Schmerztherapie - Wege aus dem Schmerz

Dieses Thema im Forum "Sonstige Medikamente und Schmerztherapie" wurde erstellt von anurju, 13. September 2011.

  1. anurju

    anurju anurju

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    Ach - ihr seid so lieb...

    DANKE für die guten Wünsche - da muss es ja besser werden.
    Ja - aktuell sind die Nächte schwierig. Und ab irgendeinem Moment stehe ich dann lieber wieder auf :rolleyes:. Lenkt besser ab...
    Aber das kennen wir ja alle - das Leben mit Schmerzen ist ein ständiges Auf und Ab und manchmal auch echt mühsam.
    Umso schöner, wenn wir diese Probleme hier teilen und uns gegenseitig aufbauen können. Nochmal DANKE dafür!!!!!

    Herzliche Grüße von anurju :)
     
  2. Louki

    Louki Fibro

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    Ach Nurchen, hoffentlich hast du jetzt weniger Schmerzen!
    Dann kannst du in dieser Nacht besser schlafen! Guts Nächtle!
     
  3. Louki

    Louki Fibro

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    ... und um auf das Thema zurück zu kommen: Vielen Dank für den interessanten Link!
     
  4. anurju

    anurju anurju

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  5. anurju

    anurju anurju

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    Schade!

    Leider war ich sehr enttäuscht von dem Beitrag.
    Insbesondere die Darstellung zum Thema Opioide war schlicht und ergreifend so nicht korrekt.
    Ansonsten sind meine Ärzte wohl alle inkompetent und das glaube ich im Leben nicht...
    Es mag Fälle geben, in denen Menschen ungerechtfertigt und zu hohe Dosen opioidhaltiger Medikamente verschrieben bekommen und dann eben von einem Entzug profitieren - aber die normalen retardierten Opioide haben ein extrem geringes Suchtpotential sind sind wesentlich organschonender als die dort angepriesenen NSAR (wie Ibuprofen...).

    Was ein ewiglanger Beitrag zu dem Sonderfall der krankheitsbedingten Nichtexistenz von Schmerzen unter so einem Titel zu suchen hatte, weiß ich auch nicht. Fand ich höchst überflüssig - so sehr mir die Einzelfälle leid tun - aber hier ging es um Schmerz "lass nach" und nicht um "Menschen ohne Schmerzen".

    Und leider ist eben nicht für jeden Schmerzpatienten die Bewegung die einzig mögliche Therapie.

    Also - ich bereue ein bisschen, euch auf den Beitrag aufmerksam gemacht zu haben - aber man weiß halt nie, ob etwas dann auch gut ist, was man in der Ankündigung liest.

    Liebe Grüße von anurju :)

    P.S. wer sich auch über den Beitrag geärgert hat und das der Redaktion mitteilen will - hier die Emailadresse:
    wissenschaftsdoku@3sat.de
     
    #105 12. September 2014
    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2014
  6. Gast_

    Gast_ Guest

    morgen.

    ich habe den Beitrag nicht gesehen.
    im fernseh. und kann ihn mir auch
    nicht über schmartie ankucken.

    aber ich frage mich, was war das
    denn für eine Sendung???

    da telefoniere ich gestern Abend
    mit unserm bekannten, wegen dem
    spieleabend bei uns heute und
    da kommen wir so ins Gespräch,
    wie es mir geht. und plötzlich
    sagt er:

    hast du gestern oder vorgestern
    diese Sendung über schmerzen
    gesehen? auf 3 Sat kam die, mein
    ich.

    ich so: ne.

    er: ja schade. die war sehr interessant.
    ich habe die gekuckt, wegen
    meiner rückenschmerzen. (er hat
    die ab und an mal vom arbeiten.
    Handwerker. ansonsten ist er
    pumperlgsund.)

    man soll ruhig mal öfters die Medikamente
    weglassen und sich mehr bewegen.
    und an der Psyche soll wohl auch das
    meiste liegen...

    :(:(:(

    was denken nun normal gesunde Menschen,
    die nur ab und an mal aua haben,
    von uns schwer chronisch kranken
    Menschen???

    mal paar Pillen weg, die man aus
    jux und dallerei nimmt. (und die
    Nebenwirkungen natürlich auch nur
    aus purer Langeweile in kauf nimmt.)
    mehr bewegen. (als wenn man absichtlich
    im bett liegt oder im Rollstuhl sitzt
    oder mal die Füße hochlegt. jeder
    chronisch kranke, bewegt sich doch,
    so viel er kann. mit gehen. kg. oder Sport.)
    und der Rest natürlich nur wieder psychisch.
    (deshalb haben auch alle psychisch
    kranken schwere schmerzen. Sarkasmus
    wieder aus.)

    und ich hab den Beitrag nicht gesehen.
    und reg mich trotzdem drüber auf.

    der muss ja total bescheuert gewesen
    sein.

    nach dem motto, ist ja alles garnicht
    so schlimm...ja toll. nun kann man
    gesunden wieder erklären und erklären...
     
  7. anurju

    anurju anurju

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    Huhu zusammen,

    @ Alexis - DANKE für die Entlastung meines Gewissens und 1000 LG an dich!!! Leb dich gut wieder ein...

    @ Puffelhexe - da geb ich dir völlig Recht - so in der Art kam das ein bisschen rüber - so nach dem Motto: Bewegung heilt alles und die Ärzte sind verantwortungslos, wenn die sowas verschreiben... und Ibuprofen ist das beste Heilmittel und so... also ganz so extrem nicht - aber jedenfalls war das alles andere als korrekt recherchiert.
    Und die Problematik mit der Sicht der anderen auf chronisch Kranke hast du super geschildert.
    Ich drück dich!

    Nicht mehr ärgern - wen es ärgert - zur Not an die Redaktion schreiben und abhaken.

    Liebe Grüße von anurju :)
     
    #107 13. September 2014
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2014
  8. anurju

    anurju anurju

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    Hallo zusammen,

    ich möchte nur mitteilen, dass die Redaktion es nicht für nötig befunden hat, auf meine Email zu antworten.

    Erst nicht gründlich recherchieren und dann noch nicht mal auf die Resonanz der Zuschauer reagieren - finde ich nicht gut - ist aber wohl nicht zu ändern.

    Beste Grüße und wenige Schmerzen wünscht
    anurju :)
     
  9. anurju

    anurju anurju

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    Schmerztherapie - u.a. mit Opiaten

    Liebe Schmerzgeplagte:

    hier ein Artikel, den ich durch Zufall gefunden habe - http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53678/Schmerztherapie-bei-Rheumapatienten-unzureichend

    Hier wird der Opioideinsatz etwas kritisch gesehen: http://dgrh.de/fileadmin/media/Praxis___Klinik/Therapie-Empfehlungen/opioide_final__07_11.pdf

    Ich hatte recherchiert, weil ich nach langer Opioidtherapie (durch einen Schmerzmediziner) merkwürdige Nervenstörungen im Rücken habe (wie Stromwellen) - das mag durch eine derzeit nicht gut kontrollierte Krankheitsaktiviät bedingt sein, ich wollte aber einfach wissen, ob es andere Gründe geben könnte.
    In dem 2. Beitrag wird zwar erwähnt, dass es zu Erscheinungen, die einer Neuropathie ähnelnm kommen kann - aber das werde ich wohl nicht erfahren, woran es liegt.

    Es ist manchmal echt nervig, nicht zu wissen, ob die Erkrankung oder die Nebenwirkungen der Medikamente einen stärker belasten.
    Nun denn - ist halt so.

    Liebe Grüße von anurju
     
  10. anurju

    anurju anurju

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    #110 25. Februar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 25. Februar 2015
  11. Butterflyandy

    Butterflyandy PMR seit 12/2013

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    Bei mir haben opiate keine wirkung..

    Hallo zusammen,
    nachdem nun meine Diagnose auf FMS geändert wurde, ich "falsch" über 1 Jahr lang behandelt wurde, ist mein Schmerzgedächtnis besonders ausgeprägt, ich habe jeden Tag ziemlich starke Schmerzen. Bin nun in Behandlung bei einem qualifizierten Schmerztherapeuten. Habe jetzt das 4. Medikament probiert, alle auf Opiatbasis, keins schlägt an.
    Ich habe irgendwo gelesen, dass es Menschen gibt, die auf Opiate einfach nicht anspringen, weil ihnen dafür die "Andockstation" (einfach ausgedrückt) fehlt.
    Kennt das noch jemand?? Hat jemand einen guten Link zu diesem Thema?? Ich finde den Bericht, den ich durch Zufall im Netz gefunden hatte nicht mehr wieder, habe ihn leider nicht abgespeichert. Ich hatte so große Hoffnung auf diese Medikamente gesetzt, schade.
    Freue mich über jeden Hinweis:top:
     
  12. anurju

    anurju anurju

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    Hallo Butterflyandy,

    das klingt garnicht gut und ich hoffe, dein Schmerztherapeut ist wirklich kompetent und erfahren...

    Soviel ich weiß, bringen Opioide bei FMS überhaupt nicht viel. Da werden wohl eher Medikamente eingesetzt, die aus ganz anderen medizinischen Richtungen stammen und die Schmerzwahrnehmung herabsetzen. Amitryptilin zum Beispiel... oder Palexia (könnte aber auch zu den Opioiden zählen), Lyirca fällt mir auch noch ein.
    Allerdings bin ich selber von FMS nicht betroffen und weiß das nur von Patiententagen meines Schmerztherapeuten.
    Und von Mitpatienten aus Rheumakliniken, die davon erzählt haben.

    Sehr hilfreich fanden die wohl auch stationäre Aufenthalte mit angepassten Therapien - damit haben die ihr Schmerzmaß wieder normalisieren können.
    Und einige FMS-Patienten waren mit mir im Radonstollen... soll auch ganz gut helfen.

    Was ich damit sagen will - es dauert wohl bis man gut eingestellt ist, aber es gibt da nicht nur Opioide.
    Zur Not würde ich um einen stationären Aufenthalt kämpfen...

    Liebe Grüße und baldige Besserung wünscht
    anurju
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo Andy,

    Wegen der OpiatAndockstation habe ich nichts.
    Aber schau mal bei Dr.Weiss auf der Homepage, ich glaube er ist mit der versierteste Arzt auf dem Gebiet. Vielleicht findest du da Hinweise was du noch machen kannst.
    Er beschreibt z.B. sehr gut wie schwierig es ist überhaupt ein Medikament zu finden. Vielleicht sind seine anderen Ansatzpunkte da besser?

    http://www.weiss.de/krankheiten/fibro/therapie/medikamente/

    LG Kukana
     
  14. Butterflyandy

    Butterflyandy PMR seit 12/2013

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    Guten Morgen,
    Amitryptilin nehme ich abends als Tropfen, gem. Anweisung des Arztes.
    Die Schmerzmittel sollen keine Dauerlösung sein, nur dass ich mal wieder durchatmen kann. Soll für ca 8 Wochen sein, "dann würde eine Regulierung über Amitryptilin erfolgen", nur ist im Moment der Schmerzgrad zu hoch um es nur damit alein zu regulieren.

    Tramadol long, Fentanyl Pflaster, Buprenorphin, wirkten nicht. Vom Pflaster bekam ich Migräne. Jetzt habe ich Palexia 50mg zum einschleichen, bisher ohne nennenswerten Erfolg. Ich kann Novalgin dazunehmen. Hilft auch nicht wirklich. Meine Freundin schwört auf Palexia. Brauchte aber auch deutlich höhere Dosierungen.
    Auf klassische Schmerzmedis reagiere ich deutlich schneller...

    Da meine Hauptproblematik vorwiegend im Bereich der Hüfte, Knie, Beine Muskelschmerzen, liegt, fallen für mich Therapien weg, wo ich länger anreisen muss, da ich aus Sicherheitsgründen Autobahnfahrten meide, manchmal fehlt mir die Kraft in den Beinen(sollte plötzliches massives Bremsen bei höherer Geschwindigkeit nötig sein). Fahre nur Landstraße als Kurzstrecke im Moment selber.
     
  15. Butterflyandy

    Butterflyandy PMR seit 12/2013

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    ...möchte hiermit meinen Beitrag: Bei mir haben Opiate keine Wirkung nochmal in Erinnerung rufen...ich dachte, ich bekomme Rückmeldungen von denen, den es auch so geht...man kommt sich so allein vor...weil alles nicht wirkt.
    P.S. auch Palexia, höher dosiert auf 100mg, blieb ohne Wirkung...
     
  16. roco

    roco Guest

    hallo anurju,

    bist du dir da ganz sicher? also ich hab ja auch fibro und werde deswegen NICHT behandelt. rheumatologen haben mit RICHTIGEN rheumatikern genug zu tun, und die anderen ärzte hier in der provinz halten FMS für eine mode-erscheinung :rolleyes:

    dabei wurde sie in diversen kliniken und in der reha eindeutig diagnostiziert... naja

    worauf ich hinaus will, seit ich wegen meines rückens tilidin nehmen musste, weiss ich nach jahren erst mal wieder, wie schön es sein kann, (fast) ohne schmerzen zu sein. und tilidin ist doch auch ein opioid? während amitryptilin überhaupt keine wirkung bei mir zeigte.

    ich denke, so pauschal kann man das nicht wirklich sagen, oder? oder sollte ich mir um "meine diagnose" mal gedanken machen?

    übrigends, eine überweisung zum schmerztherapeuten bekomm ich auch nicht. das macht meine hausärztin allein (sagt sie) und verschreibt tilidin oder demnächst oxycodon... aber das ist ja wohl nicht mit einer richtigen schmerztherapie zu vergleichen, oder? :confused:

    lg
     
  17. lonelygirl

    lonelygirl Registrierter Benutzer

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    Hi ihr,

    hab mich lange nicht gemeldet, weil ich einfach so schwach war und kaum in der Lage war, ins Internet zu gehen.

    Ich hab nun am 7.4. einen Termin in der Schmerzambukanz und weiß nicht wirklich, was auf mich zukommt. Hab eure Beiträge schon durchforstet, aber noch bin ich ziemlich unsicher.
    Vllt könnt ihr mir einwenig die Angst nehmen.
    LG

    Eva
     
  18. anurju

    anurju anurju

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    Hallo zusammen,

    @ roco - sorry - ich hab deine Nachricht jetzt erst gesehen... der Beitrag war schnell weg von der Liste und dann ging das bei mir verloren!
    Also: ich wollte natürlich nichts als allgemeingültig hinstellen, was ich nicht aus eigener Erfahrung kenne.
    Ich habe halt das Glück, einen sehr versierten Schmerztherapeuten zu haben - der hat auf diversen Vorträgen viel zu Opioiden gesagt und hatte bei einem Schmerztag auch mal einen anerkannten Fachmann zu dem Gebiet eingeladen. Und wenn mich meine Wahrnehmung nicht täuscht, meinte er damals, man würde bei Fibromylagie eher mit anderen Medikamenten arbeiten - das muss aber ja nicht heißen, dass sie nicht bei einigen Leuten gute Wirkung zeigen.
    Zumal jeder Körper anders reagiert und viele Leute ja neben der Fibromylagie auch chronische (verschleißbedingte) Schmerzen z.B. im Rücken haben.
    Und da wirkt Tilidin natürlich schon bei vielen (z.B. bei mir) sehr gut.
    Trotzdem muss ich was loswerden:
    - ich finde es absolut nicht okay, dass deine Hausärztin dich nicht zu einem Schmerztherapeuten überweist - das wäre wirklich wichtig und hilfreich...
    - vielleicht spielt bei dir doch eine anderen Erkrankung noch eine Rolle - es gibt ja seronegative Rheumaformen, die leider viel zu selten erkannt werden...
    Wenn Tilidin dir hilft, ist das schön - aber ich glaube, ein guter Schmerztherapeut hätte da noch mehr Ideen.
    Z.B. waren in Bad Kreuznach viele Fibro-Patienten mit mir im Radonstollen und meinten, das würde ihnen gut helfen... ist natürlich auch nicht für jeden etwas.

    @ lonelygirl - ich bin mir fast sicher, dass du eine positive Erfahrung machen wirst - und die wünsche ich dir sooo sehr!
    Schmerzmediziner sind oft sehr ganzheitlich denkende und behandelnde Ärzte. Dort wirst du dich hoffentlich ernst genommen fühlen.
    Zuerst muss man ja viele Fragen beantworten (oft sehr ausführliche Fragebögen...) - wird gründlich untersucht und all das dauert eine ganze Weile.
    Leider ist es auch nicht immer das erste Medikament oder die erste Therapie, die einem Erleichterung bringt. Aber besser als jetzt kann es bei dir ja nur werden.
    Lass dich nicht unterkriegen und verlier die Hoffnung auf Besserung nicht - es gibt einen Weg - ganz bestimmt...

    Herzliche Grüße an alle Schmerzgeplagten von anurju :)
     
  19. anurju

    anurju anurju

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    Ein supertoller Link für Schmerzpatienten!

    Schmerzbedingt schlaflos habe ich nun Zeit, euch einen tollen Link einzustellen, den ich von einer Freundin geschickt bekam:
    http://de.m.wikihow.com/Jemanden-mit-chronischen-Schmerzen-verstehen

    Ich finde einige Aspekte interessant - vielleicht lohnt sich das Stöbern ja auch für Andere.

    Liebe Grüße von anurju :)
     
  20. Mona-Lisa

    Mona-Lisa habe RA seit 2011

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    Liebe Anurju,

    danke für den Link!! :top:

    Find ihn sehr interessant.
    Ich bin der Meinung, unbedingt lesenswert für Angehörige und Freunde.

    Liebe Grüße,
    Mona
     
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