Gertrud
Bekanntes Mitglied
Hallo!
Seit fast einem Jahr nehme ich MTX und war auch einige Zeit zufriedenstellend beschwerdearm.
Vor ca. 3 Monaten musste ich reduzieren - von 20 mg auf 15 mg - weil meine Leberwerte stiegen. Meine Beschwerden wurden dadurch nicht schlimmer - die Leberwerte wurden schnell besser und sind jetzt wieder im Normbereich.
Nun habe ich seit 2 Wochen wieder einen geschwollenen, schmerzhaften Finger - und bin darüber nun natürlich unglücklich.
Zur gleichen Zeit - also auch vor ca. 2 Wochen - hatte ich beim Kieferchirurgen eine Wurzelspitzenresektion ... und ich glaube fast, dass das vielleicht einen Schub ausgelöst haben könnte (Stress, weil ich so eine Angst davor hatte - der Eingriff an sich inkl. örtlicher Betäubung - anschließendes Antibiotikum ....!?).
Nun meine Frage:
Ich könnte theoretisch ja das MTX wieder auf 20 mg erhöhen - aber eigentlich will ich das nicht, denn mit 15 mg geht es mir besser als mit 20 mg (da war mir schon 2 Tage etwas kodderig).
Kann es überhaupt sein, dass so ein kieferchirurgischer Eingriff einen Schub auslöst? Und wie groß sind die Chancen, dass er - bei gleichbleibender Medikation - bald wieder vorübergeht?
Seit fast einem Jahr nehme ich MTX und war auch einige Zeit zufriedenstellend beschwerdearm.
Vor ca. 3 Monaten musste ich reduzieren - von 20 mg auf 15 mg - weil meine Leberwerte stiegen. Meine Beschwerden wurden dadurch nicht schlimmer - die Leberwerte wurden schnell besser und sind jetzt wieder im Normbereich.
Nun habe ich seit 2 Wochen wieder einen geschwollenen, schmerzhaften Finger - und bin darüber nun natürlich unglücklich.
Zur gleichen Zeit - also auch vor ca. 2 Wochen - hatte ich beim Kieferchirurgen eine Wurzelspitzenresektion ... und ich glaube fast, dass das vielleicht einen Schub ausgelöst haben könnte (Stress, weil ich so eine Angst davor hatte - der Eingriff an sich inkl. örtlicher Betäubung - anschließendes Antibiotikum ....!?).
Nun meine Frage:
Ich könnte theoretisch ja das MTX wieder auf 20 mg erhöhen - aber eigentlich will ich das nicht, denn mit 15 mg geht es mir besser als mit 20 mg (da war mir schon 2 Tage etwas kodderig).
Kann es überhaupt sein, dass so ein kieferchirurgischer Eingriff einen Schub auslöst? Und wie groß sind die Chancen, dass er - bei gleichbleibender Medikation - bald wieder vorübergeht?
