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schmerzmittel abusus

Dieses Thema im Forum "Sonstige Medikamente und Schmerztherapie" wurde erstellt von ghut-mann, 7. Juli 2009.

  1. ghut-mann

    ghut-mann ghuti

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    guten morgen!
    :confused:wichtige frage!
    wer hat schon die erfahrungen gemacht dass er von ärzten o. med.personal als schmerzmittel abusus-abhängiger eingestuft wurde.
    die frage entsteht, weil ich in einer klinik als krankenplflegehelferin tätig bin u. wenn pat. aufgenommen werden die tgl. ihre ration schmerzmedis. (ibu, diclo, tramal, tilidin ect.ect.) einnehmen schon als "junkie" abgestempelt werden. es wird auch nicht auf die nebendiagnosen geachtet.
    also ich meine, wenn ihr nicht wegen rheuma im Krhs seit sondern was anderem.
    welche erfahrungen habt ihr gemacht. und wie ging das ärzte- u. pflegepersonal damit um:confused:
    wäre schön, wenn ihr mir das mitteilen könntet, hatte das gefühl das manche kollegen:( schon schief schauten, wenn ich schmerzmed. einnahm.
    gruß gabi
     
  2. kälble

    kälble Neues Mitglied

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    oh Mann....

    .. da muß ich an einen Spruch meines alten Pharmakologieprofessors denken :"Die Deutschen sind Barbaren. Schmerztherapeutisch ist Deutschland ein Entwicklungsland." In Akutkrankenhäusern hab ich so nen Umgang mit Schmerzpatienten gottseidank nie erlebt, aber bei niedergelassenen Kieferchirurgen und in der Psych! Na, gut, die haben ja auch viele Suchtpatienten. Aber eigentlich sollte jeder wissen, daß der beste Weg, einen Schmerzpatienten WIRKLICH süchtig zu machen, der ist, daß man dem Schmerzpatienten seine Medizin so lange wie möglich vorenthält, bis es RICHTIG unerträglich ist. Erstens braucht der Patient dann viel mehr davon, und 2. lernt er, daß KEINE Schmerzmittel zu bekommen unweigerlich die Hölle ist. Vom Schmerzgedächtnis mal ganz zu schweigen.... Goldstandard ist eine festgelegte Therapie mit der Gabe der Dosis, wo der Patient schmerzfrei ist. In einer ordentlichen Klinik werden die Patienten täglich gefragt, wo auf einer Skala von 1 bis 10 der Schmerz ist und es wird geguckt mit welcher dosis man ihn auf 1-3 halten kann. Die kriegt er dann auch. Ohne Rumgeeier, ohne Blabla. Schmerztherapie ist ein eigenes Fach und das muß man können! Meist machen sowas Anästhesisten. Ich wünsche Dir Kollegen, die das wissen und auch anwenden. Muh, ich habe gesprochen
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ich bin ein paar Mal zur OP gewesen und vorher wurde die Medikamente aufgenommen, einige wie Schilddrüsenmed. musste ich selbst mitbringen, andere wie Cortison und Schmerzmedik. wurden übernommen und zu geteilt. An Tagen wo ich kein Schmerzmed. benötigte wurde dann logischerweise das nicht doppelt aufgefüllt sondern die zugeteilte Ration vom Vortag blieb bestehen. Und es wurde im Protokoll vermerkt: Pat. benötigte an dem Tag kein Schmerzmed.

    Ich denke so wäre es wünschenswert. Auch dass man anhand der Vorerkrankungen vorher die Dosierungen festlegt.

    Schmerzen aushalten muss man aber nicht, hätte ich verstärkt Schmerzen gehabt, hätte ich auch mehr bekommen können.

    Gruß Kuki
     
  4. ursl53

    ursl53 Neues Mitglied

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    Also, da kann ich Kälble nur zustimmen!

    Mein Schmerzmedikament ist Fentanyl 25 (Pflaster) und ich habe noch nie dumme Bemerkungen oder ähnliches in dieser Beziehung erfahren. Leider bin ich öfter mal im Krankenhaus!

    Dazu hast Du ja auch den Schmerzskala-Bogen, den Du jeden Tag in der Klinik auszufüllen hast, damit man genau sieht, wie Du auf welche Art von Medikament und Dosierung reagierst.

    ghut-mann es würde mich schon interessieren in welcher Art Klinik Du beschäftigt bist. Das was Du beschreibst ist genau diese Sorte Personal auf die man gerne verzichten kann, weil sie eh keine Lust haben oder mit der ganzen Materie total überfordert sind.
    Wenn dann auch noch die Diagnosen nicht beachtet werden, hoffe ich, daß ich diese Klinik nie betreten muß.

    Ursula
     
  5. ghut-mann

    ghut-mann ghuti

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    hallo ursula!

    keine angst, es ist eine belegarzt klinik u. nicht in deiner nähe.
    es schaut halt nicht jeder über seinen tellerrand, um zu wissen warum jemand schmerzmedis einnimmt. unserer schmerzplan würde da sowieso nicht richtig ausreichen.
    gruß gabi
     
  6. Ducky

    Ducky Guest

    hallo zusammen,

    ich wurde vor 3 monaten in der klinik angesprochen, warum ich so viele schmerzmittel nehmen würde und ob ich nciht wüsste, das u.a. tramal süchtig machen würde und wer mir diese schmerzmedis denn verschreiben würden.

    ich habe dann meine diagnose erklärt ( es war noch eine recht junge assistenzärztin) trotzdem etwas skeptische blicke. als ich sagte, dass ich kurz nach der entlasung nen termin beim schmerzthera habe wurde sie etwas ruhiger und als ich am nächsten tag einen klinibericht beibrachte, gab es ein erneutes gesprach mit einer entschuldigung, dass sie ja nicht wusste was da alles dranhinge aber sie vorsichtig sein wollte.

    danach war das thema kein thema mehr

    von einem niedergelassenem rheuamtologen bin ich mal für schmerzmittelabhängig gehalten worden..

    ich denke im gewissen rahmen ist man es auch..aber von vielen anderen medis auch ;)
     
  7. silvia strasser

    silvia strasser sweety 1

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    hallo zusammen!
    Also ich war im letzten jahr 3 mal im krankenhaus.2 mal wegen abzeß am steißbein.danach bandscheiben op.da haben mich die ärzte schon gefragt ob ich die schmerzmedis alle brauichen würde--HÄH -ohne m.rheumamedis könnte ich wahrscheinlich gar nich mehr laufen.einer der ärzte hat mich doch allen ernstes gefragt ob mein rheuma gesichert ist!!! da hab ich ihm die adr.m.rheumaärtzin gesagt und daß ich 60 % schwerbehindert bin!!!da hat er aber gleich umgeschwenkt--ja ja das habe er nicht so gemeint.und ansonsten habe ich meine medis schon bekommen,die wollten nicht riskieren daß ich einen rheuma schub auch noch krieg.und das pflegepers.war sehr nett und haben mir gleich was gegeben wenn ich schmerzen hatte.
    liebe grüße
    silvia:a_smil08:
     
  8. ghut-mann

    ghut-mann ghuti

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    schmerzmittelabusus

    nochmal hallo!
    unsere patienten auf station sind höchstens 5 bis 6 tage da (ausser wir haben jemand vom orthopäden u. da sind schon viele mit arthrose o. arthritis dabei). manche gehen auch am ersten tag nach der OP. da wird bei der aufnahme nach nebenerkrankungen u. medis gefragt u. der patient bringt auch einen ausgefüllten fragebogen über erkrankungen u. medis mit. nur manchmal werden sachen nicht angegeben. dann wird auch nicht verstanden warum jemand nicht mit ibu auskommt u. was stärkeres o. öfters was verlangt. schon ist er schmerzmittelabhängig, bei manchen u. nach 3 bis 6tagen ist er weg. es wird nicht richtig darauf eingegangen. es bleibt frust.
    nacht euch allen! gabi
     
    #8 7. Juli 2009
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2009
  9. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo....
    ja so manchmal, wenn man die ärzte nicht kennt, kommt das schon mal vor...
    als ich mal als kind noch im kh war, hatte ein oberarzt neben mir meiner mama den vorwurf gemacht, dass sie mich in meiner schmerzmittel abhängig unterstützt- weil sie ja immer doe rezepte für mich eingelöst hatte und so. ;-)
    und einmal auch von einem psychiater... der meinte ich sei tramal abhängig ;-)
    nach einem gespräch mit meiner rheumatologin, wars eh wieder vom tisch. aber gut dass ich da nie stationär war :)
    soviel zu dem thema...
    lg petra
     
  10. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    schmerzmittel abhängig

    ist ne kelle!
    bin leider op erfahren. orthopädisch als auch chirurgisch. da gibt es keine debatten!schmerzen muss man da nicht haben. es waren auch unterschiedliche krh. ambulant haben die mich dafür in den wahnsinn getrieben!ohne worte, was da abgeht. schnell operieren und dann weg, bloß nicht darüber nachdenken ob es den jenige wirklich dreckick geht. da musste ich sogar mit der krankenkasse drohen, bis man so gnädig war was zu spriten! hauptsache kohle für die op...
    hei, und wenn du als pflegehelfer/-in arbeitest, was ich total gut finde, ich bilde diese nämlich aus :top:dann bewahre dir, dass du es besser kannst und den patienten was zurückgibst. bis denn und lG saurier
     
  11. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    Ich habe negative und positive Erfahrungen gemacht.
    Einmal waren meine Schmerzen nicht "glaubwürdig" und ich sollte mich nicht so anstellen (hat mich fast das Leben gekostet), aber gnädiger Weise habe ich Novalgin bekommen.

    Die anderen 2 OPs waren mit geplanter Schmerztherapie. Da wurde schon vor der OP ein Schmerzkatheder gelegt und jede Stunde nachgefragt.
    Ich finde, so muss es sein!

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  12. NadineSch

    NadineSch Registrierter Benutzer

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    Also ich habe auch noch nie von jemandem gehört, dass er im Krankenhaus "abgestempelt" wurde nur weil er/sie regelmäßig Schmerzmittel nehmen muss.
     
  13. Gitta

    Gitta Aktives Mitglied

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    Bärlin :-)
    Na,dann hast du ja mächtig Glück gehabt.
    Oder noch nicht viel gehört.;)
    Biba
    Gitta
     
  14. ghut-mann

    ghut-mann ghuti

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    Hi, Gitta!

    Das war kurz und sehr treffend:top:
    LG Gabi
     
  15. rephi38

    rephi38 Neues Mitglied

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    Ich bin von meiner Schmerztherapeutin auf Morphin eingestellt worden. mein Rheumatologe meinte beim letzten Termin mir sagen zu müssen, dass es schon abusus ist.
    Ich wußte nicht was ich sagen sollte und war etwas geschockt und enttäuscht.
     
  16. Dirgni

    Dirgni Neues Mitglied

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    ... also da kann ich auch noch einen zum Besten geben ...

    Letztes Jahr im KH, als ich eine Knie-TEP bekam, reagierte mein Körper nicht wie "Schublade Knie-TEP".

    Ich reagierte mit so heftigen Schmerzen, das ich 3 1/2 Tage 0 Sekunden Schlaf bekam. Mit Diazepam hat man mich dann 1 Std. zum Schlafen bekommen.
    Ich habe Tag und Nacht nur noch geweint und konnte nicht mobilisiert werden. Alle "normalen" Schmerzmedis brachten überhaupt keine Linderung.
    Ich wollte - auch wenn es dramatisch klingt, es war aber so - nur noch sterben. Keine Kraft mehr zu kämpfen.

    Dann kam nach ca. 4-5 Tagen der Arzt und sagte, wir versuchen es mit Oxigesic. Als ich nach und nach auf 90 mg täglich eingestellt war, klappte es auch mit der Mobilisation.
    Nur je mehr Oxigesic ich bekam (die Menge wurde langsam aufgebaut), desto distanzierter wurde ein Teil des Pflegepersonals. Es kehrte aber mein Kampfgeist zurück.

    Der Gipfel war eine Krankenschwester, sie kam, warf mit die Tablette auf den Nachtschrank und sagte: "Da haben Sie ihre Drogen", und verschwand.
    ... oder - auch gut: "Die Pat. nebenan kommt aber besser klar als Sie. Die bekommt auch kein Oxigesic."
    Ich bekam die Medis alle 4 Stunden, musste dann aber jedes Mal darum fragen.
    Manchmal, welch Wunder, war der Giftschrankschlüssel gerade nicht da und es dauerte dann mal 'ne halbe Stunde länger. Für mich war es die Hölle. Da kam man sich wirklich wie ein Junkie vor.:eek:

    Ich bin nur froh, dass es Ärzte und auch Pflegepersonal gibt, die etwas sensibler sind. ... auch die habe ich kennengelernt und sie waren mehr an der Zahl. :rolleyes:

    Später kam nämlich heraus, dass mein Körper mit extremsten Rheumaschüben auf die OP geantwortet hat und damit der OP-Bereich nicht zur Ruhe kommen konnte.

    Ich biete nur jedem verständnislosen Menschen mal einen Tag Tausch an.
    Ich wette, die verstummen dann.


    LG Dirgni
     
  17. Andrea2610

    Andrea2610 Neues Mitglied

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    sage nur Urlausvertretung

    ...hatte vor einem so ein Erlebnis mit der Urlaubsvertretung meines Rheuma-Docs. Hatte zu der Zeit Basis-Medis und Cortison abgesetzt, weil wir gerne noch Nachwuchs haben wollten. Im Sommer ging es mir rapide schlechter und ich und mein Doc hatte besprochen, doch wieder langsam mit den Medis anzufangen, da es eh nicht klappen wollte. Leider hatte ich den Urlaub meines Docs vergessen und kam an die Vertretung (Praxisgemeinschaft und bekennender Homöopath). Der kanzelte mich erstmal ab und meinte dann vor versammelten Wartezimmer er würde mir kein Cortison, MTX und keine Schmerzmittel verschreiben. Ich war den Tränen nahe und kam mir vor wie ein Drogenjunkie. Seitdem frage ich meinen Doc schon am Jahresanfang, wann er genau Urlaub macht. Bin dann in die Uni-Klinik, dort hat man mich dann entsprechend behandelt und mir weitergeholfen.
     
  18. Ducky

    Ducky Guest

    schmerzmittelabusus, das thema hatten wir schonmal, finde ihn leider nicht wieder.---Lilly hat damals viel dazu geschrieben

    ich denke, körperlich ist jeder abhängig der opioide,opiate schon über eine längere zeit nimmt--- nur psychisch eben nicht

    die jenigen die viell mal eine pause einlegen wollten oder eine einlegen mussten, weil keine medis mehr da oder anderss, werden dies bestimmt bestätigen können.. es müssen ja nun auch nicht die entzugserscheinunen schlechthin sein, die man immer hört, aberes langt schon das einem schlecht ist, oder etwas fahris wird, der mund ist trocken..dies alles gehört zu entzugssymptomen und die denke sch, würde jeder hier habend er dies medis länger nimmt und was wäre daran schlimm??

    was kann die seele dafür, das der körper sich an diesen stoff gewöhnt hat und nun braucht....
     
  19. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    an einem fluss
    schmerzmittel

    hallo ducky, viele haben eben immer noch die fehlinformation dass opiate und ä. abhängig machen.sendung vom 7.7.9 auf ndr(visite);), da gab es wieder berichte dazu.das who stufenschema der deutschen schmerzliga gibt genau vor, in welcher stufe was angeraten ist.voraussetzung ist, dass man sich einer professionellen schmerzbehandlung unterzieht.das ist langwierig, aber von erfolg, wenn man es will.opiate in reteradierter form machen nicht abhängig.dass sollte man wissen.bei opiaten in tropfenform ist der anstieg zu schnell da, und der pegel sinkt zu schnell ab und deswegen nimmt man immer mehr...(teufelskreis)da kann man abhängig werden.durchaus.ich kann nur jeden wünschen eine solche sache zu machen und da wird man auch nicht aabgestempelt.dazu gibt es die ja!!!!
    Zitat"es nicht wichtig zu wissen,wo der menschnschmerzen hat, sondern zu wissen wer der mensch ist der schmerzen hat"
    ich grüße euch alle:
     
  20. Ducky

    Ducky Guest

    hallo saurier,

    ich bekomme, seit knap 7 jahren tramaol, also kein opiat, aber die toleranzentwicklung ist da. ich habe das 4 fache an verbrauch wie damals undich glaube nciht, dass mein schmerzen mehr geworden sind
    ich bekomme von anfang an die retard version und ich denke die körperliche anhängigkeit ist eine andere als die "kopfgesteuerte"

    das diese abhängigkrit bei einer gut eingestellten schmerztherapie nicht kommt, hoffe ich für jeden.

    davon abgesehen, geht es auch bei dieser schnellen anflutung, darum dass du "high" wirst, also auch hier ist nicht unbedingt die körperliche abhängigkeit gemeint