D
Deleted member 53034
Guest
hallo an alle mitgeplagten,
sorry, ich schreibe heute nur klein, denn seit heute tatsächlich nur einhändig.und so ist einfacher grad.
ich bin ja relativ neu an der rheumafront, hab zwar meine olle colitis schon über 35 jahre, die aktuell aber wirklich megabrav stillhält. gott sei dank.
bis zur letzten woche gings mir eigentlich ganz super, hatte mein oxycodon schon weglassen können, denn die schmerzen waren echt erträglich. immer noch da, aber sehr, sehr viel weniger.
hab viel im garten gemacht, hab einen tollen gartentisch neu angestrichen, alles war kein problem.
meine beiden knie, fast perfekt, konnte endlich wieder längere strecken laufen. alles fein. hws auch alles toll.
bis freitag letzte woche.
am abend fingen die bösen handgelenksschmerzen links an. unbändige, pochende und ziehende schmerzen, die ich so in der form noch nie hatte. ich dachte echt ich müsse durchdrehen.
bevor das jetzt wieder ausufert, meine frage.
muss ich mich tatsächlich an den umstand gewöhnen, das trotz starker basismedikation (mtx 12.5mg, immunosporin 150mg und aktuell 15mg prednisolon) solche ausreißer immer wieder vorkommen?
wenn ich mich so umlese, scheint es aktuell vermehrt zu schubtätigkeiten zu kommen.
warum ist das so?
und gibt es tatsächlich jemanden hier, der keine schübe und keine schmerzen hat unter seiner medikation?
er möge sich bitte bei mir melden, und mir sein geheimrezept verraten.
und habt ihr ultimative tipps um um ein handgelenk wieder abschwellen zu lassen.
quarkwickel, heilerde mir apfelessig und kühlkompressen waren nur kurz befriedigend, heute nacht war es wieder die hölle.
morgen hab ich rheumatologen termin, mal schauen was er sagt.
für tipps und andere gedankengänge bin ich sehr dankbar,
viele grüße indeed
sorry, ich schreibe heute nur klein, denn seit heute tatsächlich nur einhändig.und so ist einfacher grad.
ich bin ja relativ neu an der rheumafront, hab zwar meine olle colitis schon über 35 jahre, die aktuell aber wirklich megabrav stillhält. gott sei dank.
bis zur letzten woche gings mir eigentlich ganz super, hatte mein oxycodon schon weglassen können, denn die schmerzen waren echt erträglich. immer noch da, aber sehr, sehr viel weniger.
hab viel im garten gemacht, hab einen tollen gartentisch neu angestrichen, alles war kein problem.
meine beiden knie, fast perfekt, konnte endlich wieder längere strecken laufen. alles fein. hws auch alles toll.
bis freitag letzte woche.
am abend fingen die bösen handgelenksschmerzen links an. unbändige, pochende und ziehende schmerzen, die ich so in der form noch nie hatte. ich dachte echt ich müsse durchdrehen.
bevor das jetzt wieder ausufert, meine frage.
muss ich mich tatsächlich an den umstand gewöhnen, das trotz starker basismedikation (mtx 12.5mg, immunosporin 150mg und aktuell 15mg prednisolon) solche ausreißer immer wieder vorkommen?
wenn ich mich so umlese, scheint es aktuell vermehrt zu schubtätigkeiten zu kommen.
warum ist das so?
und gibt es tatsächlich jemanden hier, der keine schübe und keine schmerzen hat unter seiner medikation?
er möge sich bitte bei mir melden, und mir sein geheimrezept verraten.

und habt ihr ultimative tipps um um ein handgelenk wieder abschwellen zu lassen.
quarkwickel, heilerde mir apfelessig und kühlkompressen waren nur kurz befriedigend, heute nacht war es wieder die hölle.
morgen hab ich rheumatologen termin, mal schauen was er sagt.
für tipps und andere gedankengänge bin ich sehr dankbar,
viele grüße indeed


