Zitronenmelissa
Neues Mitglied
Hallo,
nun bin ich auch hier "gelandet", hab auch schon mal etwas quer gelesen.
Ich habe seit Jahren z.T. heftige Rückenschmerzen (HWS und LWS), manchmal ist es so schlimm, dass ich es nicht schaffe, mich nachts umzudrehen. Ich muss mich dann hinsetzen und langsam rumdrehen.
Seit einigen Monaten habe ich nun zunehmend Probleme mit den Fingern beider Hände. Einzelne Fingergelenke beider Hände, sowie die Fingerknochen zwischen den Gelenken schmerzen und sind geschwollen. Es wird im Laufe des Tages besser, geht aber nicht mehr richtig weg. Morgens kann ich meinen Ehering, der eigentlich etwas zu groß ist, nicht abnehmen, keine Chance.
Eine Faust zu machen schmerzt, die Finger sind druckempfindlich.
Ich war nun beim Hausarzt, der auch Blutuntersuchungen machen lassen hat.
Hier die Ergebnisse der Rheumawerte mit Beurteilung durch das Labor.
RF/Rheumafaktor quant. [ <9] [ < 14]
RFAP/IgA-Rheumafaktor [ 6.4] U/ml [ < 21.4]
RF-IgA findet sich bei 56 - 88 % aller Patienten mit
rheumatoider Arthritis (RA), außerdem bei Patienten mit
SLE, Sjögren-Syndrom und bakterieller Endokarditis
ANHE/ANA-Screening [ positiv] [ ]
ANAHLG/ANA - IgG-Titratio[ 1:80] [ ]
ANAFLU/ Fluoreszenzmuster[ feingesprenkelt] [ ]
XXANA/KOM ANA [ ] [ ]
Unspezifisches Ergebnis. Bei Kollagenosen finden sich
typischerweise höhere Werte. Niedrigtitrige antinukleäre
Antikörper ohne klinische Relevanz treten häufig (ca. 30%)
auch bei Gesunden auf.
CRP war auch unauffällig < 4
Der Arzt sagt: da ist nix bezgl. Rheuma, hat mir jetzt ein Rezept ausgestellt für eine Physiotherapeutin, die auf Hände spezialisiert ist.
Hm....soll ich das so glauben und nur etwas Hand-Physio machen...oder weiter forschen?
Ach ja, ich bin 50 jahre, leicht, sportlich.....
Liebe Grüße von der Zitronenmelissa
nun bin ich auch hier "gelandet", hab auch schon mal etwas quer gelesen.
Ich habe seit Jahren z.T. heftige Rückenschmerzen (HWS und LWS), manchmal ist es so schlimm, dass ich es nicht schaffe, mich nachts umzudrehen. Ich muss mich dann hinsetzen und langsam rumdrehen.
Seit einigen Monaten habe ich nun zunehmend Probleme mit den Fingern beider Hände. Einzelne Fingergelenke beider Hände, sowie die Fingerknochen zwischen den Gelenken schmerzen und sind geschwollen. Es wird im Laufe des Tages besser, geht aber nicht mehr richtig weg. Morgens kann ich meinen Ehering, der eigentlich etwas zu groß ist, nicht abnehmen, keine Chance.
Eine Faust zu machen schmerzt, die Finger sind druckempfindlich.
Ich war nun beim Hausarzt, der auch Blutuntersuchungen machen lassen hat.
Hier die Ergebnisse der Rheumawerte mit Beurteilung durch das Labor.
RF/Rheumafaktor quant. [ <9] [ < 14]
RFAP/IgA-Rheumafaktor [ 6.4] U/ml [ < 21.4]
RF-IgA findet sich bei 56 - 88 % aller Patienten mit
rheumatoider Arthritis (RA), außerdem bei Patienten mit
SLE, Sjögren-Syndrom und bakterieller Endokarditis
ANHE/ANA-Screening [ positiv] [ ]
ANAHLG/ANA - IgG-Titratio[ 1:80] [ ]
ANAFLU/ Fluoreszenzmuster[ feingesprenkelt] [ ]
XXANA/KOM ANA [ ] [ ]
Unspezifisches Ergebnis. Bei Kollagenosen finden sich
typischerweise höhere Werte. Niedrigtitrige antinukleäre
Antikörper ohne klinische Relevanz treten häufig (ca. 30%)
auch bei Gesunden auf.
CRP war auch unauffällig < 4
Der Arzt sagt: da ist nix bezgl. Rheuma, hat mir jetzt ein Rezept ausgestellt für eine Physiotherapeutin, die auf Hände spezialisiert ist.
Hm....soll ich das so glauben und nur etwas Hand-Physio machen...oder weiter forschen?
Ach ja, ich bin 50 jahre, leicht, sportlich.....
Liebe Grüße von der Zitronenmelissa
. Hoffe, nicht so bald.