J
janina
Guest
Hallo Miteinander,
ich habe gerade ziemlich intensiv im Forum geblättert. Finde diese Plattform echt toll, auch wenn ich sie mit eigenen Beiträgen leider noch nicht so oft berreichert habe
Vielleicht könnt Ihr mir trotz allem bei meiner Frage weiterhelfen.
Ich bin 38 J. und habe seit 20 Jahren eine cP mit recht aggressiven Verlauf (u.a. TEPs). Die Medis haben die letzten Jahre nie zufriedenstellend gewirkt und ich habe eins nach dem anderen ausprobiert (u.a. auch die neuen Biologicals).
Privat lief es die letzten Jahre nicht so toll. Doch nun habe ich einen ganz lieben neuen Partner gefunden, mit dem ich meine Zukunft planen möchte. Er hat kein Rheuma, bemüht sich aber total (trotz beruflichen Streß) mit der materie vertraut zu machen.
das Thema Schwangerschaft hatte ich für mich in den letzten Jahren vom Kopf her abgehakt, vom herzen leider nie so richtig. Die Angst nach der schwangerschaft im Alltag nicht klarzu kommen, aber vor allem eine noch weitere verschlechterung des Rheumas haben mich zu dieser vernunft getrieben.
Nun waren wir gestern bei meinem Rheumatologen. Und dass Thema Kinderwunsch tauchte wieder auf (der Doc ging darauf ein, weil ich bisher Arava wegen evtl. Kinderwunsch bisher abgelehnt habe). Mein klares Kopf Nein zu einer Schwangerschaft existiert seitdem nicht mehr. ich muss sicher nicht gleich heute für mich klar haben, ob ich diesen schönen, "riskanten?" Schritt machen möchte. Aber allzu viel Zeit (biologische Uhr) bleibt wohl auch nicht mehr.
Wem erging es ähnlich? Wie seht ihr das?
Lieben Dank im voraus. Gruß janina

ich habe gerade ziemlich intensiv im Forum geblättert. Finde diese Plattform echt toll, auch wenn ich sie mit eigenen Beiträgen leider noch nicht so oft berreichert habe
Vielleicht könnt Ihr mir trotz allem bei meiner Frage weiterhelfen.
Ich bin 38 J. und habe seit 20 Jahren eine cP mit recht aggressiven Verlauf (u.a. TEPs). Die Medis haben die letzten Jahre nie zufriedenstellend gewirkt und ich habe eins nach dem anderen ausprobiert (u.a. auch die neuen Biologicals).
Privat lief es die letzten Jahre nicht so toll. Doch nun habe ich einen ganz lieben neuen Partner gefunden, mit dem ich meine Zukunft planen möchte. Er hat kein Rheuma, bemüht sich aber total (trotz beruflichen Streß) mit der materie vertraut zu machen.
das Thema Schwangerschaft hatte ich für mich in den letzten Jahren vom Kopf her abgehakt, vom herzen leider nie so richtig. Die Angst nach der schwangerschaft im Alltag nicht klarzu kommen, aber vor allem eine noch weitere verschlechterung des Rheumas haben mich zu dieser vernunft getrieben.
Nun waren wir gestern bei meinem Rheumatologen. Und dass Thema Kinderwunsch tauchte wieder auf (der Doc ging darauf ein, weil ich bisher Arava wegen evtl. Kinderwunsch bisher abgelehnt habe). Mein klares Kopf Nein zu einer Schwangerschaft existiert seitdem nicht mehr. ich muss sicher nicht gleich heute für mich klar haben, ob ich diesen schönen, "riskanten?" Schritt machen möchte. Aber allzu viel Zeit (biologische Uhr) bleibt wohl auch nicht mehr.
Wem erging es ähnlich? Wie seht ihr das?
Lieben Dank im voraus. Gruß janina

