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tigge1979
Guest
Hallo ihr Lieben,
gestern hatte ich wieder einen Termin bei meinem Rheumadoc und er hat mir viel Infomaterial über Fibro mitgegeben, unter anderem auch KG aufgeschrieben, eine Broschüre über Tiefenwärme mitgegeben und ich soll mir ein Buch über Entspannungstechniken kaufen (er hat mir da eins empfohlen).
So.
Nun ist es ja so, dass ich zu der Fibro noch grosse Rückenprobleme habe. Ich habe einen unoperierten Bandscheibenvorfall in der LWS, der oft muckt, und ich habe Probleme mit den ISG beidseitig, die oft gespritzt werden müssen.
Laut Hausarzt muss ich zum Orthopäden und etwas gegen die Schiefstellung meiner Hüfte tun - daher resultieren nämlich die ISG-Probleme.
So.
Für meinen Rücken nehme ich Tramadol (4 x 25 bis 30 Tropfen am Tag). Für die Fibro nehme ich Tramadolor long (1 x abends) und Novaminsulfon (4 x 2 täglich, ich reduziere allerdings immer öfter auf 4 x 1 Tablette oder lass eine Gabe ausfallen).
Der Rheumadoc empfiehlt mir dringend, von dem Tramadol (also den Tropfen) wegzukommen, weil es ein Opiat ist.
Das KANN ich aber nicht. Ich hätte sonst wieder wer weiss wie Rückenprobleme und dann feuert das meine Fibro wieder an.
Die Novaminsulfon kann man zwar mal nehmen, sagt er, Paracetamol wäre aber besser verträglich.
Schön, nur hilft mir Paracetamol GAR NICHT.
Ich bin so froh gewesen, mit Novaminsulfon zurecht zu kommen, meine Schmerzen sind an den meisten Tagen erträglich. Nicht weg natürlich, aber erträglicher.
Und nun bin ich halbwegs brauchbar, habe wieder mehr Lebensenergie, da die Schmerzen in Schach zu halten sind und dann soll ich die Medis so weit wie möglich absetzen ???? Das KANN ICH NICHT.
Meine "Rettung" ist erstmal, dass ich die Schmerzmedis vom Hausarzt verschrieben bekomme. Der schreibt sie mir auch ohne Probleme auf und vertraut mir bei der Dosierung.
Der Rheumadoc verschreibt mir KG und Amitriptylin.
Mal ganz ehrlich:
Ich bin lieber schmerzmittelabhängig als so voller Schmerzen, dass ich zu nichts zu gebrauchen bin.
Versteht ihr mich ? Wie soll ich das nun handhaben ? Weiter meine Schmerzmittel beim Hausarzt ordern und den Rheumadoc sagen, dass es ohne nicht geht ?
Ich versuche ja schon, runter zu dosieren. An manchen Tagen geht es gut mit weniger Medis, an anderen brauche ich die volle Dosierung.
Sollte meine Leber nicht lieber mit überprüft werden ?
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Liebe Grüsse an euch alle, vielen Dank dafür, dass ich immer Fragen stellen kann und so liebe Leute mir antworten und einfach mal ein "Schön, dass es euch gibt !"
Manuela
gestern hatte ich wieder einen Termin bei meinem Rheumadoc und er hat mir viel Infomaterial über Fibro mitgegeben, unter anderem auch KG aufgeschrieben, eine Broschüre über Tiefenwärme mitgegeben und ich soll mir ein Buch über Entspannungstechniken kaufen (er hat mir da eins empfohlen).
So.
Nun ist es ja so, dass ich zu der Fibro noch grosse Rückenprobleme habe. Ich habe einen unoperierten Bandscheibenvorfall in der LWS, der oft muckt, und ich habe Probleme mit den ISG beidseitig, die oft gespritzt werden müssen.
Laut Hausarzt muss ich zum Orthopäden und etwas gegen die Schiefstellung meiner Hüfte tun - daher resultieren nämlich die ISG-Probleme.
So.
Für meinen Rücken nehme ich Tramadol (4 x 25 bis 30 Tropfen am Tag). Für die Fibro nehme ich Tramadolor long (1 x abends) und Novaminsulfon (4 x 2 täglich, ich reduziere allerdings immer öfter auf 4 x 1 Tablette oder lass eine Gabe ausfallen).
Der Rheumadoc empfiehlt mir dringend, von dem Tramadol (also den Tropfen) wegzukommen, weil es ein Opiat ist.
Das KANN ich aber nicht. Ich hätte sonst wieder wer weiss wie Rückenprobleme und dann feuert das meine Fibro wieder an.
Die Novaminsulfon kann man zwar mal nehmen, sagt er, Paracetamol wäre aber besser verträglich.
Schön, nur hilft mir Paracetamol GAR NICHT.
Ich bin so froh gewesen, mit Novaminsulfon zurecht zu kommen, meine Schmerzen sind an den meisten Tagen erträglich. Nicht weg natürlich, aber erträglicher.
Und nun bin ich halbwegs brauchbar, habe wieder mehr Lebensenergie, da die Schmerzen in Schach zu halten sind und dann soll ich die Medis so weit wie möglich absetzen ???? Das KANN ICH NICHT.
Meine "Rettung" ist erstmal, dass ich die Schmerzmedis vom Hausarzt verschrieben bekomme. Der schreibt sie mir auch ohne Probleme auf und vertraut mir bei der Dosierung.
Der Rheumadoc verschreibt mir KG und Amitriptylin.
Mal ganz ehrlich:
Ich bin lieber schmerzmittelabhängig als so voller Schmerzen, dass ich zu nichts zu gebrauchen bin.
Versteht ihr mich ? Wie soll ich das nun handhaben ? Weiter meine Schmerzmittel beim Hausarzt ordern und den Rheumadoc sagen, dass es ohne nicht geht ?
Ich versuche ja schon, runter zu dosieren. An manchen Tagen geht es gut mit weniger Medis, an anderen brauche ich die volle Dosierung.
Sollte meine Leber nicht lieber mit überprüft werden ?
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Liebe Grüsse an euch alle, vielen Dank dafür, dass ich immer Fragen stellen kann und so liebe Leute mir antworten und einfach mal ein "Schön, dass es euch gibt !"
Manuela
