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Röntgenkontrolle und Rheumafaktor

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von KayC, 29. Juni 2005.

  1. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Morgen,

    ich gehe heute zum Radiologen zum Beckenübersichts-Röntgen. Drückt mir bitte mal die Daumen, ich habe nämlich ganz große Probs mit den Hüften. Bücken, Innen- und mittlerweile auch die Aussendrehung und auch Laufen und Stehen fallen mir zunehmend schwerer. Ich hoffe der Bechti hat sich da nicht auch noch reingefressen.

    Ansonsten kann ich das erste Mal einen ganz schwach positiven Rheumafaktor vermelden. Norm wäre <14 mg/dl, bei mir liegt er bei 17 mg/dl. Kann das sein, daß die Schilddrüse (Hashimoto) da evtl. was auslöst, denn an eine cP kann ich irgendwie nicht glauben? Im Moment laufe ich ja unter
    M.Bechterew mit peripherer Gelenkbeteiligung.

    Werde nachher weiteres berichten

    LG Katharina
     
  2. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo kayc,

    ich drücke dir ganz fest die daumen, das du ein positives ergebnis bekommst :)

    liebe grüße aus berlin
    sabine
     
  3. Mücke

    Mücke Guest

    hallo kay,

    ich habe bis jetzt einmal einen leicht positiven rheumafaktor, der bei mir auf hashimoto zurückgeführt wird...

    gruß mücke
     
  4. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo,

    so, meine Hüftgelenke sind wieder einwandfrei. Die Röntgenbilder sehen wesentlich besser aus, als die vor zwei Jahren. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, dann hätte ich es nicht geglaubt. Das Röntgen von vor zwei Jahren war konventionell, das gestrige digital. Der Fluch der Technik. In jedem Hüftkopf sitzt in der Mitte eine Zyste, das kann angeboren sein. Aber da sie auf der anderen Aufnahme nicht zU sehen sind, sollte jetzt eine MRT gemacht werden. Auch um zu sehen, was mir solche Probleme beim Laufen, Stehen, Bücken macht. Die ISG-Fugen verschwinden immer mehr, wie nicht anders zu erwarten. Verknöchert ist noch nichts, aber lang wirds nicht mehr dauern. Sagt zumindest der Radiologe.

    Mal sehen was Doc L. dazu sagt, ich bin für meinen Teil wenigstens bedient. Ich steh ja auf Spontanheilungen, aber damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.

    @berlinchen
    danke fürs drücken, hat ja geklappt. :)

    @Mücke
    ja, sowas vermute ich auch. Irgendwie spielt bei mir der Hashi überall mit.

    Verwirrte, aber von Herzen kommende Grüße
    Katharina
     
  5. Nina

    Nina early bird

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    Hallo Katharina,
    so langsam glaube ich, dass bei Rheuma alles möglich ist.
    Ich habe eine Psoriasisspondarthirtis mit pheriphärer Gelenkbeteiligung.
    Aber trotzdem ist der Rheumafaktor erhöht, um 40 bei einem Referenzwert von 14. Wenn die ANAs um 1:1000 konstant sind, sind mein Rheumatologe und ich froh, sie waren auch schon bei 1:10000 und mir ging es sehr schlecht.
    Erhöhte ANAs und positiver Rheumafaktor sind bei diesem Krankheitsbild ungewöhnlich. ANAs hatte ich schon, bevor ich eine Basistherapie bekommen hatte, es kann damit nicht durch die Medikamente bedingt sein.
    Da ich in der Rheuma-Liga engagiert bin, treffe ich oft andere Rheumatologen als mein behandelnder Arzt. Einige meinen dann, wenn Rheumafaktor und ANAs erhöht sind, würden sie sagen, ich hätte eine RA mit Wirbelsäulenbefall.
    Mein Rheumatologe aber meint, da ich schon mehrmals eine Iridocyclistis hatte, wäre es eine Psoriasispondarthritis.
    Aber da sich an der Medikation nichts ändert, ist egal, wie das Baby heisst.
    Gute Besserung
    wünscht dir
    Nina


    [
     
  6. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Diagnose

    Hi Kay C
    Also der Rheumafaktor ist eigentlich nur noch begleitende Diagnosehilfe, weil er in den letzten Jahren nicht mehr die Bedeutung für eine Diagnosestellung hat. Wichtiger wäre eine Frage die Positivität zu HLA-B27 zu klären.
    Bei MB und diesen Anzeichen in den ISG- Fugen wäre ein MRT richtig und man sollte manuell den Federungswert kontrollieren ebenso die Beweglichkeit der WS (Schobersche Zeichen).
    Ebenfalls kann man nach den New-York-Kreterien einen MB eingrenzen.
    Ja denn mal sehen, was Doc L sagt. Guzte Besserung "merre"
     
  7. KayC

    KayC Stehauffrauchen

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    Hallo merre,

    ich bin HLA-B27 negativ. Den Bechti hat man mir angehängt, weil der Anti-CCP auch negativ ist und die WS-Beteiligung auch vorhanden ist (ISG, WS bis auf wenige Wirbel komplett betroffen). Schuppenflechte ist nicht nachweisbar, Crohn auch nicht, ANAs sind grenzwertig. Polyarthritische Gelenkbeteiligung, allerdings zu Beginn asymmetrisch, mittlerweile symmetrisch. Große und kleine Gelenke, obere und untere Gliedmassen betroffen. So hat man sich dann eben auf den Bechti geeinigt, schon allein, damit ich endlich mit Enbrel beginnen konnte. Die seronegative cP gab es nicht im Angebot, wegen der WS-Beteiligung. Mit der vorher diagnostizierten Spondarthritis hätte es mit der KK Ärger geben können, wenn man Enbrel verordnet hätte.

    @nina
    auch meine ANAs sind mit 1:160 schwach positiv, was ich aber wieder auf den Hashi schieben würde.

    Lieben Gruß
    Katharina
     
  8. berlinchen

    berlinchen Aktives Mitglied

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    hallo kayc,

    es wurde letztes jahr im dez vom isg ein mrt gemacht und siehe da, es war eine besserung zu sehen. hätte mich ja auch sehr gefreut,wenn ich keine sichtbare rötung,schwellung und schlimmere schmerzen und höher bsg usw hätte...keine ahnung warum das so ist...ein rheumatologe meinte,das könnte schon mal sein, auf den mrtbildern nicht zu sehen ist...er würde mir auch so meine beschwerden glauben,weil er nicht nur sturr sich auf aufnahmen verlässt.

    wünsche dir gute besserung und ein schönes wochenende
    sabine