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Wer von euch schreibt ein solches Schmerztagebuch oder nutzt hier online das Programm SIMORA (so heißt es glaube ich)...
Hilft euch das?
Ich fange nächste Woche mit der Mediaktion an und überlege ob ich so ein Schmerztagebuch führe soll...
ich führe das Schmerztagebuch hier im Forum - allerdings nicht täglich...
Immer, wenn ich sowieso meine wöchtenlichen Blutwerte eingebe, ergänze ich kurz, was mich zur Zeit am meisten plagt.
Allerdings habe ich im Laufe der Zeit gemerkt, dass es fast wichtiger ist, das Positive zu sehen.
Mein Schmerzmediziner rät sogar dazu, eher ein Glückstagebuch zu führen (so nach dem Motto: was geht heute den richtig gut bzw. was hat mich heute erfreut).
Finde ich keine schlechte Idee.
Einige Informationen dazu und einen Link findest du hier: http://www.rheuma-online.de/forum/threads/48990-Schmerztherapie-Wege-aus-dem-Schmerz
Mögen die Medikamente dir helfen - mir haben sie ein gutes Stück Lebensqualität zurück gegeben.
1. ist es ganz einfach
2. hat man so den besten Überlick, was Schmerzzustände, Wetter
usw. angeht,
3. kannst Du so die Stärke der Schmerzen etc. am Besten eintragen.
Wenn der Dok Dich fragt: "wie war es denn in der Zwischenzeit"
legst Du ihm das vor bzw. kannst kompetent Auskunft geben.
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