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Sabine N.
Guest
Hallo zusammen aus Wien,
Sjögren-Diagnose seit 2009, außer Schmerzmitteln keine Medikamente bzw. Therapie bekommen, im Dez. 2013 1. Mal MabThera/Rituximab bekommen.
Therapie war vorgesehen mit 1/2-jährlich Infusions-Therapie im KH (Abklärung/Infusion/Beobachtung).
Leider habe ich von meinem Privatarzt (weil ich vom öffentl. Spital keine Therapie seit 4 Jahren bekam)
trotz mehrmaligen Nachfragens kaum Antworten auf Risiko, Nebenwirkungen, etc. erhalten, weder vorher noch nachher. Außer, dass ich "keine Infektionen bekommen" soll.
Bei der rund 5-Std.-Infusion ging alles gut, ein paar Tage danach auch. Dann ca. 3 Wochen unangenehm: diffuses Kopfweh/Stirndruck und ca. 14 Tage später was neues: plötzlich extrem kalte Hände, was dann ca. 4 Monate lang anhielt. Ca. 4 Monate nach waren die Verbesserungen (weniger Müdigkeit, weniger Gelenksschmerzen/Steifheit, etc.) wieder weg und alles wie vorher.
Eigentlich ist das Halbjahr um und die nächste Infusion sollte stattfinden, aber ich bin zutiefst verunsichert, ob ich diese - nicht ganz risikolose - Therapie weiter machen sollte. Zwischenzeitlich bin ich zum Internisten gegangen, der leider auch nicht viel über Sjögren bzw. MabThera weiß und habe mir die Hände untersuchen lassen = beginnendes Karpaltunnel-Syndrom. Jetzt suche ich nach Plan C bzw. D., weil Plan A (staatliche Ambulanz/Krankenhaus), Plan B (Privatarzt/Privatspital) mich nicht zu einer Entscheidung gebracht haben.
Habt Ihr auch eher zwiespältige Erfahrungen mit Euren Ärzten bzw. Therapien gemacht?
Vielen Dank & alles Gute
Sabine
Sjögren-Diagnose seit 2009, außer Schmerzmitteln keine Medikamente bzw. Therapie bekommen, im Dez. 2013 1. Mal MabThera/Rituximab bekommen.
Therapie war vorgesehen mit 1/2-jährlich Infusions-Therapie im KH (Abklärung/Infusion/Beobachtung).
Leider habe ich von meinem Privatarzt (weil ich vom öffentl. Spital keine Therapie seit 4 Jahren bekam)
trotz mehrmaligen Nachfragens kaum Antworten auf Risiko, Nebenwirkungen, etc. erhalten, weder vorher noch nachher. Außer, dass ich "keine Infektionen bekommen" soll.
Bei der rund 5-Std.-Infusion ging alles gut, ein paar Tage danach auch. Dann ca. 3 Wochen unangenehm: diffuses Kopfweh/Stirndruck und ca. 14 Tage später was neues: plötzlich extrem kalte Hände, was dann ca. 4 Monate lang anhielt. Ca. 4 Monate nach waren die Verbesserungen (weniger Müdigkeit, weniger Gelenksschmerzen/Steifheit, etc.) wieder weg und alles wie vorher.
Eigentlich ist das Halbjahr um und die nächste Infusion sollte stattfinden, aber ich bin zutiefst verunsichert, ob ich diese - nicht ganz risikolose - Therapie weiter machen sollte. Zwischenzeitlich bin ich zum Internisten gegangen, der leider auch nicht viel über Sjögren bzw. MabThera weiß und habe mir die Hände untersuchen lassen = beginnendes Karpaltunnel-Syndrom. Jetzt suche ich nach Plan C bzw. D., weil Plan A (staatliche Ambulanz/Krankenhaus), Plan B (Privatarzt/Privatspital) mich nicht zu einer Entscheidung gebracht haben.
Habt Ihr auch eher zwiespältige Erfahrungen mit Euren Ärzten bzw. Therapien gemacht?
Vielen Dank & alles Gute
Sabine