Rituximab Nebenwirkungen: Wer hat ähnliche Erfahrungen?

Dieses Thema im Forum "Biologika und niedermolekulare Wirkstoffe" wurde erstellt von kristie77, 18. November 2013.

  1. Klaus P

    Klaus P Registrierter Benutzer

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    Nebenwirkungen von MabThera

    Hallo Citade ich habe meine erste Information
    gut vertragen und hatte auch keine Probleme,bekomme in 4 Tagen meine zweite ich hoffe das die auch gut vertrage.
    Ich habe als Nebenwirkung leichte Kopfschmerzen, Gliederschmerzen auch stärker, Schweißausbrüche nun hoffe ich das sich bald eine Besserung meiner Beschwerden Einstellen tut. Ich habe 7 Jahre Enbrel gespritzt.
    Ist bei Ihnen schon eine Besserung eingetreten?
    Liebe Grüße an alle hier.
     
  2. Klaus P

    Klaus P Registrierter Benutzer

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    Rituximab

    Hallo Claudi-1963 ich bekomme in 3 Tagen meine zweite Infusion mit Rituxisb Nebenwirkungen hatte ich kaum welche etwas Kopfschmerzen, aber meine Gelenkschmerzen sind aber auch nicht besser geworden dauert bestimmt ?
    Wie lange hat es bei Ihnen gedauert bis eine Besserung des Rheumas eingetreten ist ?
    Liebe Grüße.
     
  3. aischa

    aischa Guest


    Guten morgen klaus,

    bin zwar nicht claudi, will dir trotzdem schnell sagen, bei mir hat es fast 4 monate gedauert bis rituximab gewirkt hat! Heute nach der 6ten infusion geht es mir immer noch gut und vorallem ohne nebenwirkungen!
    Alles gute!
     
  4. Klaus P

    Klaus P Registrierter Benutzer

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    Hallo Danke für die Antwort, Nebenwirkungen hab ich ja auch keine da kann ich im neuen Jahr mit einer Besserung rechnen oder es wirkt Scheller ?
    Alles gute.
     
  5. aischa

    aischa Guest


    hallo klaus,

    leider bleibt dir nix anderes übrig, als geduldig zu warten oder auch zu hoffen, daß es bald wirkt!;)
    bei manchen wirkt es auch erst nach der 3ten infusion, was ich natürlich für dich jetzt nicht hoffe!

    alles gute und dass es dir bald besser geht!


    p.s. nimmst du eigentlich MTX dazu??
     
  6. Klaus P

    Klaus P Registrierter Benutzer

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    Hallo ja MTX , Prednisolon nehme ich ja da muss mann halt warten .
    Danke für deine Antwort
    Wünsche auch alles gute
     
  7. Igg4 - Betti

    Igg4 - Betti Neues Mitglied

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    Rituximab und Schmerzen in den Füßen

    Nach einer langen Arzt- und Diagnose-Odysee wurde bei mir vor knapp 2 Jahren eineIgG4-assoziierte Erkrankung diagnostiert. Bei mir äußert sich die Erkrankung mit einer Entzündung der Weichteile im Lendenwirbelbereich, wobei auch die knöcheren Teile und Gelenke in diesem Bereich von der Entzündung "angeknappert" wurden. Und die Entzündung hat Muskeln und Nerven eingeklemmt, die mit heftigen Schmerzen in ein Bein ausgestrahlt hat.
    Behandelt werde ich mit Cortison und Rituximab. Im Sommer hat ich noch MTX dazu, dies wurde nach einer atypischen Lungenentzündung abgesetzt.
    Das IgG4 ist nicht meine einzige Erkrankung. Ich bin noch stark schwerhörig, habe Depressionen und eine Fatique entwickelt.

    In den letzten Wochen war ich weitestgehend schmerzfrei. Im November habe ich wieder Rituximab bekommen, und nun haben sich folgende Beschwerden entwickelt:
      • ständiger Schmerz und Kribbeln in den Füßen, beidseits. Auch in Ruhe (es dauert abends 2-3 Stunden, bis sich die Füße soweit beruhigt haben, dass ich schlafen kann)
      • begann erst auf der der linken Seite mit dem kribbeln, seit ca 1,5 Wochen auch auf der rechten Seite. Inzwischen beidseits schmerzhaft, insbesondere bei längeren Stehen (Bushaltstelle, Warteschlange an der Kasse)
      • kurzes Aufflackern von Schmerzen im rechten Knie und Oberschenkel
      • das linke Bein ist ziemlich angespannt, minimal schmerzhaft...das ist das Bein, dass in den letzten 2 Jahren fast immer chronisch schmerzhaft war.
      Erhöhung des Cortison hat keine Wirkung auf Schmerzen. Nach Rücksprache mit Rheumatologen nehme nun wieder Pregabalin 50mg abends, so kann ich wenigstens leichter einschlafen. Desweiteren Schmerzöl, und nutze das TENS-Gerät (elektromedizinische Reizstromtherapie). Blutkontrolle und Termin bei Orthopäden habe ich in den nächsten Tagen.

      Noch völlig unklar ist für mich, wo diese Schmerzen herkommen. Und was mich jetzt irritiert, dass nun beide Füße und auch das rechte Bein betroffen ist. Bisher waren die Schmerzen immer auf der linken Seite.

      Nun lese ich hier, dass dies eine Nebenwirkung des Rituximab sein kann? Oder ist der Spinalkanal wieder eingeklemmt?

      Nachdem ich das MTX nicht vertragen habe, dass Cortision in seiner Wirksamkeit begrenzt ist, bin ich eigentlich auf das Rituximab angewiesen. Und eigentlich auch nicht begeistert, ein weiteres Medikament für eine Nebenwirkung einnehmen zu müssen. Muss phasenweise bereits Medikamente für Blutzucker und Blutdruck einnehmen.

      Was würdet Ihr in meiner Situation tun?

      Bin für jeden Tipp und Hinweis dankbar. Ergänzung
      was mich noch irritiert, dass diese Beschwerden erst nach der dritten Infusion auftreten. Bei den ersten beiden Infusionen (Herbst18 und Frühjahr 19) hat ich keinerlei Beschwerden.

      Gruß Bettina
     
  8. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Bettina,

    hast du das nicht schon in einem anderen Thread geschrieben?
    Hier war zuletzt 2016 jemand unterwegs.....
     
  9. Igg4 - Betti

    Igg4 - Betti Neues Mitglied

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    Ja, hatte hier schon das gleiche geschrieben, jedoch unter falschen Benutzernamen. Dies hab ich jetzt korrogiert.

    Hoffe einfach, trotz der langen Zeit seit dem letzten Eintrag, dass doch noch jemand mit ähnlichen Erfahrungen schreibt.
     
  10. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Ich habe sehr viele Menschen mit Rituximabgabe erlebt (habe es nicht selbst bekommen) und dabei NIE Polyneuropathien gesehen, die nicht eine andere Erklärung gehabt hätten als das Medikament.
    Die Frage ist daher:
    1. Handelt es sich bei Dir um eine Nebenwirkung im eigentlichen Sinne oder rührt die Symptomatik nicht eher von der Grunderkrankung bzw. einer anderen Ursache her?
    2. Bin ich skeptisch, ob angesichts der Seltenheit (bzw. des geringen Bekanntheitsgrades) Deiner Erkrankung so viele Erfahrungsberichte zu erwarten sind.

    Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand ;)
     
  11. Igg4 - Betti

    Igg4 - Betti Neues Mitglied

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    Danke schön für die Rückmeldung.
    1. ich bin noch auf der Suche nach der Ursache für die Beschwerden. Die Igg4-Erkrankung selbst ist es vermutlich nicht, die Blutentzündungswerte sind unauffällig, so ist eine massivere Entzündung in LWS unwahrscheinlich.
    Nächste Woche noch der Orthopäde, mal schaun, was er sagt.
    2. ja, schade, dass es so wenig Betroffene gibt. Und mir so der Austausch zu der Erkrankung fehlt,.
     
  12. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Die LWS ist ja auch nicht entzündet, sondern bei der IgG4-Erkrankung werden die Nerven durch die Gewebevermehrung (retroperitoneale Fibrose war früher das Wort dafür) gedrückt.
    Ich drücke dir die Daumen, dass es sich bald klärt.
     
  13. Igg4 - Betti

    Igg4 - Betti Neues Mitglied

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    Es ist Beides, zum einen die Entzündung der Weichteile im LWS, die auf Muskeln und Nerven drückt. Daher die chronischen Schmerzen im Bein. Zum anderen sind aber auch die knöcheren Teile im LWS von der Entzündung betroffen und somit deformiert.

    Bis jetzt gibt es noch immer nur Vermutungen. Im Januar sind dann weitere Untersuchungen geplant. Also weiter abwarten.
    LG Betti
     
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