J
Jutta Schäfer
Guest
Liebe Leidensgenossen,
habe erstmals diese Seiten entdeckt und beim Lesen der unterschiedlichsten Beiträge mich nicht mehr so allein gefühlt.
Viele von Euch beschreiben die gleichen körperlichen und psychischen Probleme. Die ständige Müdigkeit, die Steifheit, die ständig wechselnden Schmerzen, das Gefühl den Alltag nicht mehr bewältigen zu können, keine Erholung zu haben. Jeden Tag ein neues Zipperlein - man sagt es dem Arzt kaum noch so detailliert, da man sich ja den Stempel eines Simulanten einfangen könnte.
Man fühlt sich so allein mit seinen Problemen und fragt sich mit 38 Jahren wie geht es weiter. Kann ich bald nur noch humpelnder Weise laufen? Bin ich schon auf dem Weg in eine schwerwiegende Behinderung oder gibt es noch eine Chance wieder das alte, aktive, lebensfrohe Mädel zu werden?
Habe seit 4 Jahren eine Sacroilitis, mittlerweile Grad 2-3, hinzu kommt eine erhebliche Skoliose, Facettenwirbelarthrose, 2 Hämangiomwirbel 3. und 11. BWL, Kiefergelenksympthomatik, leichter Bandscheibenvorfall HWS sowie eine okuläre Myastenie. Bin reich gesegnet worden.
An manchen Tagen schmerzen mir meine Gelenke (ohne heiß zu werden) und die Beweglichkeit ist sehr eingeschränkt, bei gleichzeitigem Gefühl von Lähmung (bezüglich der Beweglichkeit). Selbst der Kopf ist betroffen, das Denken ist schwieriger und die Konzentration wesentlich schlechter. Dann bin ich so richtig unten. Stehen kann ich kaum. Seit einigen Wochen Schmerzen Oberschenkel und Leisten. Aufstehen aus sitzender Position ist sehr schmerzhaft und nur mit humpeln möglich. Bessert sich aber nach einigen Schritten. Längere Strecken zu laufen ist zeitweise möglich. Entweder Schmerzen in den Oberschenkeln oder Kraftlosigkeit.
Habe zwei Jahre Arava eingenommen. Darunter wurde die Sacroilitis besser. Wurde aber im vergangenen Sommer abgesetzt, da die Leukozyten unter 3.300 gesunken sind. Seitdem Verschlechterung der Situation. Nach der Diagnose der Myastenie (Muskelschwäche) bekomme ich Mestinon, dies bessert die Kraftlosigkeit und ich fühle mich viel besser, außer wenn die vorstehenden Schübe eintreten. Da hilft das Mestinon auch nicht.
Kann das auch nicht vorhersehen oder sagen womit das in Verbindung steht. Stehe so schon am Morgen auf.
Die zunehmenden Beschwerden, Oberschenkel, Leiste und auch in der Schulter machen mir Sorgen. Hat das alles mit der Sacroilis zu tun? Kennt noch jemand diese Symptome.
Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Bis dahin
Jutta
habe erstmals diese Seiten entdeckt und beim Lesen der unterschiedlichsten Beiträge mich nicht mehr so allein gefühlt.
Viele von Euch beschreiben die gleichen körperlichen und psychischen Probleme. Die ständige Müdigkeit, die Steifheit, die ständig wechselnden Schmerzen, das Gefühl den Alltag nicht mehr bewältigen zu können, keine Erholung zu haben. Jeden Tag ein neues Zipperlein - man sagt es dem Arzt kaum noch so detailliert, da man sich ja den Stempel eines Simulanten einfangen könnte.
Man fühlt sich so allein mit seinen Problemen und fragt sich mit 38 Jahren wie geht es weiter. Kann ich bald nur noch humpelnder Weise laufen? Bin ich schon auf dem Weg in eine schwerwiegende Behinderung oder gibt es noch eine Chance wieder das alte, aktive, lebensfrohe Mädel zu werden?
Habe seit 4 Jahren eine Sacroilitis, mittlerweile Grad 2-3, hinzu kommt eine erhebliche Skoliose, Facettenwirbelarthrose, 2 Hämangiomwirbel 3. und 11. BWL, Kiefergelenksympthomatik, leichter Bandscheibenvorfall HWS sowie eine okuläre Myastenie. Bin reich gesegnet worden.
An manchen Tagen schmerzen mir meine Gelenke (ohne heiß zu werden) und die Beweglichkeit ist sehr eingeschränkt, bei gleichzeitigem Gefühl von Lähmung (bezüglich der Beweglichkeit). Selbst der Kopf ist betroffen, das Denken ist schwieriger und die Konzentration wesentlich schlechter. Dann bin ich so richtig unten. Stehen kann ich kaum. Seit einigen Wochen Schmerzen Oberschenkel und Leisten. Aufstehen aus sitzender Position ist sehr schmerzhaft und nur mit humpeln möglich. Bessert sich aber nach einigen Schritten. Längere Strecken zu laufen ist zeitweise möglich. Entweder Schmerzen in den Oberschenkeln oder Kraftlosigkeit.
Habe zwei Jahre Arava eingenommen. Darunter wurde die Sacroilitis besser. Wurde aber im vergangenen Sommer abgesetzt, da die Leukozyten unter 3.300 gesunken sind. Seitdem Verschlechterung der Situation. Nach der Diagnose der Myastenie (Muskelschwäche) bekomme ich Mestinon, dies bessert die Kraftlosigkeit und ich fühle mich viel besser, außer wenn die vorstehenden Schübe eintreten. Da hilft das Mestinon auch nicht.
Kann das auch nicht vorhersehen oder sagen womit das in Verbindung steht. Stehe so schon am Morgen auf.
Die zunehmenden Beschwerden, Oberschenkel, Leiste und auch in der Schulter machen mir Sorgen. Hat das alles mit der Sacroilis zu tun? Kennt noch jemand diese Symptome.
Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Bis dahin
