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schwellung im hals

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von klaudi, 3. Juli 2005.

  1. klaudi

    klaudi Neues Mitglied

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    hallo ihr alle

    habe seit einiger zeit eine im hals auf der rechten seite eine schwellung. von aussen kann ich da einen dicken knubbel spüren. mittllerweile kann ich nichts mehr essen ohne luftnot zu bekommen. wenn ich mal tagsüber dösen will,weil ich da meistens schlapp bin,kann ich es nicht.immer vorm einschlafen ist es als hätt ich keinen schluckreflex ,und verschlucke mich an meinem speichel und bekomme keine luft.es brennt auch richtig im hals und mein mundraum ist auch gerötet und geschwollen.da meine diagnose undifferenzierbare bindegewebserkrankung (mit starker richtung auf lupus) lautet, weiss ich gar nicht wo ich da nachschauen könnte.ausserdem (hätte ich fast vergessen) habe ich überall blaue flecken mir platzen ständig kleine adern.

    gruss
    klaudi
     
  2. susannegru

    susannegru Neues Mitglied

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    Hallo Klaudi,
    das hört sich ja überhaupt nicht gut an. Das braucht auch nicht unbedingt mit Lupus in Zusammenhang stehen, solche Schwellungen gibt es bei den verschiedendsten Krankheiten. Da würde ich morgen sofort zum Hausarzt gehen und nicht erst auf den Rheumatologentermin warten. Es sei denn, Du hast einen, wo Du im Notfall sofort drankommst. Also auf keinen Fall länger warten! Alles Gute wünscht Dir Susanne
     
  3. Monsti

    Monsti das Monster

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    Hallo Klaudi,

    dem schließe ich mich an, ab zum Doc!

    Liebe Grüße von
    Monsti
     
  4. pumuckl

    pumuckl (Sym)Badisches Mädel

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    Hallo Klaudi,

    geh in jedem Fall morgen zum Arzt, Rheumatologe, Hausarzt oder HNO, wo du eben am schnellsten dran kommst. Und mach es dringend. Das kannst du nicht anstehen lassen. Es könnte möglicherweise auch die Schilddrüse sein.

    Bitte informiere uns weiterhin.

    Ich wünsche dir alles Gute.
     
  5. Liala

    Liala Neues Mitglied

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    Hallo Klaudi!

    Ich dachte bei Deiner Beschreibung auch sofort an die Schilddrüse. Ich hatte da auch mal so einen Knubbel, der weh getan hat, das muß nichts schlimmes sein.
    Geh aber auf jeden Fall morgen zum Arzt und laß das angucken!!!
    Gute Besserung und alles Gute
    Liala
     
  6. klaudi

    klaudi Neues Mitglied

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    schwellungen im hals

    hallo

    ich gehe auch morgen zu meinem hausarzt. habe grade telefoniert und musste das gespräch abbrechen weil ich wieder diesen hustenafall bekam(peinlich)am schlimmsten ist es in der nacht.wisst ihr ,momentan bringt man alles mit dieser krankheit in verbindung was man vorher nie hatte.bevor das alles anfing ,hatte ich wehwehchen wie jeder normale mensch auch (grippe, magen-darm, regelbeschwerden) das alles ist wie weggeblasen! oder überwiegt dieser andere schmerz? ich war schwer herzkrank(behoben) habe mir immer gedanken gemacht . jetzt nicht mehr weil diese krankheit alles überwiegt,ich spüre nichts mehr als diese schmerzen.bald weiss ich gar nicht mehr weiter,dann seit dieser krankheit halte ich von den ärzten auch nicht mehr viel und zu den geduldigsten zähle ich auch nicht gerade.hätte ich dieses forum nicht erwischt wäre ich schon am rad gedreht.mittlerweile meine ich bestehe ich nur noch aus dieser
    krankheit,habe für andere sachen kein gefühl mehr.

    liebe grüsse
    klaudi
     
  7. susannegru

    susannegru Neues Mitglied

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    Hallo Klaudi,
    hoffentlich hat Dein Hausarzt Dir weiterhelfen können. Viele von uns haben ähnliches wie Du durchmachen müssen. Besonders schlimm ist es, wenn sich mehrere krankheiten überlagern oder man an etwas Seltenem erkrankt ist. Das kenne ich auch, zeitweise denkt man schließlich, man bildet sich das alles nur ein, oder dann hat man sämtliche schlimmen Krankheiten, die es nur gibt, sobald es irgendwo ziebt. Zum Schluss, wenn man denn endlich die richtigen Ärzte getroffen hat, ist alles sonnenklar. Aber manchmal kann man den Ärzten auch nicht gezielt über die Beschwerden berichten, weil sie so diffus sind. Manchmal tritt die Krankheit auch erst nach mehreren Leidensmonaten/-Jahren nachweisbar zutage. D.h. sie sind erst dann im Blut oder röntgenologisch für den Arzt feststellbar.

    Obwohl ich und die Ärzte heute über meine Krankheiten Bescheid wissen, was immerhin 8 Jahre dauerte, sind die Ängste leider nicht verschwunden. Sobald es in einem Gelenk/Organ schmerzt, kriege ich Panik und muss mich zusammenreißen und daran erinnern, dass es früher tausendmal schlimmer war. Ich glaube, am schlimmsten ist das Gefühl der Ungewissheit zu verarbeiten. Hoffentlich triffst Du jetzt auf verständnisvolle Ärzte, Gruß Susanne
     
  8. klaudi

    klaudi Neues Mitglied

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    hallo susanne

    danke der nachfrage,aber ich muss gestehen das ich noch nicht beim arzt war.
    vor meiner diagnose in sendenhorst ,wurde ich von meinem hausarzt ja angezweifelt.da geh ich nie wieder hin,und habe quasi gar keinen.habe seit dieser krankheit schon einige hier durch.muss mich aber jetzt entscheiden ,
    weil ich seit 2 wochen eine neue therapie mache und blutwerte fällig sind.
    hab schon regelrecht panik vor ärzten,habe ziemlich miese kennengelernt.
    die in sendenhorst sind die grosse ausnahme und haben mir gut weitergeholfen.
    obwohl diese diagnose ziemlich kompliziert ist.

    liebe grüsse
    klaudi
     
  9. susannegru

    susannegru Neues Mitglied

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    Hallo Klaudi,
    gut, dass Du noch einmal geschrieben hast.
    Mir ging es nämlich wie Dir. 8 Jahre lang! Leider bin ich zuerst auf Fachärzte gestoßen, die nur Otto-Normalverbraucher behandeln können. Allerdings war ich vorher total gesund, war nie krankgeschrieben. Plötzlich der totale Niedergang. Mein HA hat eigentlich nie an eine psychische Störung geglaubt und sich sehr für mich eingesetzt und über die Fachärzte gewundert. Hat aber den entscheidenden Satz im Arztbrief des ersten Spezialisten auch nicht gelesen. Deshalb gab er dann auch auf. Internet gab es damals noch nicht für mich, deshalb kannte ich auch nicht die Fachausdrücke, obwohl ich auf Anraten des HA mich selbst informiert habe.

    Um es kurz zu machen. Ich wurde von einem sogenannten "Papst" abgestempelt, kein anderer Arzt wagte zu widersprechen. Ich bin dann gar nicht mehr hingegangen und hab vor mich hingelitten, die Krankheit hat sich sehr verschlechtert, Schäden, die nicht wieder gut gemacht werden können, sind eingetreten. Fazit: Weil ich selbst zu früh kapituliert habe, d.h. ich beim HA nicht oft genug nachgefragt habe (z.B. was bedeutet dieser Begriff?) , habe ich auch selbst zur Verschlechterung meines Zustandes beigetragen. Ich muss zugeben, ich verhalte mich gern wie der Vogel Strauß, nämlich Kopf in den Sand, wenn etwas Schreckliches mit mir passiert. Gehe dann auch nicht zum Arzt, weil ich Angst habe. Jetzt auch noch Krebs? hab doch schon dies, hab doch schon das,... ??? Sind wir uns da ähnlich? Leider geht die Krankheit dadurch nicht weg sondern wird schlimmer.

    Zufällig, da war ich schon ziemlich am Ende, traf ich auf einen sehr engagierten Facharzt. Leider waren die krankheiten da schon sehr fortgeschritten - auch durch meine langen Arztpausen! - seitdem habe ich nur noch Glück (fast) mit den Ärzten. Es gibt sie doch, die einem helfen wollen und auch helfen. Man muss nur mitmachen, und RO hilft uns dabei mit den ganzen Infos. Ich weiß, wenn man körperlich und seelisch danieder ist, sich dann noch einen anderen Arzt zu suchen, ist mehr als schwer. Ich habe notgedrungen auch schon wieder mehrere Arztwechsel vor und hinter mir. Für chronisch Kranke gibt es nichts Schlimmeres.
    Versuch sobald wie möglich bei Deinem HA Klarheit zu bekommen, da musst Du durch! Es wird Dir nur besser gehen. Selbst wenn er Dir nur ein paar tröstende Worte sagt. Alles Gute wünscht Dir Susanne
     
  10. klaudi

    klaudi Neues Mitglied

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    hallo susanne,

    haargenauso geht es mir ,es kommen immer ein paar beschwerden mehr hinzu.
    obwohl alle hier in diesem forum sehr nett sind und ich froh bin dabei zu sein , habe manchmal hemmungen alles mitzuteilen. ich komme mir schon vor wie ein jammerlappen.mein mann ist auch schon nur noch am rummeckern weil ich nicht zum arzt gehe ,ich habe nämlich total geschwollene arme und entzündungen in den ellenbogen,einfach alles ist verändert.spätestens am montag werde ich zum
    arzt gehen . ich werde zu meinem ehemaligen h.a. gehen (einem internisten),ist mir zwar unangenehem weil ich damals gewechselt habe (wegen umzug),aber der ist gut , hat auch damals als einziger meinen harzfehler festgestellt.da geh ich am montag hin.ich war sehr erleichtert über deine nachricht,weil ich froh bin das
    jemand das nachvollziehen kann.meine familie versteht mich zwar auch ,aber in mich hinein versetzten können sie sich,glaube ich nicht.man kann diesen schmerz ,dieses gefühl den anderen gar nicht beschreiben. aber unterstütztung habe ich hier voll.ich hoffe nur das ich mich bald an dieser sache hier gewöhnt habe,alles ist noch so fremd.eigntlich bin sehr schmerzempfindlich gewesen,aber mein mann sagt für das ,das ich so aussehe (entzündungen,schwellungen),klage ich wenig über schmerzen.hab mich wohl etwas dran gewöhnt, nur an der schlappheit und den ständigen grippegefühl noch nicht.aber jetzt jammere ich schon wieder,ich lass das jetzt. vielen dank für deine nachricht ,sie hat mich aufgebaut.

    lieben gruss
    klaudi
     
  11. lexxus

    lexxus Neues Mitglied

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    hi klaudi,

    komm mir manchmal auch reichlich bescheuert vor wenn ich meinem hausarzt all die symptome erzähle, die ich so habe.
    kenne ihn zwar schon länger, bin aber bei ihm auch erst seit einem jahr durchgehend in hausärztlicher behandlung. war mir anfangs auch nicht so sicher ob er mich ernst nimmt. letzten endes half mir knallharte ehrlichkeit. habe ihm gesagt, dass ich mir äusserst blöd vorkomme mit all meinen wehwehchen, die trotz allem meine lebensqualität einschränken. er ist da sehr ernsthaft drauf eingegangen, wofür ich ihm sehr dankbar war. er ist auch in der lage mal zuzugeben wenn er irgentwo gar nicht weiter weiss. das finde ich sehr wichtig. besser als jemand der nur sinnlos an einem rumdoktert. einem neurologen habe ich sogar mal direkt auf den kof zugesagt, dass ich denke, dass er mich für einen hypochonder hält. ich glaube, man muss zu einem arzt einfach gnadenlos ehrlich sein, um rauszufinden ob man sich bei ihm kompetent und gut aufgehoben fühlen kann. das ist sicher nicht immer leicht, mittlerweile bin ich da aber echt gnadenlos geworden, weil mir dieser ganze ärztemarathon echt auf den geist geht und ich nicht mehr wegen einer diagnose zu zig ärzten rennen will, bis mich mal einer für voll nimmt. zum glück hab ich nach 8 jahren die ich hier wohne für jeden fachbereich einen guten arzt gefunden. das einzige problem ist, wenn mal einer in rente geht und man sich nach einer alternative umsehen muss. die meisten meiner docs sind auch schon älter. hatte bis letztes jahr eine super-hausärztin. was verständnisvolleres kann man sich gar nicht vorstellen. leider ist sie in rente gegangen und ihre tochter übernahm die praxis. dachte anfangs noch, dass die tochter ihrer mutter sicher nicht so unähnlich sein kann und blieb erst mal dort. ich wurde eines besseren belehrt. am nächsten käme dieser frau wohl ein eisblock. ich habe dann auch ganz schnell gewechselt.
    andererseits braucht man einfach auch mal ein bißchen toleranz. meine orthopädin ist auch mal etwas daneben, wenn sie einen schlechten tag hat. zum glück kommt das nicht allzu häufig vor, darum kann ich es ihr ganz gut nachsehen. ausserdem fühle ich mich bei ihr gut aufgehoben, zumal sie die einzige war, die von anfang an auf der diagnose rheuma beharrte und recht behielt. iregntwie hat sie mit allem recht, was sie so von sich gibt, auch wenn es manchmal noch so unwahrscheinlich scheint.
    jetzt habe ich schon wieder zwei überweisungen zu fachärzten und habe eigentlich gar keine lust mehr. die ständige sitzerei in arztpraxen geht mir einfach nur noch auf den geist. trotz allem muss ich wohl öder übel da hin gehen damit meine zipperlein nicht noch schlimmer werden.
    insofern, lass dich nicht von den ärzten abschrecken. es geht dir damit nicht besser und manche erkrankung die leicht behandelt werden könnte kann dann zum ernsthaften problem werden.

    so, wieder viel zu vie geschrieben :o
    wünsche dir gute besserung und viel kraft für deinen arztbesuch
    liebe grüsse
    lexxus
     
  12. klaudi

    klaudi Neues Mitglied

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    hallo lexxus

    erst mal danke für dein schreiben,am montag gehe ich ganz sicher zu einem arzt
    (aber nicht mehr zu dem alten h.arzt).der hat nämlich die ganze sache hinausgezögert ,indem er behauptet hat ich hätte depressionen.er hat damit sogar meinen rheumatogen beeinflusst.dieser schickte mich dann nach der rheumaklinik in sendenhorst.das war mein glück,die gaben mir eine neue therapie und wieder kortison und das wichtigste:endlich eine diagnose!aber bis ich den thermin bekam vergingen 6 wochen.in dieser zeit bekam ich keine medis,die liessen mich regelrecht im stich.wegen diesem selbstherrlichen arzt muss ich also wieder ganz von vorn anfangen.am liebsten würde ich auch den rheumatologen wechseln, aber es gibt nur diesen einen hier in meiner nähe.stell dir mal vor
    ich sollt laut sendenhorst sofort zu ihm ,mit einem empfehlungsschreiben an den
    weiterbehandelnden arzt. er sollte mir quensyl aufschreiben und kortison,und wegen des punktierens.ich rief sofort nach sendenhorst an(wollte sofort mit der therapie anfangen).die sprechstundenhilfe kam dran und patzte mich an,sie hätte keinen thermin denn schliesslich wurden die praxis in 2 wochen im urlaub gehen.erst am 21.august geht es wieder.mit dem punktieren soll ich derweil woanders hingehen.das rezept mit quensyl und kortison hat sie mir dann zugeschickt.dabei hätte ich zu diesem medikament noch so viel fragen
    gehabt.darum frage ich momentan auch so oft hier im forum.in sendenhorst wollten die mich punktieren ,habe aus panik abgelehnt.hätte ich aber gewusst
    der rheumatologe mir mal wieder keinen thermin gibt hätte ich es machen lassen.
    zur strafe laufe ich jetzt immer noch mit schwellungen rum(aua).ich glaube auch nicht das esüblich ist solche rezepte einfach zu zuschicken.

    liebe grüsse
    klaudi
     
  13. susannegru

    susannegru Neues Mitglied

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    Hallo Klaudi,
    am Anfang (offensichtlich nicht nur ich habe 8 Jahre "Anfang" hinter mir). Es ist wirklich sehr schwierig die richtigen Ärzte zu finden, oder wenn die in Pension gehen, sich einen Neuen zu suchen. Bin auch gerade in einer Umstellungsphase. Je schlechter es einem geht, desto weniger ist man bereit zu einem Arzt zu gehen (eigene Erfahrung). "Die können mir sowieso nicht helfen, sind alles Idioten". Dann geht man gar nicht und aLLES WIRD SCHLECHTER: Ich bin aber nach langer Suche auf sehr gute, verständnisvolle Ärzte gestoßen. "Wären Sie bloß eher gekommen!"

    Was hast Du denn nun eigentlich, hört sich wie RA an, da Du auch diese lähmenden Grippegefühle hast. Schwellungen am Hals hat man mit RA allerdings auf keinen Fall!!
    lg Susanne , kannst mir auch per PN schreiben, kann aber erst Ende Juli wieder antworten.