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Muhkuh79
Guest
Ich wollte mich mal wieder bei Euch melden, war eine ganze Weile nicht hier! Ich bin nun seit März diesen Jahres ohne Basistherapie unterwegs, auch meine andere Medikation hat sich etwas geändert.
Ich konnte die Basistherapie mit MTX und Quensyl nicht mehr ertragen. Ich habe mich geekelt davor und ich habe furchtbar abgenommen, meine Beschwerden blieben die selben, dafür ging es mir aber immer schlechter. Der Arzt meinte dann dass ich meine bisherige Medikation dann noch erhöhen muss, da MTX und Quensyl wohl nicht so anschlägt. Also sollte ich noch viel mehr Medis schlucken als vor der Therapie mit MTX und Quensyl. Irgendwann wollte ich das nicht mehr. Mein Leben bestand nur noch aus Pillen, Müdigkeit, Gereiztheit, Gewichtsverlust, ich wurde langsam depressiv und hatte Angst, dass ich nun auch noch Antidepressiva brauche. Ich zog für mich einen Schlussstrich! MTX und Quensyl verschwanden aus meinem Leben und ich suchte nach einem anderen Weg für mich (will Euch damit jetzt aber gar nicht weiter vollquatschen). Ich lasse natürlich meine Werte regelmäßig überprüfen (und so gute Werte hatte ich lange nicht mehr), gehe brav zum Organultraschall, röntgen und zum Kardiologen. Allerdings traue ich mich nicht mehr zum Rheumatologen, was wird der wohl dazu sagen? Ich hatte im Juni einen Termin, den ich dann abgesagt habe.
Mir geht es soweit ja auch gut, bis auf die nach wie vor bestehenden Muskelschmerzen und -krämpfe dann und wann (ich glaube im Schub treten die vermehrt auf?). Ansonsten fühle ich mich so gut wie lange nicht mehr. An meinen Gelenken und Organen sind keine Veränderungen zu sehen und von daher werde ich alles erstmal so lassen bzw. so weiter machen.
Ich habe lange überlegt, ob ich es hier überhaupt schreiben soll. Denn einige hier sind ja der Meinung, dass man ohne Basis kaum überleben kann (bisschen überspritzt ausgedrückt). Aber ich muss ja nunmal für mich selber entscheiden wo mein Weg hingehen soll und der geht nun nicht mehr in Richtung Basismedikation.
Ich konnte die Basistherapie mit MTX und Quensyl nicht mehr ertragen. Ich habe mich geekelt davor und ich habe furchtbar abgenommen, meine Beschwerden blieben die selben, dafür ging es mir aber immer schlechter. Der Arzt meinte dann dass ich meine bisherige Medikation dann noch erhöhen muss, da MTX und Quensyl wohl nicht so anschlägt. Also sollte ich noch viel mehr Medis schlucken als vor der Therapie mit MTX und Quensyl. Irgendwann wollte ich das nicht mehr. Mein Leben bestand nur noch aus Pillen, Müdigkeit, Gereiztheit, Gewichtsverlust, ich wurde langsam depressiv und hatte Angst, dass ich nun auch noch Antidepressiva brauche. Ich zog für mich einen Schlussstrich! MTX und Quensyl verschwanden aus meinem Leben und ich suchte nach einem anderen Weg für mich (will Euch damit jetzt aber gar nicht weiter vollquatschen). Ich lasse natürlich meine Werte regelmäßig überprüfen (und so gute Werte hatte ich lange nicht mehr), gehe brav zum Organultraschall, röntgen und zum Kardiologen. Allerdings traue ich mich nicht mehr zum Rheumatologen, was wird der wohl dazu sagen? Ich hatte im Juni einen Termin, den ich dann abgesagt habe.
Mir geht es soweit ja auch gut, bis auf die nach wie vor bestehenden Muskelschmerzen und -krämpfe dann und wann (ich glaube im Schub treten die vermehrt auf?). Ansonsten fühle ich mich so gut wie lange nicht mehr. An meinen Gelenken und Organen sind keine Veränderungen zu sehen und von daher werde ich alles erstmal so lassen bzw. so weiter machen.
Ich habe lange überlegt, ob ich es hier überhaupt schreiben soll. Denn einige hier sind ja der Meinung, dass man ohne Basis kaum überleben kann (bisschen überspritzt ausgedrückt). Aber ich muss ja nunmal für mich selber entscheiden wo mein Weg hingehen soll und der geht nun nicht mehr in Richtung Basismedikation.

