Lupus-Frau
Neues Mitglied
hallo ihr lieben,
heute hab ich mal ein anliegen.
seit einigen monaten habe ich wieder heftigste muskel- und gelenkschmerzen.
ich weiß schon gar nicht mehr, was ich gegen die schmerzen nehmen soll.
und dazu kommen dann noch die werktage, sprich die tage, an denen ich mich ins auto setzten muss, und nicht nur körperlich sondern auch geistig im job anwesend sein muss.
leider schaffe ich es schon seit längerem nicht, mich an den freien wochenenden zu erholen, da auch da die schmerzen sehr stark sind.
am wochenende kann ich dann zumindest etwas gegen die schmerzen nehmen, doch hänge dann von den nebenwirkungen am sontag durch und muss zusehen, daß ich wieder einen klaren kopf bekomme....für montag.
wie handhabt ihr das, die ihr auch arbeiten geht?
meine schmerzmittelkiste beinhaltet folgendes:
*Paracetamol (wirkt z.zt. überhaupt nicht)
*Paracetamol+Codein (geht so von der wirkung, ist aber nichts mit autofahren und job, und ich kann nicht schlafen, wenn ich höhere dosen nehme)
*Novalgin (das ist es auch nicht z.zt.)
*Tramal (wirkt, aber ich kann nachts nicht schlafen, das verstärkt dann wieder die schmerzen am nächsten tag...und auch nichts mit autofahren und job)
*Katadolon (wirkt, aber dann bin ich ganz ohne hirn, zumindest fühlt es sich so an)
*Tilidin (vertrage ich nicht, auch nicht in kleiner menge)
diese ganze situation erinnert mich böse an meinen zustand vor beginn meiner basistherapie. nun bin ich wieder da, allerdings mit Sandimmun und Cellcept.
und nun?
habt ihr einen tip, wie ich die zwei wochen bis zur kur noch überstehe?
auch meiner rheumatologin fällt nichts neues (mehr) ein. die laborwerte sind soweit ok, wenn nur die schmerzen nicht wären und die ewige leidige erschöpfung.
meine ärztin meinte, daß sie mir in der reha wohl die medikamente anders zusammen stellen würden. auch sie ist sehr gespannt darauf, denn das ende der fahnenstange haben wird bereits erreicht.
nun habe ich euch genug bejammert.
ich danke euch fürs zuhören.
einen ruhigen abend wünscht
Lupus-Frau (Betty)
heute hab ich mal ein anliegen.
seit einigen monaten habe ich wieder heftigste muskel- und gelenkschmerzen.
ich weiß schon gar nicht mehr, was ich gegen die schmerzen nehmen soll.
und dazu kommen dann noch die werktage, sprich die tage, an denen ich mich ins auto setzten muss, und nicht nur körperlich sondern auch geistig im job anwesend sein muss.
leider schaffe ich es schon seit längerem nicht, mich an den freien wochenenden zu erholen, da auch da die schmerzen sehr stark sind.
am wochenende kann ich dann zumindest etwas gegen die schmerzen nehmen, doch hänge dann von den nebenwirkungen am sontag durch und muss zusehen, daß ich wieder einen klaren kopf bekomme....für montag.
wie handhabt ihr das, die ihr auch arbeiten geht?
meine schmerzmittelkiste beinhaltet folgendes:
*Paracetamol (wirkt z.zt. überhaupt nicht)
*Paracetamol+Codein (geht so von der wirkung, ist aber nichts mit autofahren und job, und ich kann nicht schlafen, wenn ich höhere dosen nehme)
*Novalgin (das ist es auch nicht z.zt.)
*Tramal (wirkt, aber ich kann nachts nicht schlafen, das verstärkt dann wieder die schmerzen am nächsten tag...und auch nichts mit autofahren und job)
*Katadolon (wirkt, aber dann bin ich ganz ohne hirn, zumindest fühlt es sich so an)
*Tilidin (vertrage ich nicht, auch nicht in kleiner menge)
diese ganze situation erinnert mich böse an meinen zustand vor beginn meiner basistherapie. nun bin ich wieder da, allerdings mit Sandimmun und Cellcept.
und nun?
habt ihr einen tip, wie ich die zwei wochen bis zur kur noch überstehe?
auch meiner rheumatologin fällt nichts neues (mehr) ein. die laborwerte sind soweit ok, wenn nur die schmerzen nicht wären und die ewige leidige erschöpfung.
meine ärztin meinte, daß sie mir in der reha wohl die medikamente anders zusammen stellen würden. auch sie ist sehr gespannt darauf, denn das ende der fahnenstange haben wird bereits erreicht.
nun habe ich euch genug bejammert.
ich danke euch fürs zuhören.
einen ruhigen abend wünscht
Lupus-Frau (Betty)