francop
Aktives Mitglied
Moin Zusammen,
vor 3 Monaten war ich eigentlich wegen Rücken im MRT, dann gab es an anderer Stelle HWS einen Befund. Das ganze war dann eine Rückenmarksentzündung.
Große Aufregung der Ärzte, Notaufnahme UKE und dann weiter in der MS Tagesklinik behandelt.
Gab einige Untersuchungen um doofes wie Krebs und MS auszuschließen, was glücklicherweise der Fall war.
Es folgte eine Cortisonstoßtherapie mit 1000mg Infusion über 3 Tage. Die 3 Tage waren noch fast erträglich, die Wochen danach heftig.
Es sollte eine Verlaufskontrolle nach 2-3 Monaten stattfinden, also wieder ins MRT. Ergebniss:
Der vorbeschriebene Herdbefund in Höhe HWK 3 mit geringer raumfordernder Wirkung ist
in T2 und im Vergleich zur Voruntersuchung gänzlich unverändert erkennbar. Ebenfalls weitgehend
unverändert abgrenzbar ist die Schrankenstörung nach i.v. Kontrastmittelgabe. Neu abgrenzbare
Herdläsionen sind nicht erkennbar
...oder kurz: Mist....
Neurologische Probleme hab ich eigentlich nicht, nur kleiner Finger/ Ringfinger beider Seiten sind leicht kribbilig
Montag hab ich im UKE die Besprechung zum Befund.
Nur frage ich mich, wie ich am besten Neurologen/Rheumatologen zusammenbekomme um da ernsthaft weiter zu suchen,...es ist ja ein recht seltenes Thema.
Vielleicht hat einer von euch ja ähnliches durch und kann berichten?
Bin immer noch "beeindruckt", dass ein Gramm Cortison über drei Tage scheinbar spurlos durchgerauscht ist
vor 3 Monaten war ich eigentlich wegen Rücken im MRT, dann gab es an anderer Stelle HWS einen Befund. Das ganze war dann eine Rückenmarksentzündung.
Große Aufregung der Ärzte, Notaufnahme UKE und dann weiter in der MS Tagesklinik behandelt.
Gab einige Untersuchungen um doofes wie Krebs und MS auszuschließen, was glücklicherweise der Fall war.
Es folgte eine Cortisonstoßtherapie mit 1000mg Infusion über 3 Tage. Die 3 Tage waren noch fast erträglich, die Wochen danach heftig.
Es sollte eine Verlaufskontrolle nach 2-3 Monaten stattfinden, also wieder ins MRT. Ergebniss:
Der vorbeschriebene Herdbefund in Höhe HWK 3 mit geringer raumfordernder Wirkung ist
in T2 und im Vergleich zur Voruntersuchung gänzlich unverändert erkennbar. Ebenfalls weitgehend
unverändert abgrenzbar ist die Schrankenstörung nach i.v. Kontrastmittelgabe. Neu abgrenzbare
Herdläsionen sind nicht erkennbar
...oder kurz: Mist....
Neurologische Probleme hab ich eigentlich nicht, nur kleiner Finger/ Ringfinger beider Seiten sind leicht kribbilig
Montag hab ich im UKE die Besprechung zum Befund.
Nur frage ich mich, wie ich am besten Neurologen/Rheumatologen zusammenbekomme um da ernsthaft weiter zu suchen,...es ist ja ein recht seltenes Thema.
Vielleicht hat einer von euch ja ähnliches durch und kann berichten?
Bin immer noch "beeindruckt", dass ein Gramm Cortison über drei Tage scheinbar spurlos durchgerauscht ist