann, bitte klärt mich ein wenig auf, denn diese unwissenheit macht mich wahnsinnig!
