saurier
Bekanntes Mitglied
@Oliver,
ich sag mal so, schmerzen in der nacht, machen allein noch kein grund für eine op aus. da spielen viele dinge eine rolle u.a grad der arthrose, wie gross ist der schaden am knorpel, wie sind die beweglichkeit und gehfähigkeit, ....usw.
auch wenn vielleicht der eine arzt "gleich operieren" will, kann der nächste arzt davon
abraten. aber du selbst entscheidest da mit. man sagt dazu "leidensdruck". sind die schmerzen nicht mehr auszuhalten, wobei es die schmerzskala gibt, die ist aber eher
ein subjektives ding, da jeder anders "wehleidig" ist, oder man kann nicht mehr laufen, oder knie schwillt an etc....
es wird nicht immer das komplette knie ersetzt. kommt immer drauf an wo und wie gross der schaden ist. beim knorpel ist. von unter 1 cm² wird mit knorpelersatz gearbeitet
(eigene zellen werden zu einem stück gewebe gezüchtet und im defekt eingesetzt). eine s.g.
schlittenprothese verwendet man bei einem einseitigen schaden. eine TEP (Totalendo-prothese) als s.g. Kappenprothese steht meist als erste wahl, wenn eine prothese komplett eingesetzt werden muss. die s.g. "stan-dzeiten" sind heute oft schon länger als 15 j. kann aber auch kürzer sein. das hängt von vielem ab: belastung, ev.infektion, lockerung, materialermüdung usw.
nur eines sollte man nicht machen, zu lange warten. da tut man sich keinen gefallen mit. in
meinem bekanntenkreis sind einige, denen künstliche gelenke eingesetzt wurden. bisher
haben alle geäussert: "hätte ich das doch blos eher machen lassen".
wünsch dir gute besserung.
sauri
ich sag mal so, schmerzen in der nacht, machen allein noch kein grund für eine op aus. da spielen viele dinge eine rolle u.a grad der arthrose, wie gross ist der schaden am knorpel, wie sind die beweglichkeit und gehfähigkeit, ....usw.
auch wenn vielleicht der eine arzt "gleich operieren" will, kann der nächste arzt davon
abraten. aber du selbst entscheidest da mit. man sagt dazu "leidensdruck". sind die schmerzen nicht mehr auszuhalten, wobei es die schmerzskala gibt, die ist aber eher
ein subjektives ding, da jeder anders "wehleidig" ist, oder man kann nicht mehr laufen, oder knie schwillt an etc....
es wird nicht immer das komplette knie ersetzt. kommt immer drauf an wo und wie gross der schaden ist. beim knorpel ist. von unter 1 cm² wird mit knorpelersatz gearbeitet
(eigene zellen werden zu einem stück gewebe gezüchtet und im defekt eingesetzt). eine s.g.
schlittenprothese verwendet man bei einem einseitigen schaden. eine TEP (Totalendo-prothese) als s.g. Kappenprothese steht meist als erste wahl, wenn eine prothese komplett eingesetzt werden muss. die s.g. "stan-dzeiten" sind heute oft schon länger als 15 j. kann aber auch kürzer sein. das hängt von vielem ab: belastung, ev.infektion, lockerung, materialermüdung usw.
nur eines sollte man nicht machen, zu lange warten. da tut man sich keinen gefallen mit. in
meinem bekanntenkreis sind einige, denen künstliche gelenke eingesetzt wurden. bisher
haben alle geäussert: "hätte ich das doch blos eher machen lassen".
wünsch dir gute besserung.
sauri
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