Hallo zusammen
Ich bin neu und möchte mich kurz vorstellen:
Ich bin weiblich, 31Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.
Mit meiner Familie lebe ich in der Nähe von Köln.
Weshalb ich mich bei euch angemeldet habe und Rat suche:
Kurz: Ich bin verzweifelt!
Schon seit jahren habe ich immer mal wieder Schmerzen im Becken, den Schultern oder den Knien. Diese habe ich immer wieder als "Wehwehchen" abgestempelt und auf meinen Beruf geschoben ( ich bin Krankenschwester)
Jedoch begannen 5 Wochen nach der Geburt meiner Tochter dauerhafte Gelenkschmerzen, die auch in die Muskeln ausstrahlen bzw die angrenzenden Muskeln schmerzen lassen.
Da die Schmerzen so stark waren, dass ich nicht mehr laufen und mich bewegen konnte kam ich ins Krankenhaus.
Dort wurde nach den Blutergebnissen eine rheumatoide Arthritis ausgeschlossen und auf eine postinfektiöse Reaktion getippt.
Im Krankenhaus bekam ich Cortison ( 20mg) was mir meine Bewegungsfähigkeit zurück gab.
Das Cortison bekam ich für mehrere Wochen und wurde vom niedergelassenen Rheumatologen Dr.Heitz betreut.
Irgendwann war es so weit, dass ich es absetzen sollte.
Es wurde nach dem Absetzen des Cortisons eine Skelettszintigraphie gemacht. jedoch war diese auch unauffällig.
Seither werde ich ich auf eine jährliche Kontrolle vertröstet, bzw soll wieder kommen wenn ich Beschwerden habe.
Dann nimmt er wieder Blut ab und sagt mir es sei nichts nachweisbar. Er denkt zwar dass da etwas ist aber er könne nichts nachweisen. Deshalb verschreibt er mir immer wieder Ibuprofen welches im besten Fall ein Bisschen hilft. Jedesmal fühle ich mich wie ein Hypochonder und bin schon mehr als 1x dort in Tränen ausgebrochen.
Über die Sommermonate waren die Symptome weitestgehend verschwunden.
Doch mit dem Herbst kamen die Schmerzen zurück. Morgens sind meine Hände steif (SMS schreiben an manchen Tagen ein Ding der unmöglichkeit) genauso fühlen sich die Füße steif an und stechen. Am Tag schmerzt es in den Gelenken an Schultern/Ellenbogen/Handgelenken und Füßen samt angrenzenden Muskeln.
Es ist mir nicht möglich die Arme längere Zeit über dem Kopf zu halten und meine Haare zu fönen. Die Muskulatur der Arme beginnt nach höchstens 5 Minuten zu brennen. Ebenso verhält es sich mit der Beinmuskulatur bei Belastung. Die Beine brennen und ich habe das gefühl sie würden gleich "wegklappen"
Alle Blutuntersuchungen waren unauffällig bis auf eine Anämie und leere Eisenspeicher.
Diese wurden jedoch mit einer Ferrosanolkur behoben. Die Restless Legs verschwanden die ich in der Zeit des Eisenmangels hatte ( hb 8,8)
Ansonsten wurde kein Anhalt für eine rheumatische Erkrankung gefunden.
Sonstige Symptome ( ich weiß nicht ob diese sachen zusammen hängen deshalb liste ich lieber alles auf)
-Schlafstörungen
-Haarausfall
-Depressionen
-starke Schmerzen während der Menstruation
-häufig Kopfschmerzen
Wegen der Depressionen nehme ich seit Jahren Antidepressiva. Momentan Venlafaxin 150mg ret. 1-0-0
Nun würde ich gerne von euch wissen:
habt ihr eine Idee was mit mir los sein könnte und könnt ihr mir jemanden emfehlen an den ich mich wenden kann in Köln?
Würde sogar als Selbstzahler in eine Privatpraxis gehen wenn dieses Theater dann endlich ein Ende hätte.
Ich möchte im Spätsommer diesen Jahres wieder arbeiten und ich möchte mich wieder besser um meine Kinder kümmern können ohne zu "autschen"
Ich hoffe es ist nicht zu wirr geworden. Ich bin echt ziemlich verzweifelt
Vielen Dank fürs Lesen!
Ich bin neu und möchte mich kurz vorstellen:
Ich bin weiblich, 31Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder.
Mit meiner Familie lebe ich in der Nähe von Köln.
Weshalb ich mich bei euch angemeldet habe und Rat suche:
Kurz: Ich bin verzweifelt!
Schon seit jahren habe ich immer mal wieder Schmerzen im Becken, den Schultern oder den Knien. Diese habe ich immer wieder als "Wehwehchen" abgestempelt und auf meinen Beruf geschoben ( ich bin Krankenschwester)
Jedoch begannen 5 Wochen nach der Geburt meiner Tochter dauerhafte Gelenkschmerzen, die auch in die Muskeln ausstrahlen bzw die angrenzenden Muskeln schmerzen lassen.
Da die Schmerzen so stark waren, dass ich nicht mehr laufen und mich bewegen konnte kam ich ins Krankenhaus.
Dort wurde nach den Blutergebnissen eine rheumatoide Arthritis ausgeschlossen und auf eine postinfektiöse Reaktion getippt.
Im Krankenhaus bekam ich Cortison ( 20mg) was mir meine Bewegungsfähigkeit zurück gab.
Das Cortison bekam ich für mehrere Wochen und wurde vom niedergelassenen Rheumatologen Dr.Heitz betreut.
Irgendwann war es so weit, dass ich es absetzen sollte.
Es wurde nach dem Absetzen des Cortisons eine Skelettszintigraphie gemacht. jedoch war diese auch unauffällig.
Seither werde ich ich auf eine jährliche Kontrolle vertröstet, bzw soll wieder kommen wenn ich Beschwerden habe.
Dann nimmt er wieder Blut ab und sagt mir es sei nichts nachweisbar. Er denkt zwar dass da etwas ist aber er könne nichts nachweisen. Deshalb verschreibt er mir immer wieder Ibuprofen welches im besten Fall ein Bisschen hilft. Jedesmal fühle ich mich wie ein Hypochonder und bin schon mehr als 1x dort in Tränen ausgebrochen.
Über die Sommermonate waren die Symptome weitestgehend verschwunden.
Doch mit dem Herbst kamen die Schmerzen zurück. Morgens sind meine Hände steif (SMS schreiben an manchen Tagen ein Ding der unmöglichkeit) genauso fühlen sich die Füße steif an und stechen. Am Tag schmerzt es in den Gelenken an Schultern/Ellenbogen/Handgelenken und Füßen samt angrenzenden Muskeln.
Es ist mir nicht möglich die Arme längere Zeit über dem Kopf zu halten und meine Haare zu fönen. Die Muskulatur der Arme beginnt nach höchstens 5 Minuten zu brennen. Ebenso verhält es sich mit der Beinmuskulatur bei Belastung. Die Beine brennen und ich habe das gefühl sie würden gleich "wegklappen"
Alle Blutuntersuchungen waren unauffällig bis auf eine Anämie und leere Eisenspeicher.
Diese wurden jedoch mit einer Ferrosanolkur behoben. Die Restless Legs verschwanden die ich in der Zeit des Eisenmangels hatte ( hb 8,8)
Ansonsten wurde kein Anhalt für eine rheumatische Erkrankung gefunden.
Sonstige Symptome ( ich weiß nicht ob diese sachen zusammen hängen deshalb liste ich lieber alles auf)
-Schlafstörungen
-Haarausfall
-Depressionen
-starke Schmerzen während der Menstruation
-häufig Kopfschmerzen
Wegen der Depressionen nehme ich seit Jahren Antidepressiva. Momentan Venlafaxin 150mg ret. 1-0-0
Nun würde ich gerne von euch wissen:
habt ihr eine Idee was mit mir los sein könnte und könnt ihr mir jemanden emfehlen an den ich mich wenden kann in Köln?
Würde sogar als Selbstzahler in eine Privatpraxis gehen wenn dieses Theater dann endlich ein Ende hätte.
Ich möchte im Spätsommer diesen Jahres wieder arbeiten und ich möchte mich wieder besser um meine Kinder kümmern können ohne zu "autschen"
Ich hoffe es ist nicht zu wirr geworden. Ich bin echt ziemlich verzweifelt
Vielen Dank fürs Lesen!