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Schmerzpflaster hilft das?

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Zauberflo, 26. Februar 2011.

  1. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    hallo leute,

    ich hab den hausarzt gewechselt. und ich hab vom rheumatologen das schmerzmittel celebrex und valoron bekommen. nun meint mein neuer hausarzt das ich lieber ein schmerzpflaster nehmen sollte. und auf die anderen schmerztabletten verzichten sollte.

    habt ihr gute erfahrung gemacht mit dem schmerzplaster?

    ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen?
    der arzt meinte nur weil ich mein lebenlang schmerzmittel nehmen müsste wäre das plaster das beste.

    liebe grüße eure flo

    schönes wochenende euch noch
     
  2. fuechslein99

    fuechslein99 Neues Mitglied

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    Hallo Flo,

    in den Schmerzpflastern ist als Wirkstoff meist ein Morphin.
    Ich hatte das auch mal ausprobiert und bin den ganzen Tag "high" durch die Gegend gestolpert.
    Die Schmerzen waren natürlich deutlich weniger, aber die Nebenwirkungen waren mir zu heftig.
    Das Autofahren fiel schwer und die Konzentration im Beruf nahm ab.
    Außerdem hab ich eine empfindliche Haut und hab mit ner Pflasterallergie reagiert.

    Also für mich war s nix.

    LG Britta
     
  3. Verena/Lena

    Verena/Lena Neues Mitglied

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    Hallo,
    also ich bin gut mit Schmerzpflastern zurecht gekommen,vorallem weil mir Tabletten dauerhaft auf den Magen schlagen. Ich würde es mal ausprobieren und dann entscheiden.Aber der Körper braucht ne ganze Zeit um sich umzustellen.Bei mir hat das so 4-6 Wochen gedauert bis ich super zurechtgekommen bin.
    Liebe Grüße Verena
     
  4. Meerli13

    Meerli13 Meerschweinchen-Guru

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    Hallo!

    Warum sagt dein HA dass du ein lebenlang dauerhaft schmerzmedis brauchst?
    Ich hatte es aber vorher auch gedacht, wurde auf MOrphium eingestellt (tbl), die ich aber nicht alleine absetzen konnte.
    Bekommst du keine Basistherapie, oder bist du austherapiert? Bei mir hat jetzt endlich die Basis angeschlagen (nach langen ausprobieren mehrere Therapien), somit konnte ich auch das Morphium nach 2 Jahren absetzen (wurde in Klinik gemacht).
    Cortison nehme ich noch 5 mg (langsame dosisreduzierung weiter), und ein Entzündungshemmer nehme ich weiterhin (der entzündungshemmer spart mir 2-3mg Cortison ein). Bei bedarf habe ich Tilidin+ Novalgin zu Hause.
    Habe zusätzlich ein chronisches Schmerzsyndrom zur RA.

    Ich würde an deiner stelle erst mal abwarten was sich tut, wie oft man das Schmerzmittel braucht. Denn wenn man mit den Pflaster eingestellt wird, darf man die ersten 2 Wochen kein Auto fahren (mit dem Valoron bei Bedarf auch nicht), bis sich der Körper dran gewöhnt hat. Ausser du hast sehr starke Probleme mit deinen Magen.

    Gruss Meerli
     
  5. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    Re:

    hallo verena,

    ich wrede es einfach mal ausprobieren mit dem schmerzpflaster. mit dem schmerzmittel hab ich auch öfters unter durchfällen und überlkeit zu kämpfen.wenn ich donnerstag abends mtx nehme dann kann ich den freitag streichen. dann hab ich gewaltig unter übelkeit zukämpfen.gut gestern war es nach der mtx-tablette etwas anders. dafing die überkeit erst am nachmittag an.ich hab nun fünf mal schon durchfall wegbebracht.:(
    ich mag nicht mehr und kann nicht mehr:sniff: :( :uhoh:

    liebe grüße flo
     
  6. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Zauberfloh!
    Ich benutze seit Jahren Schmerzpflaster und komme sehr gut damit zurecht. Es gibt sie ja in verschiedenen Stärken und da Du bis jetzt Valeron einnimmst, sollte die Stärke des Pflasters nicht die niedrigste sein, aber das wird der HA schon wissen.
    Ob Du allerdings auf das Celebrex verzichten kannst, muß man abwarten, in den Pflastern ist ja kein entzündungshemmender Wirkstoff, wie im Celebrex.
     
  7. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    Re:

    hallo Meerli,

    weil ich schon jahrelang die hohe entzündungswerte im blut habe. die ärzte die ich vorher hatte haben es nichts daran gemacht. so das es nun im sommer ganz schlimm ausgebrochen ist. ich konnte nicht mehr laufen ich hatte schmerzen wie sonnst was. und die meinen nun weil meine entzündungswerte schon jahre lang nicht therapiert wurden das es chronisch ist. sonnst schlägt immer gut cortison an aber bei mir leider nicht. die entzündungswerte wollen nicht mehr runter deswegen hab ich nun mtx bekommen.nun bekomme ich mtx einmal die woche und dann noch celebrex und Valoron und 5mg cortison.ich bin austherapiert laut arzt im krankenhaus.das kommt bei mir auch noch dazu das ich chronisches schmerzsyndrom hab.mein arzt sagte mir ich darf zwei tage kein auto fahren. und das ich übelkeit haben könnte und das ich mich müde fühlen würde.

    liebe grüße flo
     
  8. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    plaster

    hallo,

    mein neuer hausarzt hält nichts von celebrex. er meinte das wurde mal vom markt genommen weil leute davon herinfakt bekommen hätten.ich hab das ja oft das meine finger und oben auf der hand wo die knochen sind sehr dick wird.deswegen hab ich das celebrex bekommen. nur ich kann nicht sehen das es händen besser wird. ich hab vorher massagge bekommen im krankenhaus auf den händen das hat was gebracht aber auch nicht auf dauer.*schnief*
    ich hoffe so sehr das mir das pflaster hilft. ich möchte auch entlich mal wieder was machen können. was mit der familie mit dem mann usw. alles leidet darunter.abe ich muss sagen mein mann und meine kinder stehen hinter mir. auch wenn es für die nicht leicht ist.

    liebe grüße flo
     
  9. josie16

    josie16 PsA

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    Hallo Zauberfloh!
    Du solltest dir nicht allzuviel Sorgen machen, da Du ja von Valeron umsteigst, das ähnliche Nebenwirkungen wie das Fentanyl hat.
    Dein Körper hat sich schon längst daran gewöhnt. Du wirst auch nicht herumtorkeln, wie schon beschrieben.
    Auch die Müdigkeit wird nicht mehr als bisher sein.
    Keine Angst
     
  10. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    Re:

    hallo,

    das ist ja gut das es mit der müdigkeit nicht schlimmer wird.wenn ich nachts müde bin ist das ja gut aber am tag kann ich das nicht so gebrauchen. nachts hab ich das oft das ich wach rumliege.aber wenn die schmerzen besser werden dann kann ich mit sicherheit auch besser schlafen. liebe grüße flo
     
  11. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    schmerzpflaster

    hallo leute,

    ich hab heute mit mein rheumatologen gesprochen. hab ihn erzählt das mein neuer hausarzt mir schmerzpflaster verschrieben hat. er hält da nichts von:confused:
    er meinte ich nehme nun seit ein paar wochen das mtx und später kann man mit den schmerzmittel runter gehen.

    und er meinte das schmerzpflaster würde abhänging machen:confused:

    hm...man wird richtig verunssichert muss ich sagen.man weiß gar nicht mehr was richtig und was falsch ist:uhoh:

    haben eure ärzte auch zu euch gesagt das dieses pflaster abhängig macht:confused:


    bis dann flo schönen tag euch noch

    p.s: ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen:confused:
     
  12. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    huhu,

    das problem ist: manche ärzte sind für zusätzliche schmerzmittel (opium zum einnehmen oder morphiumpflaster) und andere finden das eher schädlich.

    ich bekomme auch eine basis. humira. und bin zwar damit meine entzündungen los. aber nicht meine schmerzen. hhm. ich nehme also noch opium ein. klar macht das abhängig. aber wenn die schmerzen dadurch besser werden.

    ich war vor kurzem in einer rheumaklinik. und da wurde mir geraten, zusätzlich zu meinen ganzen rheumamitteln, dringend eine schmerztherapie zu machen. mit medikamenten, gymnastik, verhaltenstherapie.

    ist nun doof, das dein rheumadoc da nix von hält. weil eigentlich wäre es hier besser, wenn sich der hausarzt und der rheumaarzt einig sind.

    einen direkten rat hab ich nun auch nicht. wollte dir bloß erzählen, wie es bei mir war.

    liebe grüße von puffelhexe
     
  13. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    ach, es gibt übrigens sehr viele rheumatiker (auch hier im forum) die zusätzlich zu den basen, opium oder morphium nehmen. manche brauchen das halt, trotz der rheumamedis...
     
  14. Katjes

    Katjes Bekanntes Mitglied

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    hallo,
    wenn ich das richtig verstanden habe,greift deine basis noch nicht!?!
    also nimmst du erstmal so lange ein schmerzmittel bis man mehr über die wirkung deiner basis sagen kann............
    und da würde ich auch erst zu anderen schmerzmitteln greifen...............ich meine die pflaster machen nicht abhängig in dem sinne von junkie aber du brauchst eine gewisse zeit um davon wieder los zu kommen (inklusive guter betreuung).
    also ich würde da erstmal deinem rheumatologen vertrauen und evt. mit ihm über eine schmerztherapie reden wenn deine basis gar nicht greifen sollte.
    wer weiß wie gut es dir geht wenn deine basis greift??? dann bist du mit anderen schmerzmitteln flexibler als mit dem pflaster................
    liebe grüße
    katjes
     
    #14 28. Februar 2011
    Zuletzt bearbeitet: 28. Februar 2011
  15. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    Re:

    hallo leute,

    heute ist wieder so ein tag zum davon laufen. ich hab seuche schmerzen meine arme hände und nacken. heute abend muss ich das schmerzpflaster wieder erneuern. aber ich kann nicht sagen das ich von dem schmerzpflaster was merke.

    lg.flo
     
  16. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    ich hatte im krankenhaus zwei mädels kennengelernt. die eine kam mit einem schmerzpflaster prima aus. die zweite mußte zusätzlich zum pflaster noch opium schlucken.

    es ist doch alles zum mäusemelken...
     
  17. Bundesliga

    Bundesliga Mitglied

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    Lieber Flo!

    Es tut mir so leid das du solche Schmerzen hast, ich fühle mit dir. Hoffentlich bringt dir das Schmerzpflaster am Abend erleichterung, ich wünsche es dir so sehr.
    Es ist oft wirklich zum davon laufen, schwaches drückerli.
    lg Moni
     
  18. Zauberflo

    Zauberflo Neues Mitglied

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    Hallo Moni,

    danke danke.

    Liebe grüße Flo

    P.s: Nützt ja nichts man muss da halt durch. man darf die hoffnung halt nicht aufegeben das auch mal wieder bessere Tage kommen. Heute Abend soll ich ja zwei Schmerzpflaster drauf kleben.Laut Hausarzt.

     
  19. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    Schmerzpflaster

    @hallo flo,

    zur schmerztherapie werden u.a. auch "opiate" eingesetzt. die in unterscheidlicher form vorliegen(tablette, sticls, tropfen, pflaster...) prinzipiell macht, wenn man es sehr genau sehen will, jedes medikament abhängig! das ist aber genau das, was dem mensch nicht wirklich hilft, denn du willst deine schmerzen loswerden.

    viele ärzte schrecken vor dem verordnen von schmerzmedikamenten zurück, genau aus diesem grund. andere wiederum schicken den schmerzpatient schnell mal in die "psycho"-ecke, was nicht heisst, dass eine gute kombinierte behandlung aus medis und therapien, nicht auch hilft.
    viele schmerztherapeuten, sehen aber den einsatz der schmerzmedis (u.a. auch opiate) eben anders:
    "keiner nimmt dem diabetiker-insulin weg; keiner nimmt dem herz-patienten seine herzmedis weg; aber dem schmerzpatienten will man seine schmerzmedis nehmen!-warum?"

    lt.who gibt es unterschiedliche stufen in der behandlung der schmerz-medikation und da gibt es auch die stufe der "opiate" und verordnung von anderen hochwirksamen schmerzmedis, die nicht unbedingt ein opiat sein müssen.

    eine verordnung von hochwirksamen schmerzmedis, mit opiatcharakter, die auch nicht immer ein btm sein müssen(tilidin, valoron, tramal) oder opiate der btm-gruppe(morphinartig)(targin, oxycodon) sollten in der schmerztherapie ohnehin als "retard" oder schmerzpflaster (buprenorphin, fentanyl)verordnet werden um den abhängigkeitsfaktor gar nicht erst aufkommen zu lassen.

    retardierte präperate geben gleichmäßig über einen bestimmten zeitraum 8-12 stunden oder mehrere tage (je nach medi) ihren wirkstoff ab, so das immer ein gleich hoch wirksamer medikamentenspiegel im körper vorhanden ist und ein abhängigkeitsverhalten nicht auftritt.

    das phänomen der abhängigkeit hat man oft bei schmerzmedis in tropfenform. der wirkspiegel steigt schlagartig an (15 - 30 min) und fällt aber eben genauso schnell wieder ab. der körper verlangt nach "mehr" von dem medi und will mit mehr einnahme davon sich belohnen, weil er merkt "das hilft".

    trotzdem reagiert jeder patient anders auf medikamente. der eine benötigt schwachdosierte medikamente und kommt damit gut klar, der nächste benötigt u.u. eine dosierung im höhreren bereich oder aber auch eine etwas "ungewöhnlichere" zusammenstellung von medikamentengruppen zur schmerzreduktion.
    z.bsp. (targin, lyrica(gabapentin) und amitriptylin in kombination) keiner ist gleich! von daher kann man niemanden untereinander vergleichen! und muss sich davor hüten, zu sagen "bei mir hat das auch nicht gewirkt...oder bei dem einen hats gewirkt und beim anderen nicht"

    auch sind unervträglichkeiten zu beachten und oft ist hier wirklich der schmerzmediziner gefragt, den patienten linderung zu verschaffen!
    was nicht heisst: schmerzmediziner sind experimentierer, sondern manchmal ist der "überraschungseffekt"in der schmerzmedikation der, der den patienten letztendlich linderung verschafft, nach dem schon einiges ausprobiert wurde. auch helfen oft kombinationen aus medikamenten und versch.therapien wie "tens","physio- oder psychotherapie".

    schmerzbehandlung ist ein langwieriger prozess und benötigt viel geduld von beiden seiten! sowohl vom patient, als auch vom arzt und was unbedingt wichtig ist: vertrauen und die "chemie"muss stimmen und der patient muss aktiv mitarbeiten (genaue einnahme, nicht irgendwann, irgendwas)

    der schmerzdoc muss auch unbedingt wissen welche medis werden genommen oder welche bekommt man von wem verschrieben!
    das hat nix mit "neugierde" zu tun, sondern einfach etwas mit "unverträglichkeiten", denen der schmerzdoc sonst nicht begegnen kann, wenn man sich von jedem doc irgendetwas gegen seine schmerzen verschreiben lässt oder aber man noch andere erkrankungen hat, wo man auch medikamente benötigt.

    manche medis, verstärken ihre wirkung untereinander, was auch zu einem lebensbedrohlichen zustand führen kann; andere hingegen können sich in ihrer wirkweise gegenseitig behindern!

    ich hoffe ich konnte etwas "auklären" ! sauri:a_smil08:
     
    #19 1. März 2011
    Zuletzt bearbeitet: 1. März 2011
  20. puffelhexe

    puffelhexe Bärenmama von Pedro

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    ...eine ärztin sagte auch neulich zu mir, das es wichtig ist, ein schmerzmittel zu finden, was mir hilft UND was ich vertrage.

    weil was nützt einem der schönste schmerzennehmer, wenn man torkelt wie hein mück!