Angelika Anna
Mitglied
Meine RA hält sich momentan in Grenzen , habe aber andere große zusätzliche Probleme.
Ich hatte bei einem nächtlichen Sturz am 31.3.16 mir einen Bruch im rechten Oberarm zugezogen.
Im Krankenhaus hier bei uns wurde Humerusschaftfraktur festgestellt und am 1. April operiert.
Nagel und Verschraubungen wurden eingesetzt.
Vor der OP konnte ich meine Hand und Finger noch bewegen und nach der OP nicht mehr.
Am nächsten Tag war dann eine Re-OP und es wäre alles in Ordnung. Die Begründung des Krankenhauses;
unerklärliches Ausfallmuster und in 3 Monaten wäre alles wieder in Ordnung.
Die haben nur die Schulter kontrolliert und nicht den kompletten Oberarm
Ich habe seitdem eine Fallhand und kann meinen rechten Arm bzw. Hand nicht benutzen, da gelähmt und das bis zum heutigen Tag. Ich bin Rechtshänder.
In der Neuroradiologie in Heidelberg, wo ich von meinem Neurologen überwiesen wurde, ist festgestellt worden, eine Nervenschädigung in Höhe der Verschraubungen.
Da ich alleine lebe ist für mich alles sehr schwierig und bin sehr verzweifelt.
Hier auf dem Land ist man auf ein Auto angewiesen und ich kann nur mit einer Hand kein Auto führen.
Bin also Bittsteller und auf Nachbarn angewiesen, die mich zu Arzttermine fahren. Das ist aber auch keine Dauerlösung. Ich habe ein eigenes Haus und das Grundstück ist auch ziemlich groß.
Bekomme 2 x die Woche Physio und 2 x Ergo, aber ein Durchbruch ist noch nicht zu sehen.
Ich habe zwei Söhne die mir zwar behilflich sind, ist aber auch keine Dauerlösung.
Das gleiche Krankenhaus hat auch Fehler bei meinem Mann gemacht. Er wurde im Oktober voriges Jahr an der Galle operiert. Die Gallenblase wurde entfernt mittels Schlüsselloch-Verfahren. Dabei ist die Gallenblase geplatzt. Anstatt dann gleich einen Bauchschnitt zu machen zwecks Ausspülung haben die einfach so weiter gemacht und nach 10 Tagen mit schlechten Blutwerten entlassen.
Er musste dann im Januar mit Gelbsucht wieder in dieses Krankenhaus und wurde dann dort nach 4 Wochen ohne Diagnose entlassen mit der Auflage wöchentliche Blutkontrolle.
Damit ich hier nicht so viel schreibe, das den Rahmen sprengt, mein Mann ist dann im Mai im Krankenhaus verstorben.
Gleich nach der Beerdigung war ich dann 7 Wochen in der Reha, die zuerst abgelehnt worden war.
Hat aber nicht viel gebracht.
Am 27.12. soll ich zur Vorstellung ins BGU nach Frankfurt, ob evtl. die Verschraubungen entfernt werden können. Mein Orthopäde hat große Bedenken, nicht das ich dann noch größere Probleme bekomme.
Ich wollte mich hier einmal aus weinen, da ich nicht mehr kann und die Vorweihnachtszeit mich nervlich noch zusätzlich belastet.
Ich bin ans Haus gefesselt, da auch mit öffentlichen Verkehrsmittel es hier schwierig ist. Zum Bahnhof bei uns habe ich einen Fußweg von 2 km, die ich mit der jetzigen körperlichen Verfassung nicht schaffe.
Durch die Orthese die ich tragen muss, stimmt bei mir das Gleichgewicht nicht mehr so richtig.
Ich bin zur Zeit in einem seelischen tiefen Loch und empfinde alles so sinnlos.
Danke schon einmal für das zuhören.
Ich hatte bei einem nächtlichen Sturz am 31.3.16 mir einen Bruch im rechten Oberarm zugezogen.
Im Krankenhaus hier bei uns wurde Humerusschaftfraktur festgestellt und am 1. April operiert.
Nagel und Verschraubungen wurden eingesetzt.
Vor der OP konnte ich meine Hand und Finger noch bewegen und nach der OP nicht mehr.
Am nächsten Tag war dann eine Re-OP und es wäre alles in Ordnung. Die Begründung des Krankenhauses;
unerklärliches Ausfallmuster und in 3 Monaten wäre alles wieder in Ordnung.
Die haben nur die Schulter kontrolliert und nicht den kompletten Oberarm
Ich habe seitdem eine Fallhand und kann meinen rechten Arm bzw. Hand nicht benutzen, da gelähmt und das bis zum heutigen Tag. Ich bin Rechtshänder.
In der Neuroradiologie in Heidelberg, wo ich von meinem Neurologen überwiesen wurde, ist festgestellt worden, eine Nervenschädigung in Höhe der Verschraubungen.
Da ich alleine lebe ist für mich alles sehr schwierig und bin sehr verzweifelt.
Hier auf dem Land ist man auf ein Auto angewiesen und ich kann nur mit einer Hand kein Auto führen.
Bin also Bittsteller und auf Nachbarn angewiesen, die mich zu Arzttermine fahren. Das ist aber auch keine Dauerlösung. Ich habe ein eigenes Haus und das Grundstück ist auch ziemlich groß.
Bekomme 2 x die Woche Physio und 2 x Ergo, aber ein Durchbruch ist noch nicht zu sehen.
Ich habe zwei Söhne die mir zwar behilflich sind, ist aber auch keine Dauerlösung.
Das gleiche Krankenhaus hat auch Fehler bei meinem Mann gemacht. Er wurde im Oktober voriges Jahr an der Galle operiert. Die Gallenblase wurde entfernt mittels Schlüsselloch-Verfahren. Dabei ist die Gallenblase geplatzt. Anstatt dann gleich einen Bauchschnitt zu machen zwecks Ausspülung haben die einfach so weiter gemacht und nach 10 Tagen mit schlechten Blutwerten entlassen.
Er musste dann im Januar mit Gelbsucht wieder in dieses Krankenhaus und wurde dann dort nach 4 Wochen ohne Diagnose entlassen mit der Auflage wöchentliche Blutkontrolle.
Damit ich hier nicht so viel schreibe, das den Rahmen sprengt, mein Mann ist dann im Mai im Krankenhaus verstorben.
Gleich nach der Beerdigung war ich dann 7 Wochen in der Reha, die zuerst abgelehnt worden war.
Hat aber nicht viel gebracht.
Am 27.12. soll ich zur Vorstellung ins BGU nach Frankfurt, ob evtl. die Verschraubungen entfernt werden können. Mein Orthopäde hat große Bedenken, nicht das ich dann noch größere Probleme bekomme.
Ich wollte mich hier einmal aus weinen, da ich nicht mehr kann und die Vorweihnachtszeit mich nervlich noch zusätzlich belastet.
Ich bin ans Haus gefesselt, da auch mit öffentlichen Verkehrsmittel es hier schwierig ist. Zum Bahnhof bei uns habe ich einen Fußweg von 2 km, die ich mit der jetzigen körperlichen Verfassung nicht schaffe.
Durch die Orthese die ich tragen muss, stimmt bei mir das Gleichgewicht nicht mehr so richtig.
Ich bin zur Zeit in einem seelischen tiefen Loch und empfinde alles so sinnlos.
Danke schon einmal für das zuhören.