Selbstheilung

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von sisu-natascha, 27. August 2019.

  1. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Hallo ihr Lieben!

    Selbstheilung ist ein starkes, mächtiges und großes Wort und in vielen Köpfen ein Ding der Unmöglichkeit. Aus aktuellem Anlass, denn ich bin gerade auf diesem Weg, freue ich mich darauf, wenn ein echter und inspirierender Austausch dazu entsteht - mit denjenigen unter euch, die ein tief empfundenes Interesse an diesem Thema und einen Glauben an ihre Selbstheilungskräfte bzw. die Selbst-Regulierung ihres Körpers haben.

    Mein Weg ist:

    1. Intuitiv essen = den Körper optimal nähren
    ❀ essen, wenn ich Hunger habe, das essen was mir gut tut und schmeckt, und aufhören zu essen, wenn ich satt bin
    ❀ Habe ich wirklich Hunger oder brauche ich gerade etwas ganz anderes?
    ❀ Sind alle meine Bedürfnisse, die nichts mit Essen zu tun haben, befriedigt?
    ❀ meine Intuition stärken und mehr in mich hineinspüren
    ❀ meine körperlichen Signale besser kennenlernen, annehmen und deuten lernen
    ❀ Vertrauen in den Körper und dass er schon weiß, was er tut
    ❀ mich optimal versorgen
    ❀ den Druck, die Kontrolle und die Strenge zu mir rausnehmen.

    2. Supplemente / NÄHRstoffe nehmen = den Körper aufbauen
    ❀ zur Unterstützung: ich nehme Medikamente weg und gebe etwas Heilsames dazu
    ❀ einen möglichen oder durch Medikamente sehr wahrscheinlichen Mikronährstoffmangel ausgleichen
    ❀ einen Wechsel schaffen von Chemie zu natürlichen Stoffen
    ❀ Wohlbefinden schaffen.

    3. Inspiration erhalten = das spirituelle Energielevel hochhalten
    ❀ meine Notizen lesen
    ❀ Podcasts und Musik hören
    ❀ ein Dankbarkeitstagebuch führen
    ❀ mich täglich mit meinem höchsten Selbst verbinden
    ❀ Ist das, wer ich wirklich bin?

    4. Wahrnehmung der Körpersignale und Bedürfnisse = in den Körper hineinspüren
    ❀ Wo ist eine Anspannung oder ein Schmerz?
    ❀ Was könnte das bedeuten?
    ❀ Fühle ich etwas dazu?
    ❀ Was könnte mir jetzt helfen/was brauche ich gerade wirklich?
    ❀ Psychosomatik: Wo drückt sich meine Seele über meinen Körper aus?
    ❀ Gefühle wahrnehmen, annehmen, da sein lassen und ihre Botschaften verstehen.

    5. Psychohygiene = in mir aufräumen
    ❀ meinen inneren Dialog, meine Gedanken und die damit einhergehenden Gefühle beobachten
    ❀ Warum denke ich dies und das?
    ❀ Was erzähle ich mir selbst dazu?
    ❀ Was bedeutet es und wie kann ich es lösen?
    ❀ Wo bin ich da noch im Ego gefangen?
    ❀ All das aufschreiben und ausformulieren und somit meinem Unterbewusstsein die richtigen Fragen stellen, um Antworten zu erzeugen.

    6. Pausen machen = S.T.O.P.

    ❀ mich völlig rausnehmen aus allem und in mich gehen
    ❀ den Trubel um mich herum bewusst ausblenden
    ❀ bewusst atmen
    ❀ Wo ist eine Anspannung? Wie kann ich sie loslassen?
    ❀ mir gute Gedanken schicken, ein positives Selbstgespräch aufbauen.

    7. Mich rausholen aus dem negativen Strudel = Fülledenken

    ❀ Was sind die destruktiven Gedanken, die Gefühle von Wut, Ärger etc. hochbringt?
    ❀ Was bringt es mir, wenn ich mich runterziehen lasse?
    ❀ Was ist schön an diesem Moment?
    ❀ mich selbst und auch andere fragen: “Wofür bist du gerade dankbar?”
    ❀ Inspiration suchen
    ❀ mich wieder an mich selbst erinnern und an das, was ich wirklich bin.

    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Traut euch, anders zu denken. Ich möchte mich gerne mit Menschen verbinden, die Ähnliches probiert haben oder probieren wollen, damit wir uns gegenseitig unterstützen können. Wer sich von diesem Beitrag nicht angesprochen fühlt findet an anderer Stelle im Forum das, was ihm/ihr in diesem Moment am Besten nützt. Es ist genug für alle da - bitte tu dir nicht selbst weh, indem du hier negative Kommentare oder Kritik hinterlässt. Wir brauchen alle Liebe. Frieden entsteht, wo wir aufhören (gegeneinander und gegen uns) zu kämpfen.

    Von Herzen,
    Natascha.
     
  2. allina

    allina Bekanntes Mitglied

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    Hallo Natascha,
    über das Thema Selbstheilung habe ich mir schon öfter Gedanken gemacht. Es gab mal eine sehr interessante Sendung von Scobel in 3Sat darüber. Daran nahmen mehrere Naturwissenschaftler teil und es ist ja bereits seit vielen jahren bekannt, dass selbst bei Medikamenteneinsatz die Selbstheilungskräfte des Körpers sind, die die Hauptarbeit bei der Genesung leisten. Die Medikamente unterstützen diese nur, so die Naturwissenschaftler. Das soll gut untersucht worden sein.

    Ich bin sehr an diesem Thema interessiert und habe auch schon ein paar Bücher darüber gelesen.

    Liebe Grüße

    allina
     
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  3. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Liebe allina - ist das schön! Welche Bücher hast du gelesen und kannst du empfehlen?

    Ich habe dieses Jahr den Film HEAL gesehen und der hat mich richtig positiv erschüttert, denn ich wurde auf die Frage zurückgeworfen: Wenn Menschen z.B. "ihren" Krebs heilen können, weil ihnen gar keine andere Therapiemöglichkeit mehr bleibt - dann ist es möglich, dass das auch mit Rheuma geht.
     
  4. Marly

    Marly Registrierter Benutzer

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    Hallo Natascha!

    Ein sehr schöner Thread. Ich kann dir so ziemlich zu allem etwas schreiben. Seit vielen Jahren gehe ich diesen Weg.

    Auf dem Weg haben mich einge Menschen begleitet und angestoßen. Heilprakitker, Psychotherapeuten, Berater etc.

    Ich habe Fibromyalgie, bin seit 11 Jahren berufsunfähig und seit 4 Jahren geht es bergauf.

    Es gab vieles was ich in meinem Leben geändert habe, vor allem aber meine Einstellung. Mich so zu lieben wie ich gerade bin,

    war wohl das Wichtigste und macht mich frei.

    Mein Weg hat eine Farbe: orange. Immer wenn ich mich verliere, erinnere ich mich daran, dass ich doch den orangenen Weg gehe.

    Den Weg der Zuversicht, der Liebe, der Vergebung, der Hoffnung, der Stärke, der Gesundheit, der Fürsorge etc.

    Mein Mantra: Ich bin gesund. Es geht mir gut!!!

    Wenn man mit seinen Gedanken alles negativ beeinflussen kann, kann man es auch positiv. Es ist nicht immer leicht in das positive Denken zu

    gehen, wenn man jahrzehntelang trainiert hat, immer negativ zu denken und das Haar in der Suppe zu suchen.

    Es erfordert viel Durchhaltevermögen und je öfter man es schafft, umso schneller merkt man, dass man wieder den falschen Gedankenweg gegangen ist.

    Mir hilft es, der Mensch zu sein, der ich bin ... der ich sein will.

    Ich kann jetzt stundenlang etwas dazu schreiben.

    LG
     
  5. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Liebe Marly. Wow, das macht mir Gänsehaut! Deine Antwort hat mich sehr berührt. <3 Und sie gibt mir das Gefühl, auch wenn ich nervös war vor Eröffnung des Threads, welche Reaktionen ich wohl bekommen würde, zu vertrauen. Zu vertrauen, dass die Menschen sich melden, die sich angesprochen fühlen und in denen es etwas bewegt, sodass wir uns gegenseitig bestärken können. Zu vertrauen, dass ich ich sein darf. Danke von Herzen dafür.

    Was für ein tolles Bild mit der Farbe! In meinen Meditationen ist der Weg immer weiß-gold-strahlend-hell - danke für die Inspiration, dass ich das Bild aktiv in mein Leben holen kann auch außerhalb der Meditation, um mich an meinen Weg zu erinnern.

    Selbstliebe ist wirklich die Basis, um gesund zu werden. Sie bringt alles ins Rollen: wenn man sich selbst liebt möchte man nicht mehr leiden, weder emotional noch seelisch noch körperlich. So fangen wir dann an, Blockaden und negative Muster aufzulösen, Gefühle zuzulassen, nicht mehr zu kämpfen und nicht immer "stark sein zu müssen".

    Mein Mantra ist gerade:

    Alles, was ich denke und fühle
    alles, was ich sage und tue

    alles, was ich bin
    trägt zu meiner Heilung bei.

    Ich weiß und sehe jeden Tag an mir, dass es möglich ist. Lass uns das hier weiterverfolgen und in Kontakt bleiben!

    Liebe Grüße
    Natascha
     
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  6. Jacek

    Jacek Registrierter Benutzer

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    Hallo Natascha und alle Suchende,

    bitte, ich möchte hier niemanden angreifen oder zu nahe treten(!),

    nur eine (materielle) Ergänzung hinzufügen.

    zusätzlich kann man eine Selbstheilung mit (speziellen) Entgiftungsmaßnahmen unterstützen. Nach eigenen Erfahrungen und teilen der Alternativmedizin sind chronisch Kranke, chronisch mit Schadstoffen (meist stark) belastet. erst ein Übermaß eingelagerter Gifte in unterschiedlichsten Körperregionen erzeugt Entzündungen aller Art bis hin zum Krebs.

    Um die Dringlichkeit einer Entgiftung zu verdeutlichen, möchte ich eine einfache Überlegung/ Übertreibung heranziehen; würden mir große Mengen Arsen direkt in die Adern eingeflößt, könnte ich mit meinem Gefühlen noch so im reinen sein, das Gift würde mich trotz alledem recht schnell umhauen. wobei ich nicht ausschließen möchte, dass das im harmonischen Körper/Geist Gefüge später passieren könnte. Was ich damit aus eigenen leidvollen erleben sagen will; wir kommen zur Heilung um eine vernünftige Entgiftung nicht herum! – zumindest die meisten nicht.

    Aber das Rheuma (bei mir Psoriasis Arthritis) geheilt werden kann bestätigt meine Wenigkeit seit ca 8 J und sicherlich mittlerweile einige hundert oder vielleicht tausende Leute mehr, die äußerst positives erfahren durften. aber anscheinend immer noch zu wenige um in der Medizin Gehör zu finden.

    LG
     
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  7. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Lieber Jacek,

    vielen Dank für deinen Beitrag und keine Angst – du kannst niemandem zu nahe treten, der dich nicht zu nahe (im angreifenden Sinne) an sich heranlässt. Ich möchte hier einen liebevollen Thread aufmachen, indem wir Ideen austauschen und uns gegenseitig inspirieren und bereichern können. Da passt das Thema Entgiftung doch sehr gut rein.

    Ich teile deine Meinung und habe in diese Richtung auch schon Maßnahmen unternommen (Heilerde, Basenbäder), wie du oben lesen kannst. Magst du deine konkreten Entgiftungserfahrungen mit uns teilen?

    Liebe Grüße
    Natascha
     
  8. Marly

    Marly Registrierter Benutzer

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    Mit Entgiftungskuren habe ich seit mehreren Jahren Erfahrung. Ich teile die Meinung, dass wir alle mehr oder weniger mit Schadstoffen belastet sind. Seit neuesten Untersuchungen ja auch noch mit Plastik/Weichmachern.

    Die MIttel dafür testet meine HP für mich aus, auch den richtigen Zeitpunkt, die Länge und die Dosierung. Meistens nehme ich Entgiftungstee (aus einem
    alteingesessenen Tee/Kräuterladen), Chlorella und homöopathtische Komplexmittel (Phönix Schaukel).
    Die Entgiftung hat mit dazu beigetragen, dass ich vor einigen Jahren eine jahrzehntelange Migräne losgeworden bin und Anfang diesen Jahres hatte ich
    neurologische Störungen, die damit komplett verschwunden sind.
    Ich habe den Muskeltest (Kinesiologie) das erste Mal bei einer Ärztin kennengelernt, die seinerzeit Nahrungsmittelunverträglichkeiten damit bei mir ausgetestet hat.
    Das hat mir so gut gefallen, dass ich mir jemanden gesucht habe, der das auch in anderen Bereichen anwendet.
    Ich spare mir damit so manche Blutuntersuchung.

    Natascha: Hast du dich mit Reiki beschäftigt? Ich kann mir vorstellen, dass es etwas für dich wäre Reikigrade zu machen. Du kannst dich damit selbst behandeln und findest nochmal einen Weg, dich gut um dich zu kümmern und dich mit der großen, göttlichen Kraft zu verbinden und Heilung zu finden.

    Ich habe vor vielen Jahren den ersten Grad gemacht und überlege seit Längerem auch den 2. Grad in Angriff zu nehmen.

    Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!
     
  9. Jardin e la Luz

    Jardin e la Luz Registrierter Benutzer

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    Ich habe schon länger nicht mehr hier ins Forum geschaut...ja der Thread spricht mich an.
    Ich bin seit vielen Jahren Reikilehrerin , arbeite allgemein mit Energien und bin christlich (nicht kirchlich) verankert.
    Natascha deinen Punkten kann ich voll zustimmen und auch Marly, wir haben uns vor langer Zeit mal ausgetauscht.
    Ja und wie gehe ich mit meiner Erkrankung um?
    Natürlich lasse ich mir von der Schulmedizin halfen. So gewinne ich Zeit meinen gesunden Weg wieder zu finden. Ich habe eine Myositis und habe mich durch diese Erkrankung viel mehr kennen gelernt. Ich habe bereits vor meiner Erkrankung energetisch gearbeitet...ja und nein es hat mich nicht davor bewahrt krank zu werden!
    Ich habe mich mit mir selbst auseinandergesetzt, mein Leben anders angeschaut....dabei haben mir Freunde geholfen. Menschen, die ich schon kannte oder erst kennen gelernt habe. Dafür bin ich sehr dankbar.
    Die Myositis ist zurzeit ruhig, heißt..Werte in der Norm....Meine körperliche Belastbarkeit ist nicht altersentsprechend... darüber bin ich oft traurig, aber andrerseits auch glücklich, denn es könnte doch so viel schlechter sein.
    Auch das Thema Entgiftung....ich habe jetzt auf Anraten und nach Austestung Impfnosoden genommen. Das sind homöopathische Mittel. Die Austestung ergab, dass eine frühe Impfung von Tetanus, Diphterie und Polio Ursache/Anstoß sein soll. Ich bin sehr gespannt, wie es sich entwickelt. Eine andere Freundin hat energetisch Blutpilzbelastungen ausgeleitet. Danach haben sich jetzt schon viele Beschwerden verabschiedet!!
    Der Weg ist spannend!
    Leider ist es ein langer Weg, denn wenn man bedenkt, wie schwerwiegend unsere Erkrankungen sind muss doch auch ein schwerwiegendes Problem dahinter stecken? Sonst hätte doch ein Schnupfen zur Wegkorrektur gereicht?
    So nun ist es doch sehr lang geworden...obwohl...es gäbe noch so viel zu sagen.
     
  10. Marly

    Marly Registrierter Benutzer

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    @Jardin e la Luz
    Hallo Jardin,
    schön von dir zu lesen und vor allem, dass es dir besser geht. Das freut mich wirklich sehr!
    Impfnosoden sind ein interessanter Hinweis. Impfen ist eh ein großes Thema für sich.

    Meine körperliche Belastung ist weit von altersentsprechend entfernt ... aber wenn ich mich weiter auf diesem Level halten kann,
    bin ich mit 85 mit den Gleichaltrigen auf einem Stand:)
    Ich kann es gut nachempfinden, dass dich das oft traurig macht. Mir geht es genauso. Ich kann soviele Dinge nicht miterleben.

    Andererseits bin ich dankbar, dass ich meine Belastung verbessern kann und jeder kleine Schritt nach vorn macht mich glücklich.

    ... und das ist es was mich weiterbringt. Glücklich sein in dem Moment.

    Ich gehe viel in die Natur und ziehe meine Kraft daraus. Jeder Baum ist ein Hingucker und kann Geschichten erzählen. Dazu muß
    ich nicht um den halben Erdball reisen, das habe ich vor der Haustür und nutze es auch.
    Für mich gibt es nichts Schöneres als die Abendsonne über den Wiesen glitzern zu sehen oder am Meer zu hören, wie das Wasser
    an der Uferkante bricht und Bilder auf den Strand malt.


    Einen schönen Abend wünscht
     
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